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Messerangriffe durch Ausländer gestiegen: Ausländische Geheimdienste besorgt über innere Sicherheit in Deutschland

Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg beweist: Immer mehr Messerangriffe durch ausländische Tatverdächtige

Wenn die amtlich registrierte Kriminalität statistisch erfasst und auf dieser Basis politisch oder sonst wie interpretiert wird, dann fühlen sich viele Bewohner von Großstädten wie in einer anderen Welt. Apropos »fühlen«. Sobald von »gefühlter« Kriminalität die Rede ist, muss man aufpassen. Denn mit dieser Formulierung sollen Menschen, die berechtigte Sorge davor haben, Opfer von Verbrechen zu werden, als Personen mit gestörter Wahrnehmung denunziert werden.

Die Statistik ist nicht mehr als eine Beruhigungspille, solange sie unsauber geführt wird: So tauchen zum Beispiel Kriminelle mit doppelter Staatsangehörigkeit und nicht-deutscher Herkunft als »Deutsche« auf; und Messerangriffe, ein neues Phänomen, werden noch nicht separat als solche ausgewiesen. Immerhin wird die Schule als Ort steigender Kriminalität problematisiert. Alles andere wäre angesichts der bekannt gewordenen Fälle auch Realitätsverweigerung und Verschleierung. Wer annehmen muss, dass es wahrscheinlicher geworden ist, im öffentlichen Raum von Messermännern angegriffen zu werden, der ist kein gefühliger Spinner. Westfalen-Blatt

Trump kennt Kriminalität in Deutschland wohl besser als Merkel

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski hat sich in der Frage der inneren Sicherheit Deutschlands an die Seite von US-Präsident Trump gestellt:

„US-Präsident Donald Trump ist durch seine Nachrichtendienste über die Kriminalität in Deutschland offenbar exakter informiert, als die deutsche Regierung. Als Donald Trump über Schweden sagte, ‚Schweden ist so gefährlich, dass Somalier überlegen, in ihre Heimatländer zurückzukehren‘ war der Aufschrei groß. Doch die Realität hat ihn bestätigt, denn insbesondere in den schwedischen Großstädten tobt der Kampf von Ausländerbanden um die Drogenmärkte.

Es ist anzunehmen, dass Donald Trump auch in Bezug auf die Kriminalität in Deutschland genau weiß, wovon er spricht. Wenn Delikte wie Taschen- und Ladendiebstahl oder Drogenhandel, aber auch Sexualdelikte aus Scham der Betroffenen nicht mehr oder nur zu einem ganz geringen Bruchteil angezeigt und daher nicht registriert werden, fließen diese Straftaten auch nicht in die Statistik ein. So entsteht ein Dunkelfeld, dessen Größe Kriminologen nur schätzen können.

Gleichzeitig begünstigen der erhebliche Personalmangel und die unzureichende Ausstattung unserer Bundes- und Länderpolizeien Kriminalität. Etwa bei der Vorbereitung terroristischer Anschläge oder beim Asylmissbrauch. Die AfD fordert eine bundesweite Dunkelfeldstudie, um das wirkliche Ausmaß der Kriminalität und die tatsächliche Gefahr für die Bevölkerung zu erfassen.“

Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg hat es an den Tag befördert: Seit 2015, dem Jahr des Beginns der unkontrollierten Masseneinwanderung in unser Land, hat die Zahl der Messerattacken drastisch zugenommen. Die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen hat sich dabei innerhalb von drei Jahren fast verdoppelt. Im vergangenen Jahr 2017 waren es die Syrer, die am häufigsten zustachen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, sagt:

„Die Erfassungsvoraussetzungen sind bundesweit uneinheitlich und das hat Methode. Offensichtlich wollen die Verantwortlichen geschickt von einer deutlich gestiegenen Gefahr durch Zuwanderer ablenken. Wir haben nachgefragt. Und die Antwort ist nicht nur erschreckend, sondern auch peinlich für die rot-rote Landesregierung.

Das ‚Sicherheitsgefühl‘ der Bürger nimmt immer mehr ab, und die aktuellen Zahlen zeigen: Es handelt sich dabei nicht nur um ein Gefühl, sondern um eindeutige Fakten. Gerade in der Landeshauptstadt Potsdam verzeichnet die Statistik die meisten Angriffe mit Messern. Dabei haben die Bürger hier noch Glück, denn hier findet man gelegentlich noch einen Polizeibeamten beim Streifendienst auf der Straße oder im Streifenwagen. In den ländlichen Regionen der Mark sieht das ganz anders aus. In der Nähe von Asylbewerberheimen beherrschen die Einwanderer inzwischen das abendliche und nächtliche Stadtbild. Deutsche trauen sich kaum noch auf die Straße, deutsche Frauen erst recht nicht. Und die jetzt auf unsere Anfrage hin bekannt gewordenen Zahlen zeigen, dass deren Angst durchaus berechtigt ist.

