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Linke tanzen auf Gräbern der Opfer von messernden Flüchtlingen in Chemnitz

Richter zu Chemnitz: Zivilgesellschaft muss saniert werden

Der ehemalige Direktor der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter, sieht die Ursache der aufgeheizten Stimmung in Chemnitz in einer schwachen Zivilgesellschaft. Im ARD-Mittagsmagazin sagte er: „Wenn die Emotionen so durchgehen, dann braucht man sehr, sehr viel Zeit, um das wieder zu beruhigen und zu versachlichen.“ Bei der Flüchtlingsintegration der vergangenen Jahre sei „vieles über die kommunalpolitische Basis hinweggegangen“. Die große Politik habe große Entscheidungen getroffen, die Praxis habe an der Basis geleistet werden müssen.

„So wie wir die Straßen und Brücken einer Stadt bauen, so müssen wir auch die Zivilgesellschaft einer Stadt bauen,“ sagte der 58-Jährige, der sich als unabhängiger Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in der sächsischen Stadt Meißen bewirbt. „Die ethische, die politische, die soziale Struktur einer Gesellschaft, gerade dort, wo die Zivilgesellschaft schwach ist, muss immer wieder erneuert und saniert werden.“

Wenn man diese Aufgabe angehe, könne man Bürgerschaften zusammenführen, „die in solchen Extremsituationen stark genug sind, sich zur Wehr zu setzen gegen Rechtsextremisten, die so ein furchtbares Tötungsdelikt für sich missbrauchen wollen.“¹

Die Linken-Darsteller – Antideutsche liefern die Ideologie für den neuen Imperialismus

Kriegshetze und Rassismus, Lobgesänge auf „westliche Werte“ und Rechtsaußenparteien: Wie rechte „Antideutsche“ sich seit den 1990er Jahren unter dem Label „linksradikal“ vermarkten und zugleich Linke bekämpfen. Ein Blick nach Leipzig.

Das oberste Ziel von Herrschenden war es immer, die von ihnen unterdrückten Massen zu kontrollieren und zu lenken. Heute, im Zeitalter von Massenmedien und Internet, Konsumrausch und Angebotsüberfluss auf der einen sowie zunehmenden sozialen, ökonomischen und ökologischen Verwerfungen auf der anderen Seite, steht die politische Verwirrung ganz oben auf ihrem Programm.

Ein Beispiel dafür sind die sogenannten „Antideutschen“, die sich heute meist als „Ideologiekritiker“ bezeichnen, gegen linke Antikapitalisten pöbeln, Rassismus als „Islamkritik“ verkaufen – und trotzdem als irgendwie zu einer ominösen „linken Szene“ zugehörig gelten. Ein Blick auf Leipzig soll Licht ins Dunkel bringen.

Linksradikal oder rechtsnational?

Noch vor gut einem Jahr, kurz nach den Anti-G20-Protesten in Hamburg, hatte der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière lautstark Rabatz gemacht: Linksradikale Zentren seien dringend zu schließen, tönte der CDU-Mann durch alle Medien. Dazu zählte er auch „Szeneclubs“ im Leipziger Süden, wie das bekannte „Conne Island“. Diese Clubs seien nämlich das ideologische Zuhause der Gewalttäter. Nein, damit meinte er nicht die wild drauflos prügelnden, gepanzerten Polizeibeamten.

De Maizières Parteifreund Markus Ulbig, bis Dezember 2017 Innenminister in Sachsen, trommelte mit. Von „linksextremistischen Hochburgen“, die man „nicht mehr hinnehmen“ könne, war die Rede. Doch das künstliche Empörungsfeuer der Kapitalismus-Verfechter verrauchte schnell. Kein Wunder: Ein näherer Blick auf die Szeneclubs rund um das „Conne Island“ erinnert eher an rechtsnationale Umtriebe von AfD, Identitärer Bewegung und Co.

Ende Mai schaffte es das „Conne Island“ mit derlei Umtrieben sogar in einige Mainstream-Blätter. Was war passiert? Der Szeneclub hatte sich mit anderen Einrichtungen, darunter das sogenannte „Institut für Zukunft“ (IfZ) und sogar der Student_innenrat der Universität Leipzig, zu einem Bündnis namens „70 Jahre Israel“ zusammengeschlossen und eine gleichnamige Vortragsreihe aufgelegt.

