Press "Enter" to skip to content

Merkelflüchtling: „Ich habe doch nur ein Mädchen totgemacht“

Stadt Mülheim prüft Ausweisung der Familien mutmaßlicher Vergewaltiger

Die Stadt Mülheim prüft nach der Vergewaltigung einer 18-jährigen Frau am Freitag durch fünf Kinder und Jugendliche, ob eine Rückführung der betroffenen Familien in ihr Herkunftsland Bulgarien möglich ist. Grundsätzlich stehe auch im Raum, die Kinder aus den Familien zu nehmen. „Und wir prüfen auch, ob wir die Freizügigkeit dieser Familien einschränken können und eine Rückführung in ihr Herkunftsland möglich ist“, sagte Volker Wiebels, Pressesprecher der Stadt Mülheim der Neuen Westfälischen.

„Wir begleiten mittlerweile alle Familien in einem sehr engen Kontakt durch das Jugendamt“. Den Mitarbeitern des Jugendamtes stünden „viele Instrumente zur Verfügung. Sie müssen aber genau prüfen, welche jetzt zur Anwendung kommen“, sagte Wiebels. Mittlerweile sitzt ein 14-jähriger Täter in Untersuchungshaft, die anderen befinden sich zu Hause bei ihren Familien.¹

Zwar hat die Bundesregierung mit der Einführung der Ankerzentren inzwischen einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Von Verhältnissen wie in den Niederlanden, wo Asylsuchende innerhalb von zwei Monaten Klarheit haben, sind wir aber weit entfernt. Ebenso von der konsequenten, frühzeitigen Abschiebung straffällig gewordener Flüchtlinge oder einer engen, fordernden Begleitung bei der Integration derjenigen, die bleiben dürfen. Dreht die Politik nicht weiter an diesen Stellschrauben, wird sie die Akzeptanz für Zuwanderung auf Dauer bei einer Mehrheit nicht erhalten können. Und sie verrät in gewisser Weise auch die übergroße Mehrheit derjenigen Zugewanderten, die sich redlich bemühen.²

Strafsache gegen den 21-jährigen irakischen Staatsangehörigen Ali Bashar

Im Fall der getöteten Susanna F. hat das Landgericht Wiesbaden den iraker Ali Bashar zu 15 Jahre Haft verurteilt. Zwar hat das Gericht die besondere Schwere der Schuld festgestellt, jedoch kam der so häufig bei Gerichtsverfahren festgestellte Migrantenbonus noch nicht zum Einsatz.³

In den frühen Morgenstunden des 23.05.2018 soll der Angeschuldigte die zum Tatzeitpunkt 14-jährige Susanna gegen 01.00 Uhr in eine Feldgemarkung nahe der von ihm zu diesem Zeitpunkt bewohnten Asylunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim geführt, dort gegen ihren Willen berührt und Geschlechtsverkehr von ihr verlangt haben. Nachdem Susanna dies abgelehnt habe, soll der Angeschuldigte einen Ast genommen und Susanna hiermit entweder am Hals gewürgt oder ins Gesicht geschlagen haben, um sie gefügig zu machen. Aus Angst vor dem Angeschuldigten und vor weiteren Übergriffen soll Susanna sodann gegen ihren Willen den vom Angeschuldigten geforderten Geschlechtsverkehr geduldet haben.

Nachdem Susanna geäußert habe, zur Polizei gehen zu wollen, habe der Angeschuldigte zunächst mehrfach verbal versucht, sie von diesem Vorhaben abzubringen. Als Susanna gleichwohl bekräftigt habe, die Polizei zu informieren, habe der Angeschuldigte befürchtet, dass die Polizei Kenntnis von dem sexuellen Übergriff erlangen könnte, und deshalb beschlossen, Susanna zu töten. In Ausführung dieses Tatentschlusses habe er die vor ihm sitzende Susanna von hinten mehrere Minuten mit seinem Arm gewürgt, bis diese kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben habe und letztlich aufgrund der von dem Angeschuldigten vorgenommenen Strangulation verstorben sei. Zur Vertuschung der Tat habe der Angeschuldigte sodann mit Hilfe zumindest einer weiteren unbekannten Person ein ca. 35 cm tiefes, 1 Meter breites und ca. 1,80 Meter langes Erdloch ausgehoben. Er habe sodann Susannas Leichnam hineingelegt und mit Erde und Ästen bedeckt. Der Leichnam konnte erst am 06.06.2018 im Zuge umfangreicher polizeilicher Suchmaßnahmen in der Feldgemarkung in Wiesbaden-Erbenheim zwischen der B 455 und der A 66 in der Nähe der dortigen Bahngleise aufgefunden werden.

