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Kriminologe nimmt kriminelle Ausländer in Schutz – Nazis sind viel schlimmere Menschen

Andreas Kalbitz und Thomas Jung: "Islamische Gruppenvergewaltigung in Brandenburg von staatlichen Stellen verschwiegen"

Eine aus Unkel (Rheinland Pfalz) stammende 17-jährige Vermisste wurde in den Abendstunden des 02.12.2018 in Sankt-Augustin tot aufgefunden. Aus den ersten polizeilichen Ermittlungen zu der Vermisstensache ergaben sich zunächst Anhaltspunkte auf einen möglichen Aufenthalt der 17-Jährigen im Raum Bonn. In den Nachmittagsstunden des 02.12.2018 fanden Spaziergänger dann an einem Weiher bei Sankt-Augustin-Menden, im Bereich der Straße „Auf dem Mirzengrehn“ in unmittelbarer Nähe der BAB 59 persönliche Gegenstände der Vermissten auf und informierten die Polizei.

Die alarmierten Einsatzkräfte koordinierten daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen, in die neben einem Polizeihubschrauber auch Suchhunde und Rettungstaucher mit eingebunden waren. Aus den parallel geführten Ermittlungen, in die auch die Polizei Rheinland-Pfalz mit eingebunden war, ergaben sich schließlich Anhaltspunkte auf einen möglichen Aufenthaltsort der 17-Jährigen bei einem Bekannten in Sankt-Augustin-Meindorf. Gegen 19:45 Uhr wurde der Bekannte, ein 19-jähriger mit deutscher und kenianischer Staatsangehörigkeit, von Polizeifahndern an seiner Wohnanschrift , einer kommunalen Unterbringungseinrichtung, in der auch Wohnungslose untergebracht werden, angetroffen und überprüft.

Der 19-Jährige gab gegenüber den Beamten an, dass sich die vermisste 17-Jährige leblos in seiner Wohnung befinden würde. Die Einsatzkräfte fanden die Jugendliche dann auch leblos in dem Zimmer des Mannes vor – der alarmierte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod feststellen. Der 19-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission unter Leitung von KHK Thomas Winterscheidt zusammen mit Staatsanwältin Claudia Heitmann die Ermittlungen vor Ort.

Die Ermittlungen zu Ablauf und Hintergrund des Tatgeschehens dauern an.¹

Warnung vor falschen Rückschlüsssen auf Migrationshintergrund des Tatverdächtigen im Tötungsfall Sankt Augustin. Kriminologe Pfeiffer sieht Macho-Kultur als wesentlichen Faktor für Gewaltbereitschaft junger Männer.

Nach der Tötung einer 17-Jährigen im nordrhein-westfälischen Sankt Augustin warnt der Kriminologe Christian Pfeiffer vor falschen Rückschlüssen auf den Migrationshintergrund des mutmaßlichen Täters, eines Deutschen kenianischer Herkunft. Tötungsdelikte junger Menschen in Deutschland würden in den meisten Fällen von sozial ungefestigte Personen begangen, die eine Trennung einfach nicht aushalten, sagte der ehemalige Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachen (KFN) dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Nicht der Pass ist das Problem, sondern die soziale Sicherheit beziehungsweise Unsicherheit.“

Wer sozial gut vernetzt sei, beruflich oder in der Ausbildung mit klaren Perspektiven unterwegs sei, eine unterstützende Familie habe, der halte „den Frust einer Trennung durch“. Wer keinen Boden unter den Füßen hat, ist eher in Gefahr, im Konfliktfall zu töten.“ Das treffe auf Migranten stärker zu als auf Deutsche. Für die Gewaltbereitschaft männlicher Jugendlicher entscheidend seien die Männlichkeits-Vorstellungen in der Gesellschaft. „Überall dort, wo männliche Jugendliche in Kulturen männlicher Dominanz aufwachsen, fällt es ihnen schwerer, eine von einer Frau gewünschte Trennung zu akzeptieren. Das ist ein Grundproblem der Immigration.“²

Zurück zur Vernunft

Als noch niemand wusste, was in der Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft in Sankt Augustin wirklich passiert war, war der Kampf um die Deutungshoheit bereits entbrannt. Denn es gibt einen Verdächtigen, der nicht in Deutschland geboren ist. Das reicht, um bei Facebook einen menschenverachtenden Sturm an Beschimpfungen, Mutmaßungen und Beleidigungen auszulösen. Alle Rassisten dieser Republik nutzen die Gelegenheit, ihr Opfer ist die Wahrheit, ihre Argumente sind Gerüchte, Verleumdungen und Unterstellungen.