Mit Orban für „westliche Werte“

Dann sorgte einer der Gastredner namens Thomas Maul vorab für Schlagzeilen. Maul, der für das „antideutsche“ Haus- und Hofblatt „Bahamas“ schreibt, goutierte eine Lobrede von AfD-Chef Alexander Gauland auf Israels Politik. Die AfD erscheine, so Maul, „als einzige Stimme der Restvernunft im deutschen Bundestag“. Er wetterte gegen „die Unvernunft“ eines angeblich „herrschenden Linkskartells“ und gegen „eine Dämonisierung der AfD“. Offenbar verunsichert durch eine Nachfrage der Tageszeitung junge Welt, wie es ein Verbreiter derartiger Parolen als Vortragsredner auf eine vermeintlich linke Veranstaltung schaffe, sagte die Universität das Raumangebot kurzfristig ab. Bereitwillig sprang das „Conne Island“ ein.

Dort wurde Maul Ende Mai seinen vorherigen Ansagen mehr als gerecht: Gaulands Parteikollegin Beatrix von Storch habe zurecht Orbans repressive Flüchtlingspolitik gelobt, erzählte er dem Publikum unter dem Motto „islamischer Antisemitismus“. Gegen die AfD müsse es keine „antifaschistische Volksfront“ geben, denn der wahre Antifaschismus heiße „Antiislamismus“. Und bei allem: Gegen Kolonialismus könne doch wohl niemand etwas haben. Es gehe schließlich um fortschrittliche westliche Werte.

Zur Erinnerung:

Im historischen Kontext lautet der minimalste linke Konsens: Alle Menschen sind gleichwertig und haben gleiche Rechte verdient. Daraus folgt automatisch die uneingeschränkte, humanistische Parteinahme für die Entrechteten, Ausgebeuteten – unabhängig von Nationalität, Herkunft, ethnischen Zuschreibungen oder irgendeiner Religion, in die Betreffende oft hineingewachsen und sozialisiert worden sind.

„Links“ unterscheidet zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, zwischen arm und reich, zwischen Besitzenden und Besitzlosen – nicht zwischen Arabern und Deutschen oder Juden und Muslimen.

Organisierter Feldzug gegen „links“

Wer sich länger mit der „antideutschen“ Szene befasst hat, den wundern diese Ausfälle wenig. Sie sind auch keineswegs neu. Um das Jahr 1989 hervorgegangen aus vorrangig bildungsbürgerlichen westdeutschen linken Splittergruppen, die sich anfangs – nicht ganz zu Unrecht – aus Angst vor einem Wiedererstarken des deutschen Imperialismus gegen die Einverleibung der DDR wehrten, mutierten die „Antideutschen“ schon bald zu frenetischen Anhängern der imperialistischen Politik Israels und der USA.

Heißt: Sie entkoppelten kurzerhand den Faschismus vom kapitalistischen Herrschaftssystem, verklärten ihn zum deutschen Phänomen, den damals grassierenden Antisemitismus zu dessen einziger Ursache und den imperialistischen Block zu dessen Gegenpol. Schon Mitte der 1990er Jahre war ihr organisierter Feldzug gegen „antikapitalistische Linke“ in vollem Gange. Vor allem in der „linken“ Studentenszene wurden ihre abstrusen, ahistorischen und im Kern selbst antisemitischen Thesen bald Gesetz: Wer gegen den Kapitalismus wettere, ahme quasi einen Goebbels nach, meine also in Wahrheit das „jüdische Kapital“. Die Geheimdienste dürften sich ein Loch in den Bauch gefreut haben.

20 Jahre nichts gemerkt?

Der nun angesichts einer derart pro-imperialistischen und pro-kolonialistischen Rede hochgekochte „Streit in der linken Szene“ ist vor allem Ausdruck grandioser politischer Unbildung. Wie sonst konnte das Treiben der in Wahrheit stramm rechts zu verortenden „Antideutschen“ so lange auf taube Ohren stoßen?