Aufgrund dieses Sachverhaltes hat die Staatsanwaltschaft Wiesbaden gegen den Angeschuldigten Ali Bashar. Anklage vor dem Schwurgericht des Landgerichts Wiesbaden wegen Vergewaltigung und Mordes erhoben. Als Mordmerkmale nimmt die Staatsanwaltschaft Heimtücke und die Absicht an, die Tötung zur Verdeckung einer Straftat, nämlich der zuvor begangenen Vergewaltigung, vorgenommen zu haben.

b) In einer gesonderten Anklage legt die Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Angeschuldigten Ali Bashar. in zwei Fällen Vergewaltigung in Tateinheit mit schwerem sexuellem Missbrauch von Kindern zur Last.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Angeschuldigte am 27.04.2018 gegen 14:00 Uhr eine 11-jährige Geschädigte mittels wahrheitswidriger Angaben in sein Zimmer in der Asylunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim gelockt, dort eingeschlossen und begonnen haben soll, diese gegen ihren Willen zu berühren. Trotz mehrfacher Äußerungen nach Hause zu wollen, habe der Angeschuldigte die Geschädigte nicht gehen lassen. Vielmehr soll der Angeschuldigte die Geschädigte auf das Bett geworfen und unter Androhung von Schlägen den Geschlechtsverkehr gegen deren Willen erzwungen haben.

Im Mai 2018, entweder am 20.05.2018 oder 27.05.2018, habe sich die 11-jährige Geschädigte nachmittags auf einem Supermarkt-Gelände in der Nähe der Asylunterkunft in Wiesbaden-Erbenheim aufgehalten. Diese soll dort zunächst auf eine weitere Person, den mit ihr befreundeten mindestens 14-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Mansoor Q., ebenfalls ein Freund des Angeschuldigten Ali Bashar, getroffen sein. Dieser soll die Geschädigte in die dort angrenzende Grünfläche gezogen und sie gegen ihren Willen im Intimbereich berührt haben. Die Geschädigte habe daraufhin zu schreien begonnen, worauf Mansoor Q. der Geschädigten u.a. die als Jacke getragene Bluse abgenommen und sich entfernt haben soll. Kurz darauf soll der Angeschuldigte Ali B. erschienen sein und der Geschädigten die Bluse zurückgegeben haben. Um eine Strafverfolgung für die Tat vom 27.04.2018 zu verhindern, habe der Angeschuldigte die Geschädigte aufgefordert zu sagen, dass sein aufgrund seines Alters noch strafunmündiger Bruder mit ihr den Geschlechtsverkehr ausgeübt habe. Sodann habe der Angeschuldigte wiederum begonnen, die Geschädigte gegen ihren Willen anzufassen, woraufhin diese weggelaufen sein soll. Nachdem die Geschädigte zu Boden gefallen sei und der Angeschuldigte sie eingeholt habe, soll er diese im Unterkörperbereich unter körperlichem Zwang entkleidet und sodann gegen ihren Willen wiederum den Geschlechtsverkehr ausgeführt haben. Hierbei soll Mansoor Q. anwesend gewesen sein und im Anschluss ebenfalls unter Zwang und gegen den Willen der Geschädigten mit dieser den Geschlechtsverkehr ausgeübt haben, wobei auch der Angeschuldigte Ali B. sich hierbei in Sichtweite aufgehalten habe.

Die Staatsanwaltschaft hat wegen dieser Taten sowohl gegen Ali Bashar. als auch gesondert gegen Mansoor Q. Anklage vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts Wiesbaden erhoben.

c) In einer dritten Anklage legt die Staatsanwaltschaft dem Angeschuldigten Ali Bashar zur Last, ebenfalls am 27.04.2018 gegen 23:00 Uhr im Kurpark in Wiesbaden gemeinsam mit einer weiteren bislang nicht näher identifizierten Person einen männlichen Geschädigten unter Vorhalt eines Messers in ein Gebüsch gezogen, diesen dort mehrfach geschlagen und gewürgt und sodann Wertgegenstände, nämlich eine Uhr und eine Umhängetasche, in welcher sich u.a. eine Bankkarte und der Personalausweis des Geschädigten befunden haben, sowie ein Smartphone entwendet zu haben. Im Anschluss soll der Angeschuldigte dem Geschädigten auch noch die Hose ausgezogen haben. Diesem sei es allerdings sodann gelungen, den Angeschuldigten wegzutreten und zu flüchten. Der Geschädigte erlitt durch den Vorfall mehrere Verletzungen im Gesicht- und Halsbereich.

Gegen den Angeschuldigten Ali Bashar wurde aufgrund dieses Vorfalls von der Staatsanwaltschaft Anklage beim Landgericht Wiesbaden wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und wegen Nötigung erhoben.

2. Gegen den nach Auffassung der Staatsanwaltschaft mindestens 14-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Mansoor Q. hat die Staatsanwaltschaft Wiesbaden gesondert Anklage vor dem Landgericht Wiesbaden
erhoben.

