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Imam verweigert Handschlag mit Julia Klöckner

Gestärkter Islam in Deutschland

Bei einem Besuch in einer Flüchtlingsunterkunft in Idar-Oberstein sollte es zu einem spontanen Zusammentreffen zwischen der CDU-Landesvorsitzenden, Julia Klöckner MdL, und dem örtlichen Imam kommen, der sich dort um Glaubensbrüder unter den Flüchtlingen kümmert. Dieser ließ Julia Klöckner ausrichten, er würde ihr als Frau aber nicht die Hand geben. Die CDU-Politikerin entschied daraufhin, auf das Zusammentreffen zu verzichten, weil sie dieses Frauenbild, das nicht der Gleichberechtigung entspricht, nicht teilt. Hierzu erklärt die Vorsitzende der Frauen Union von Rheinland-Pfalz, Birgit Collin-Langen MdEP:

„Frauen und Männer sind in Deutschland gleichberechtigt. Dieser Grundsatz steht für uns nicht zur Debatte. Es gibt Spielregeln, die gelten bei uns, darüber sollten wir auch nicht verhandeln. Es sind Spielregeln wie diese, die unsere Land als freie, offene Gesellschaft so weit gebracht und zu einem Integrationsland gemacht haben. Das Verständnis aber, man könne als Mann Frauen nicht die Hand geben, ist ein überholtes und abwertendes. Männer, die ein solches Weltbild vertreten, betrachten auch Homosexuelle als minderwertig. Auch diesen Ansatz teilen wir nicht in unserer Gesellschaft. Wir sind ein tolerantes Land, aber nicht gegenüber Intoleranz. Wem das nicht passt, der muss nicht in Deutschland leben. Wer sich aber für unser Land entscheidet, von dem erwarten wir, dass er in der Aufklärung ankommen will.

Dafür haben Frauen vieler Generationen gekämpft. Es macht uns Sorge, wenn Männer mit einem Weltbild von gestern die Vorbilder und Tonangeber von morgen sein wollen – für die vielen jungen Männer, die bei uns eine neue Heimat finden wollen. Wir Frauen erwarten Respekt und Gleichbehandlung, ganz gleich, woher jemand kommt oder welchen Glaubens er ist“, betont die Landesvorsitzende der Frauen-Union Rheinland-Pfalz, Birgit Collin-Langen MdEP. CDU Landesverband Rheinland-Pfalz

Kubicki: Verteidigung des Rechtsstaates ist Bedingung unserer Freiheit

Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki schrieb für „Handelsblatt Online“ den folgenden Gastbeitrag:

Es ist nicht einmal ein Jahr her, als unmittelbar nach dem brutalen islamistischen Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ eine emotionale Diskussion über die Zukunft unserer freien Gesellschaft geführt wurde. Ab sofort war jeder „Charlie“, Satire durfte alles (sogar beleidigen) und viele zeigten im Rahmen von Demonstrationen, dass sie für die freie Meinungsäußerung aufzustehen und zu kämpfen bereit waren. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Pariser Täter mitten in unserer, der westlichen Gesellschaft aufgewachsen sind, wurde bisweilen darauf hingewiesen, dass der wehrhafte Staat gegen die Bildung von Parallelgesellschaften in jedem Fall konsequent vorgehen müsse. Common Sense war, rechtsfreie Räume wie bei der „Scharia-Polizei“ nicht zu dulden.

Das war Anfang dieses Jahres. Jetzt erleben wir, wie die aktuelle Flüchtlingsdebatte die Diskussion über die Verteidigung unserer rechtsstaatlichen Grundsätze und die Verhinderung von rechtsfreien Räumen in den Hintergrund rückt. Dass die Redaktion der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ einen Beitrag für die September-Ausgabe über die Vergewaltigung einer jungen Frau zunächst nicht ausstrahlen wollte, weil der mutmaßliche Täter dunkelhäutig war und dies die Flüchtlingsdiskussion angeblich nur unnötig anfachen würde, war ein trauriger Tiefpunkt.

Die Frage drängte sich besonders in dieser Situation auf: Was tun wir eigentlich dem Opfer an, wenn wir aus Rücksicht auf eine mutmaßlich moralisch „schwierige“ Situation sein berechtigtes Anliegen nach einer Aufklärung der schrecklichen Tat hintanstellen? Was ist unsere hohe Moral dann tatsächlich wert, wenn sie die Solidarität mit dem Opfer vermissen lässt? Geht von dieser Begebenheit nicht das fatale Signal aus, dass in unserer Willkommenskultur Straftaten eher gesellschaftlich hinzunehmen sind, wenn sie von fremd aussehenden Menschen verübt werden?