Klappmesser, Jagdmesser, Kampfmesser, aber auch das simple Küchenmesser: Die Tatwaffen stapeln sich in den Asservatenkammern der Polizei. Die Opfer – oft schwerverletzt – haben Glück, wenn Sie die Angriffe überleben. Das SPD-geführte Innenministerium sieht derweil offensichtlich keinen Handlungsbedarf und lässt sich auch mit den Zahlen für das laufende Jahr 2018 ordentlich Zeit. Vor 2019 wolle man keine Statistik veröffentlichen. Meine Vermutung: Wir alle werden erschrecken, wie die Zahlen sich entwickelt haben.

Deshalb kann ich nur meine Forderungen wiederholen: Kriminelle, vor allem gewalttätige Einwanderer, müssen unverzüglich abgeschoben werden. Wir müssen den Einwanderern deutlich machen, dass unsere Gesellschaft solch brutale Gewalt eben nicht nur mit dem erhobenen Zeigefinder, sondern mit konsequentem rechtsstaatlichen Handeln quittiert.“ AfD

11 Kommentare

  1. reiner

    Unsere Regierung und Sicherheitskräfte sind darüber nicht beunruhigt. Die Kriminalität ist doch nach deren Einschätzung zurück gegangen.
    Es kommen auch immer weniger Flüchtlinge. Genau das Gegenteil ist die Wahrheit und ist durch diese Regierung gewollt. Die Sicherheitskräfte schauen tatenlos zu und schlagen nicht Alarm, also Mittäter und Mitschuldige an jeder Straftat.

  2. Anonymous

    29.07. Sag mal- gehts noch!!??? Wegen Messerattacken hat der Innenministe von NRW etwas dazu gesagt—-Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) hat sich für umfassende Messer-Verbote ausgesprochen. „Da, wo man es kann, sollte man das Mitführen von Messern verbieten“, sagte er in der Freitagausgabe der Rheinischen Post. „Wir haben in NRW schon jetzt täglich mehr als zehn Vorfälle mit Messern“, schilderte er die Situation. „Früher gab es die Faust, heute ist es das Messer, das rausgeholt wird. Und das auch schon auf dem Schulhof.“

    —und er ist Innenminister von NRW??? Was sind wir arme Menschen in Deutschland wenn wir soche Politiker haben.

  3. Anonymous

    21.07: schon wieder in Lübeck–ein Iraner– angeblich kein terroristischer Hintergrund- sein Verteidiger ( wie kommt er so schnell an e. Verteidger ? und wie kann der verteidiger so schnell sagen- er sei psychisch krank?? ) sagte- er sei psychisch krank– Der Strafverteidiger des Mannes sagte im Sender n-tv, sein Mandant leide unter einer psychischen Störung, möglicherweise unter einer „paranoiden Schizophrenie“. (afp)

    Also– dann ist Mord erlaubt weil jemand psychisch krank ist–dann kommt er in die offene Psychiatrie für eine Weile- wird freigelassen- und dann bringt er wieder jemand um–

    — immer diese Anwälte die viel Geld verdienen mit der Verhinderung von Abschiebeungen u.a. und dann die Richter die diese lachhafte Urteile fällen– das wird immer schlimmer–

  4. Anonymous

    15.07: Die Bürger bekommen von alledem kaum etwas mit weil die Lügenpresse das nicht berichtet. Nur in Lokalzeitungen wird berichtet und dann häufig ohne Angabe zur Nationalität oder Rasse.

    Anders in der USA: dort weiss man dass die Schwarzen 13 % der Bevölkerung ausmachen aber Schwarze verüben 50% der Morde. Das ist statistisch nachzulesen. Hier werden solche Statistiken nicht veröffentlicht, damit die armen kriminellen „Asylanten“geschützt werden– die sollen ja nicht leiden.