Eine noch immer abrufbare Erklärung des „Conne Island“ aus dem Jahr 1998 zeigt eindrucksvoll, wie die reaktionären Plattitüden dieser Gruppierung schon vor 20 Jahren als „links“ verkauft wurden. Mehr noch: Es beweist, wie eine reaktionäre, die kapitalistische Herrschaftsordnung verteidigende Szene unter dem Label „links“ ganze Strukturen in der Sachsenmetropole – und anderswo – aufbauen konnte. Und niemand will es bemerkt haben.

In besagtem Pamphlet kritisierten die Schreiber vom „Conne Island“ geplante Proteste gegen einen erwarteten Naziaufmarsch zum 1. Mai 1998. Sinngemäß steht darin Folgendes geschrieben: Fälschlicherweise interpretierten linke Protestler die in Teilen antikapitalistisch klingende Nazi-Propaganda als „geschickte Strategie von rechten Rattenfängern, welche soziale und politische Missstände für reaktionäre Zwecke missbrauchen“. Darum sei Antikapitalismus per se ein Markenzeichen von Faschisten und der Kampf um soziale Rechte demzufolge Faschismus pur.

Einheit mit Rechtsaußenfront

Mehr noch: Damals in den 90ern leitete ein gewisser Sören Pünjer das „Conne Island“. Pünjer schreibt heute ebenfalls für die „Bahamas“. Seit Jahren hetzt das Blatt nicht nur gegen Muslime, „Multikulturalismus“ und antirassistische Bewegungen, sondern auch gegen „den linken Mainstream“ oder „Linkskartelle“. Lobreden auf ultrarechte Parteien und Politiker, wie den Front National, die AfD oder Ungarns Staatschef Viktor Orban sind gang und gäbe. Schon vor Jahren lobte Pünjer in dieser Zeitung sogar die faschistische Organisation „English Defence League“. 2001 erklärte das Blatt den von den USA nach 9/11 erklärten „Krieg gegen Terror“ gar zu einem „antifaschistischen Projekt“.

Heute werben die „Bahamas“ regelrecht für einen Krieg des imperialistischen Bündnisses NATO gegen den Iran. Wieder und wieder wird die unbewiesene Behauptung verbreitet, das Land verfüge über Atombomben.

Auf dieser vermutlichen Lüge basiert auch die Kampagne „Stop the bomb“, in der sich mehrere Schreiberlinge der „antideutschen“ Postille gegen den Iran engagieren. Mehr Demagogie geht kaum.

Genau dieses Blatt gehört im „Conne Island“ zur Pflichtlektüre. Regelmäßig treten dort außerdem Gastredner aus der ideologischen Denkfabrik, der „Bahamas“-Redaktion auf. Auch während der Veranstaltungsreihe „70 Jahre Israel“ war Thomas Maul nicht der einzige. Neben ihm durften Sebastian Voigt, Alex Feuerherdt, Stephan Grigat und Florian Markl referieren, die großteils nicht nur für die „Bahamas“, sondern auch mindestens gelegentlich für andere rechtsnationale oder neokonservative Medien arbeiten, wie etwa Henryk M. Broders „Achse des Guten“.

Rassismus für pseudolinke Intellektuelle

Andere vermeintlich linke Szeneclubs in Leipzig sind eng mit dem „Conne Island“ vernetzt. Sie werden ebenfalls von „Antideutschen“, ganze vorne die „Bahamas“-Fraktion, dominiert. Aktiver Part bei der Veranstaltungsreihe war etwa der Techno-Club IfZ. In der Eventkneipe „Felsenkeller“ in Leipzig-Plagwitz tagte gar im Mai die diesjährige „Bahamas“-Konferenz.

Das wirre Repertoire auf dieser Konferenz ist ein Musterbeispiel für „antideutsche“ Demagogie: So gab beispielsweise der Referent Uli Krug eine konfuse Mischung aus Kapitalismuskritik, Jammer über den Verlust der alten, ordentlich von den Westalliierten gemanagten BRD und „linkem Zwang zur Selbstverwirklichung“ zum Besten.

Im Anschluss daran kreierte Magnus Klaue rassistische Thesen für Intellektuelle, wie sie die Rechtsaußen-Denkfabrik von Götz Kubitschek in Sachsen-Anhalt namens „Institut für Staatspolitik“ (IfS) nicht besser hätte erdenken können:

Alles Ungemach in Deutschland gehe irgendwie in Wahrheit auf das „genuin deutsche Wesen“ zurück und liege auch gar nicht am Kapitalismus, fantasierte er. Denn der Deutsche habe keineswegs einen Hang zu Recht und Ordnung, sondern zu „schöpferischer Zerstörung im Namen ethnischer Kollektive“ mittels eines „Markts der Flüchtlingshilfe“.