Aus der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung hören wir unter anderem von Frauenverbänden, dass Zwangsprostitution sowie Vergewaltigungen von Frauen und Kindern ausdrücklich keine Einzelfälle seien. Die zuständigen Behörden erkennen mit dem Hinweis auf eine „wahrscheinlich“ hohe Dunkelziffer darin aber „kein herausragendes Phänomen“. Ein wirklich bemerkenswerter Satz, denn das bedeutet wohl, dass missbrauchte Frauen und Kinder zum Bestandteil einer ganz normalen, zu akzeptierenden kulturellen Eigenheit degradiert werden. Wenn wir feststellen müssen, dass sich selbst staatliche Organe – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr imstande sehen, Recht gegenüber jedermann zu jeder Zeit wirkungsvoll durchzusetzen, dann verliert der Rechtsstaat sein Fundament.

Nach Angaben von Arbeitsministerin Andrea Nahles sind über 90 Prozent der Asylbegehrenden, die derzeit nach Deutschland kommen, nicht direkt in den Arbeitsmarkt integrierbar. Es liegt auf der Hand, dass die Kombination aus mangelnder Aussicht auf Teilhabe in unserer Gesellschaft einerseits und einem anderen weltanschaulichen und religiösen Erfahrungshintergrund andererseits nicht dazu führen wird, dass sich (die bisher schon bestehenden) Parallelgesellschaften in der Bundesrepublik verkleinern oder zahlenmäßig reduzieren. Wahrscheinlicher ist das Gegenteil.

Jetzt können wir uns über diese Aussicht beklagen und die Hände falten – oder wir können versuchen, diesem Umstand durch entsprechende Maßnahmen zu begegnen. Wie das Bundesverfassungsgericht einst zutreffend festgestellt hat, gibt es ein überragendes Interesse der Allgemeinheit daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten Parallelgesellschaften entgegenzuwirken. Dem muss die Politik Rechnung tragen. Und da hilft es definitiv nicht, wenn wir Integrationsprobleme verschweigen – denn dann würden wir uns auch verbieten, über deren Lösung nachzudenken.

Für uns ist eine Selbstverständlichkeit, dass in unserem Land Unterdrückung von und Gewalt gegen Frauen, Antisemitismus sowie Homophobie keinen Platz haben. In einigen Ländern, aus denen aktuell viele Flüchtlinge kommen, ist dies keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir den Asylbegehrenden frühzeitig durch verpflichtende Integrationskurse unser Weltbild, unsere Sprache und unser Rechtssystem vermitteln und deutlich machen, dass Übertretungen unserer Regeln entsprechend sanktioniert werden. Wenn wir aus einer falsch verstandenen Gutmütigkeit diese Regeln relativieren, werden wir rasch die Diffusion des Rechtsstaates und unserer freien Gesellschaft miterleben.

Es vergiftet die offene und vorurteilsfreie Debatte, wenn das Ansprechen von Problemen unterbleiben soll, damit den Rechtsradikalen nicht Vorschub geleistet wird. Vielmehr ist die Verhinderung einer offenen Diskussion über Schwierigkeiten mit der Integration von derzeit etwa einer Million Menschen pro Jahr der Humus, auf dem die tumben Parolen des braunen Mobs erst gedeihen können. Somit ist es letztlich ein Einknicken vor den Rechten, sollten wir uns aus Angst vor einer entsprechenden Reaktion ein Schweigegelübde auferlegen.

Kanzlerin Merkel hat in einem sehr interessanten Anfall von Ungebremstheit all jenen, die sich nicht einer „Wir schaffen das“-Euphorie angeschlossen haben, zu verstehen gegeben, dass sie nicht zu „ihrem“ Land gehören. Ich möchte entgegnen: Wenn wir uns über die Höhe der Gutwilligkeit, die wir gegenüber Flüchtlingen aufzubringen haben, ernsthaft streiten wollen und dabei im Zweifel unsere Rechtsgrundlagen zu verlassen gedenken, dann wäre das nicht mehr „mein“ Land.

Ganz abgesehen von der Gut-versus-Böse-Argumentation, die oft den politischen Diskurs bestimmt, sollte für alle Demokraten unstrittig sein, dass die Durchsetzung rechtsstaatlicher Grundsätze keine Nazi-Forderung ist, es ist eine Bedingung unserer Freiheit. liberale.de FDP

19 Kommentare

  1. dattelner.junge

    Ein Iman, Vordenker, Lehrer, dessen Sichtweise, die er ja auch dann wohl predigt, kollidiert hier voll mit unseren Werten unserem Grundgesetz…..Frist setzen in der er sich aussuchen kann in welches Land er gehen möchte….wird die Frist nicht eingehalten, raus schmeissen aus Deutschland in Herkunftsland…..das alles in 3 Monaten…:und nicht am Sankt Nimmerleinstag….zusammenleben ja….aber nicht in Paralel Gesellschaften.:ist doch sehr einfach zu lösen…….was für uns gild gild auch für zu wanderer….

  2. Anonymous

    Wieso ist das schlimm, ihr die Hand nicht zu geben. Japaner tun das auch nicht und keiner regt sich auf.?