Hierin legt die Staatsanwaltschaft dem Angeschuldigten Mansoor Q. neben dem oben genannten Vorfall vom 20. oder 27.05.2018 zur Last, die mit ihm befreundete 11jährige Geschädigte bereits an einem bislang nicht näher bestimmbaren Tag zwischen dem 30.04.2018 und 18.05.2018 gemeinsam mit dem aufgrund seines Alters noch strafunmündigen Bruder des Angeschuldigten Ali Bashar in einem Waldstück in Wiesbaden-Medenbach in zwei Fällen vergewaltigt zu haben. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen soll zunächst der strafunmündige Bruder des Angeschuldigten Ali Bashar die 11-jährige Geschädigte unter dem Vorwand, er regele den sexuellen Übergriff seines Bruders auf sie, in den Wald gelockt und als Gegenleistung den Geschlechtsverkehr mit ihr verlangt haben. Nachdem die Geschädigte dies abgelehnt habe, habe dieser die Geschädigte gewürgt und gedroht, sie umzubringen. Gleichzeitig sei der Angeschuldigte Mansoor Q. hinzugekommen und habe der Geschädigten Handy und Ohrringe weggenommen. Nachdem die Geschädigte angefangen habe zu schreien, soll der Angeschuldigte Mansoor Q. dieser mit der Hand den Mund zugehalten haben. Der Bruder des Angeschuldigten Ali B. habe die Geschädigte im Unterkörperbereich entkleidet und den Geschlechtsverkehr gegen ihren Willen ausgeführt, während der Angeschuldigte Mansoor Q. diese festgehalten habe. Im Anschluss habe dieser sodann den Geschlechtsverkehr gegen den Willen der Geschädigten ausgeführt, während der Bruder des Angeschuldigten Ali B. die Geschädigte festgehalten habe.

Am 07.06.2018 soll der Angeschuldigte Mansoor Q. der 11-jährigen Geschädigten und deren Schwester zudem gedroht haben, dass diese „genauso tot seien wie dieses Mädchen“, wenn sie im Fall der getöteten Susanna F. etwas sagen würden.

Wegen dieser Vorfälle hat die Staatsanwaltschaft Wiesbaden gegen den Angeschuldigten Mansoor Q. Anklage wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit schwerem sexuellem Missbrauch von Kindern in zwei Fällen sowie wegen Bedrohung erhoben.⁴

¹Neue Westfälische ²Mitteldeutsche Zeitung ³BZ ⁴Staatsanwaltschaft/Landgericht Wiesbaden

8 Kommentare

  1. Anonymous

    Nicht ohne Grund kommen immer mehr kriminelle und psychisch kranke Muslime nach Deutschland. Nirgendwo sonnst haben sie es so leicht. Nirgendwo sonst ist es um die Sicherheit der Bürger so schlecht bestellt. Politik, Polizei und Justiz funktionieren nicht. Das ist der perfekte Nährboden für den Bürgerkrieg der Muslime. Frieden und Sicherheit in Deutschland gibt es nicht.
    Und die Deutschen? Sie hatten nicht den Mut, in größerer Zahl die AfD zu wählen. Nun bezahlen sie für diesen Irrtum mit ihrem Blut – zuletzt eine junge Mutter und ihr Sohn in Frankfurt.
    Was muss eigentlich noch passieren?

  2. nymeria

    diese vergewaltger werden noch als jugentliche und kinder beschrieben, weder noch, es sind inzuchtgeschädigte bastarde, die man schon im
    mutterleib ersticken müsste. Und es kommen immer mehr von diesen hormongesteuerten exemplaren, um hier die frauen zu „bereichern“;
    dank blutraute, linksdreck und grünrotz und ngos und verblödeten deutschen gutmenschen.

  3. nymeria

    dieser abscheuliche abschaum, der hier nach deutschland flutet, dank zittermerkel, primitive mörder, vergewaltiger,denen sollte man die eier
    abschneiden und jämmerlich verbluten lassen. außerdem könnten diese abartigen kreaturen die gutmenschinnen und bärchenwerfer
    entsprechend „bereichern“.

  4. Dennis

    Wo leben wir eigentlich?! Das kann doch wohl nicht wahr : nach jeder Straftat ist dieses muslimische Vieh unbehelligt zur nächsten Straftat gezogen!

    Wie haben doch genügend Baukräne in Deutschland : Strick um den Hals und hoch gezogen! ( So wird es seiner Heimat gemacht!)

    Solche Ratten brauchen doch keinen Gerichtsprozess, vom deutschen Steuerzahler finanziert! – Aufhängen und gut ist es!-
    Bin ja mal gespannt, wann dieser Fickfrosch wieder aus der Haft entlassen wird …..

  5. Negernazi

    Besonders geil: „Zwar hat das Gericht die besondere Schwere der Schuld festgestellt, jedoch kam der so häufig bei Gerichtsverfahren festgestellte Migrantenbonus noch nicht zum Einsatz.“

    Vor wenigen Tagen haben sich durchgeknallte Deutsche gegen die Abschiebung eines Syrers nach Spanien der Staatsgewalt widersetzt.

    • Anonymous

      Hören Sie auf mit „Negernazi“.
      Der Name ist kontraproduktiv.

      • Anonymous

        RICHTIG! EINFACH NUR WIDERLICH!

      • Negernazi

        Nicht der Name ist das Problem, es sind diejenigen die halb Afrika nach Deutschland evakuieren wollen. Aber den Kampf habt Ihr ja schon verloren. Da bleibt nur noch die Aufregung über einen Namen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

BZ Medienholding Ltd ©1998 - 2019