Entlarvt und aufgeschreckt

Heute, nach der Berichterstattung und der Gründung eines Bündnisses „für eine linke Gegenkultur“ in Leipzig, das zum Boykott des „Conne Islands“ aufruft, redet man sich in dem Szeneclub heraus. Das sei alles „so schnell“ gegangen nach der Raumabsage der Universität, schrieb das „Conne Island“ in einer Erklärung. Und angeblich übe Maul ja eigentlich „grundlegend kommunistische Gesellschaftskritik“. Wie bitte? Entweder hat man dort noch nie etwas über kommunistische Ideen gelesen und verwechselt sie mit Fremdenfeindlichkeit und autoritärem Staat. Oder aber man wirft gezielt derlei obskure Nebelkerzen.

Aufgeschreckt zeigte sich auch die Leipziger Linke-Politikerin Juliane Nagel, die seit Jahren mit der dortigen „antideutschen“ Szene kooperiert. Die faktische Nicht-Positionierung des Clubs in der Sache sei ein Problem, mahnte sie. Denn Maul habe nicht nur AfD-Positionen und Rassismus verharmlost. Andersherum sei aber so ein Boykottaufruf der neu gegründeten linken Organisation „Bullshit“.

Nagel will nämlich das Projekt erhalten, da es Freiräume biete. Vielleicht nach dem Motto: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“. Denn gesagt werden wird, wenn es weiter läuft wie bisher, in den vermeintlich linksautonomen Bastionen im Süden der Sachsenmetropole noch viel, was nicht nur die AfD freuen dürfte – getarnt und abgeschottet unter dem Label „links“, eingebettet in universitäres Studentenleben der Bürgerkinder und bunt besprühte Szeneclubs, in denen echte Linke und ihre Zielgruppen gar nicht willkommen sind. Die Herrschenden und ihre Propagandisten dürften zufrieden sein.²

¹Rundfunk Berlin- Brandenburg ²Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) – Susan Bonath – Rub|kon

8 Kommentare

  1. Q

    Die Grünen-Politikerin Claudia Roth preist die linksextremistische Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ für Texte wie „Deutschland verrecke, das wäre wunderbar“,

    Frau Göring-Eckardt kommt auf die grandiose Idee und schreibt: ‚Yes! Ihr seid groß‘“

    Parteifreundin Claudia Roth, die auf Demonstrationszügen mitgeht, auf denen skandiert wird: ‚Deutschland verrecke! Deutschland, du mieses Stück Scheiße!
    …aus Bild

    • Anonymous

      Die Grüne, Linken, viele SPD Abgeordnete sind die Terminators — inzwischen auch einige CDU Leute- Merkel ist ja Chefin der CDU– sie haben ihre Aufgabe >>> die Zerschlagung der Deutschen Nation und Ersatz der deutschen Bevölkerung mit anderen aus fremden Kulturen stammenden Menschen— das ist alle geplant und gewollt— seit Jahrzehnten hat hier eine scheibchenweise aufgebaute linksextreme Regierung langsam alle Bereiche übernommen— Justiz, Bundestag, Landtage, Kommunalpolitik, Gewerkschaften Schulen, Kirchen— seit den späten 60er-70er Jahren —

      >> eigentlich schon 1925 im Kalergi- Plan schriftlich niedergelegt— und jetzt von Kohl und Merkel als Endziel definiert– diesen Plan zu vollenden– beide haben auch den Kalergi – Preis erhalten weil sie so strebsam waren und sind– natürlich mit allen willigen Mithelfern.
      Weil so viele Personen hier involviert sind und alle emsig daran arbeiten– und es gibt kaum Widerstand– sehe ich persönlich kaum Hoffnung Deutschland innerhalb 10 Jahren noch zu halten—es wird Jahr für Jahr immer weniger sein– immer mehr Menschen mit ausländischen Wurzel— immer weniger Deutsche– immer weniger Grenzen— weniger Sprache— weniger Deutsche Kultur—

      langsam denke ich Deutschland ist mein Kamerad wenn ich das Lied “ ich hatte einen Kameraden“ singen — es ist sehr traurig was mit unserer Nation geschehen ist und was mit Deutschland noch geschieht wenn diese regierenden Parteien weiter im Amt bleiben — Schade dass wir keinen wie Trump haben– der alle alte Strukturen abbricht und für ein neues nationales Bewusstsein sorgt und der vieles für die Bürger tut–