Dass den meisten dieser Autoren das Schicksal des Mädchens völlig gleichgültig ist, dass es nur darum geht, eine politische Aussage gegen alles Fremde zu platzieren, verdient noch einmal herausgestellt zu werden. Fatal an diesen Debatten ist, dass sie es zunehmend unmöglich machen, realistisch und lösungsorientiert über Ursachen und Folgen von Gewalt in Sammelunterkünften zu diskutieren. Verantwortliche Politiker müssen sich über diese Hass-Debatten hinwegsetzen. Natürlich muss alles getan werden, um solche Taten zu verhindern. Dabei hilft nur kluges Nachdenken und Besonnenheit. Wenn die Vernünftigen den Hetzern das Feld überlassen, gibt es keinen Weg mehr, der unsere Gesellschaft friedlicher macht.²

Auch in Königs Wusterhausen haben zwei afghanische Asylbewerber ein 15-jähriges Mädchen an einem Spielplatz auf der Schlossstraße auf eine öffentliche Toilette gezerrt und vergewaltigt. Die Polizei hatte den Vorfall dieser Migrantengewalt bisher unter Verschluss gehalten.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu: „Am helllichten Tage kommt es in Brandenburg zu einer islamischen Gruppenvergewaltigung. Angeblich zwei junge Afghanen stürzten sich auf einem Spielplatz auf eine 15-Jährige. Davor haben wir immer wieder gewarnt und wurden von Sozialdemokraten als Nazis bezeichnet. Und selber hat der SPD-Innenminister zur Tat tagelang geschwiegen, um immer noch der Öffentlichkeit vorzugaukeln, dass es in Brandenburg so etwas wie in Freiburg nicht gäbe. Ein weiterer Skandal, der sich nicht mit polizeitaktischer Strategie erklären lässt, sondern nur mit Unfähigkeit, mit dieser neuen islamisch geprägten Gefahrensituation umzugehen.“

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, erklärt:

Angesichts der importierten Gewalt durch die Altparteien, das betrifft insbesondere sexuelle Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“, ist man mittlerweile in Brandenburg nirgendwo mehr sicher. Unsere Frauen und Mädchen trauen sich nicht nur nachts mehr, allein auf die Straße zu gehen, sondern jetzt vergewaltigen afghanische Willkommenskultur-„Flüchtlinge“ schon tagsüber auf öffentlichen Plätzen, wo sie Jagd auf unsere Mädchen und Frauen machen. Da der Rechtsstaat hier versagt und solche Täter nicht abgeschoben werden, haben diese auch immer weniger Hemmungen. Wenn die von der GroKo importierte und von der Woidke-Regierung nicht sanktionierte „Flüchtlings“-Kriminalität quasi direkt vor meiner Haustür in Königs Wusterhausen zuschlägt, machen mich solche Taten und das besorgniserregende Staatsversagen als Ehemann und Vater einer Tochter besonders wütend.“⁴

¹Polizei Bonn ²Kölner Stadt-Anzeiger ³Helge Matthiesen – Rheinische Post ⁴AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag

1 Kommentar

  1. Anonymous

    Klar doch, es sind die national Gesinnten, die in unserer Heimat Mädchen und Frauen in Gruppen vergewaltigen und danach töten! – Doch nicht die „Goldstücke“ einer Frau Merkel!-
    Dieser sogenannte, selbsternannte „KRIMINOLOGE“ gehört mit seiner Gehirnscheisse inhaftiert!!!

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