    In Schweden bekommen die Mörder und Vergewaltiger 120 Stunden Sozialarbeit als Strafe wenn sie jemand töten oder ein Mädchen vergewaltigen– das soll Justiz sein? In Schweden möchte ich nicht leben— dort sind die Zustände noch viel schlimmer als hier— aber die Entwicklung hier geht leider auch in die Richtung– es sei denn , diese Regierung wird abgewählt–

  5. Dennis

    : wer sich Feinde „einlädt“, darf nicht erstaunt sein, dass die Feinde sich als Feinde zeigen! Für Muslime ist die Christenheit nichts anderes als „Brennstoff für die Hölle“… Es gibt keine vergleichbare, brutale „Religion“, wie der Islam! Könnte nur noch kotzen! ( Am liebsten Merkel genau vor ihre Füße!)

  6. Hans

    TÄGLICH!
    11.07.2018 – 23:02 Uhr
    Es war nicht das erste Mal, dass er ihr gegenüber handgreiflich wurde: Das Leben einer jungen Frau in Neustadt an der Weinstraße hat ein brutales Ende gefunden. Polizeibeamte fanden die 19-Jährige in der Nacht zum Dienstag tot im Flur eines Wohnhauses. Kurz nach 23 Uhr war die Polizei über einen Streit zwischen ihr und ihrem Ex-Freund in dem Mehrfamilienhaus informiert worden.
    Als die Beamten anrückten, war die 19-Jährige bereits tot.
    Er wurde erst kürzlich zu einer Bewährungstrafe verurteilt, weil er seine Ex-Freundin geschlagen und gewürgt hatte.
    Nun brachte Osman Y. (22) die Ex-Freundin in Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) um!

    • Manfred

      Ich kann einfach nicht verstehen, – nach all dem, was bekannt ist,- wieso sich Mädchen und Frauen auf dieses Dreckspack einlassen! Es ist doch bekannt, dass sie die deutschen Mädchen / Frauen nur für Sex wollen! Geheiratet wird dann stets eine muslimische Jungfrau aus ihrer Heimat! Was wollen denn diese Frauen von diesem arbeitsscheuen Gesindel?! Und, da diese Zecken Frauen überhaupt nicht wert schätzen, hat die Frau zu 100% gehorsam zu sein! Ist das nicht, wird sie mit dem Tod bestraft; ist in deren Heimatländern so „Sitte“… – Dort völlig normal!-

  7. Herby

    JEDEN TAG: heute 12.07.18
    19-Jähriger mutmaßlicher Täter aus Afghanistan ist der Polizei bereits bekannt.
    Nach der Messer-Attacke am Oberhausener Hauptbahnhof hat die Staatsanwaltschaft weitere Details bekannt gegeben. Ein 27-jähriger Schweizer, der am Sonntagabend lebensgefährliche Verletzungen erlitten hatte, war bereits am Morgen dieses Tages an gleicher Stelle mit einem 19-jährigen Asylbewerber aneinander geraten. Auch dabei ging es wie Stunden später um laute Musik, die der aus Afghanistan stammende Mann in seinem Handy abspielte. Der 27-Jährige hatte am Hauptbahnhof mit seiner Freundin, bei der zu Besuch war, frühstücken wollen, als sich ein Wortgefecht entwickelte. Schließlich wurde die Polizei gerufen.
    Auf der Außenterasse eines Imbisses am Willy-Brandt-Platz in Oberhausen gab es am Sonntagabend eine Messerstecherei mit zwei Verletzten.
    Streit um laute Musik eskalierte am Hauptbahnhof Oberhausen
    Die Beamten stellten die Personalien fest und nahmen den 19-Jährigen zunächst ins Präsidium mit, in den Mittagsstunden wurde der Mann aber wieder entlassen – eine Straftat war ihm nicht nachzuweisen. Der Angriff am Abend könnte dennoch ein Racheakt für die vorläufige Festnahme gewesen sein, nachdem er das Paar wiedererkannt hatte. Allerdings können die Ermittler das nur vermuten: Der Asylbewerber, der in einer Oberhausener Unterkunft gelebt hatte, machte in seinen Vernehmungen keine Angaben zum Tatvorwurf. Er lässt sich von einem Anwalt vertreten.

  8. H.

    Das die Kriminalitätsraten von Migranten und Ausländern exorbitant hoch liegen dürfte wohl jedem klar sein der täglich die Tagespresse liest. Das Kriminalitätsstatistiken gefälscht geschönt und falsch wiedergegeben werden von grünen linken und sonst wie verpeilten Gutmenschen ist doch längst bekannt. Ansonsten würden denen ja die Argumente ausgehend für die Migration, das muss aufhören. Daher besser AfD wählen denn diese Partei benennt die Fakten ohne wenn und aber.

    • M.

      @H. ja, ja und immer wieder ja! Gut formuliert. Danke!

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