    • Anonymous

      Ja– schaut mal ins YouTube– gibt mal “ Deutschlandhasser “ ein, und dann findest du die ganzen Linken und Grünen die ihre Gassprüche gegen Deutschland gesagt haben- Tritten, Fischer, Özdemir, Roth, Knast, Dittfurth und Co— schlimm dass diese Partei im Bundestag erlaubt ist— zeigt nur was da für eine Politik gewollt ist– die Sprüche Grenzen teilweise m.E. fast an Landesverrat

  2. Dreicke

    Die 65 TSD jugendliche die da in Chemnitz aufgeschlagen sind wurden mit Steuergelder herangekarrt. Die Gegendemo wurde nicht zugelassen. Der ÖRR hat den ganzen Scheiß live übertragen. Ob die das auch bei einer Demo gegen Merkels verfehlte Asylpolitik machen würden.

    • Anonymous

      Unser Bundespräsident hat das organisiert— auch so eine linke Sau

  3. Ray

    Linke tanzen auf Gräbern der Opfer von messernden Flüchtlingen in Chemnitz und Bochum bereitet die Rückführung von Sami A. vor…
    …das ist alles nicht mehr zu fassen!

    • Anonymous

      Ja, lieber @Ray, das schreit zum Himmel!

  4. Anonymous

    Extremisten sind Extremisten— egal ob oben-unten-links-oder rechts. Diese sind immer intolerant anderer Meinungen gegenüber und wollen Gegenmeinungen unterdrücken, und so die politische Agenda durchbringen um die Ziele zu erreichen: das was jetzt in Deutschland herrscht ist eine extremistische Politik, wenn Sie das ordnen wollen, ist es linksextrem wie die NSDAP — die richtige Nazi-Ideologie ist jetzt in dieser Regierung–

    — die Faschos – wie die eine Musikgruppe in Chemnitz das ausgedruckt hat — ich weiss nicht wen diese hirngewaschene Halbwüchsige Idioten gemeint haben damit– ich denke , die Faschos sitzen in Berlin im Bundestag und in den Hauptstädten in den Landtagen, in den Kommunen in den kommunalen Einrichtungen —– in Brüssel im EU-Parlament— die wollen die Globalisierung durchziehen– koste es was es wolle– die gehen über Leichen— und zwar in Deutschland über viele Leichen inzwischen—

    — gestern in Chemnitz wurden die Gräber der Ermordeten geschändet– die Gräber aller Ermordeten— diese 65.000 eher wohl kiffende , arbeitslose, hirngewaschene Lemminge, die Musikgruppen , Steinmeier ( das soll ein Bundespräsident sein???) , alle Parteien ausser AFD, und die Menschen /Bürger die schweigen— die haben alle das Blut der Opfer auf ihren Händen, denn sie haben nichts getan um es zu verhindern, obwohl es zu verhindern gewesen wäre— eine Schande sind die—

    –und dann noch dazu- die feiern in Chemnitz statt für die Familien der Opfer zu sammeln und um politisch etwas abzugewinnen , benutzen sie das um die Menschen in die linke Bahn zu bringen— widerlich– insbesondere die Politiker— ich verachte sie: Merkel, Kramp-Karrenbauer, Klöckner, die ganzen Minister, insbesondere Seehofer und Maas, die ganze Linke-Grüne-Truppe, SPD, CDU— sogar einige von der CSU und FDP, die ich vorher OK fand— –

    — das Ende dieser Regierung kommt und das Ende der Regierungen in den Landtagen und in den Kommunen, denn die Bürger wachen auf— und wissen dass die sog. Volksparteien haben uns seit Jahrzehnten nur verarscht— hoffentlich werden die bisherigen Leitparteien dermassen dezimiert dass sie kaum eine Chance zu regieren haben — Deutsche wehret euch— die andere Parteien abwählen— nur die AFD hat die Bürger im Sinn!!

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