  3. Brutus

    wenn ich mich richtig erinnere haben wir ein Grundgesetzt
    Wer sich nicht daran halten will, kann ja UNSER LAND verlassen.
    Es geht einfach nicht, dass in der Hauptsache (rede aus mehrfacher Selbsterfahrung) muslimische Mitbürger hier meinen, Ihren Glauben als Grundgesetzt-Ergänzung zu sehen.Diese Leute müssen dann gehen, da unbelehrbar.
    Auch der „Deutsche Altruismus“ ist hier mit seinen dummen Entschuldigungen fehl am Platz. Dies müssten auch einige Politiker (die Grünen vorzugsweise) begreifen können.

  4. Normalbürger

    Ich habe angesichts der großen Zahl an Flüchtlingen, die in unser Land gekommen sind, und noch kommen werden, Angst vor einer Islamisierung Deutschlands. Unsere Verfassung, unsere Grundgesetze und Wertevorstellungen „kolidieren“ teilweise mit dem Koran. Das fängt z.B. damit an, dass die Frau nicht gleichberechtigt mit dem Mann ist, Homosexuelle minderwertig sind, ein Mann mehrere Frauen haben darf, die Mädchen vom „Familienclan bzw. Oberhaupt“ gezwungen werden, Kopftücher zu tragen oder sich zu verschleiern. Weiterhin stört mich an der islamischen Kultur, dass junge Männer in der Familie bei der gleichaltrigen Schwester oft darüber bestimmen können, ob sie einen Freund haben darf, ob sie abends ausgehen darf, welche Kleidung sie tragen darf usw. Das hat auch nichts mit Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung zu tun. In diesem Kulturkreis gibt es außerdem Zwangsehen und auch mal Ehrenmorde. Dann gibt es da die Salafisten, wo für jeden einzelnen ca.25 Beamte am Tag notwendig sind, um einen am Tag rund um die Uhr zu überwachen. Zurzeit sind es „nur“ ein par Hundert. Was kostet das dem Steuerzahler und bindet Polizeikräfte! Dann gibt es noch Hassprediger z.B. in Köln und Berlin, die unsere Gesetze und Werte nicht akzeptieren und zu Gewalt gegen unser christliches Abendland aufrufen. Wie viele Hassprediger und Salafisten kommen bei einer Million Flüchtlingen dann noch einmal dazu? Sicherlich werden mit dem Flüchtlingsströmen auch noch IS-Kämpfer ins Land kommen. In Kanada werden Einwanderer, die die dortige Verfassung nicht akzeptieren bzw. „Stress“ machen, ausgewiesen (5.000 bis 10.000 pro Jahr) .Warum ist das bei uns nicht möglich? Warum dürfen unsere Schulkinder als Ungläubige beschimpft werden? Wer bringt Denen so etwas bei? In denke mal, die Eltern. Unsere Kinder werden von Ausländern in der Schule gemobbt! Dann hatten wir jüngst die „Shariapolizei“ gehabt mitten in Deutschland. Ich bin für Relegionsfreiheit, aber meine Toleranz hört dort auf, wo die Intoleranz anderer anfängt. Die große überwiegende Zahl der hier in Deutschalnd lebenden Ausländer ist friedlich und passt sich größtenteils an, aber leider gibt es eben auch solche, die sich nicht anpassen wollen. Wenn ich in ein anderes Land fahre, ob als Urlauber oder Auswanderer, dann muss ich mit dort auch anpassen und nicht umgekehrt. Wir machen sehr viel für Flüchtlinge und sind ein ausländerfreundliches Land, aber das ein Iman der Landesvorsitzen nicht die Hand geben will mit Ankündigung, das ist schon mehr als eine Frechheit und zeigt, dass sich hier Jemand nicht anpassen will, zeigt, was die Frau für ihn in der Gesellschaft wert ist, und das Schlimme dabei ist, dass das ein Iman ist, der predigt und seine Wertevorstellungen an viele andere, überwiegend jungen Männern, weitervermittelt. Ich kann es ferner als Normalbürger und logisch denkender Mensch nicht verstehen, warum radikale Ausländer und Hassprediger, die unser Land angreifen (wollen), nicht ausgewiesen werden können! Ausländer, die schwere Straftaten begangen haben (z.B. Mord, Messerstechereien, Mafiosis) sollten auch ausgewiesen werden! Warum soll ich mit meinen Steuern solchen Straftätern noch viele Jahre den Gefängnisaufenthalt bezahlen? Das schadet nicht nur uns, sondern auch den vielen angepassten und mit uns friedlich lebenden Ausländern. Ich sehe auch die Gefahr, wenn zu viele Ausländer aus ganz unterschiedlichen Ländern und Glaubensrichtungen zu uns kommen, dass wir die Konflikte anderer Länder damit teilweise importieren, in dem z.B. die Volksgruppen, die sich im Ausland bekämpfen oder Religionskriege führen, das bei uns auf der Straße offen in Form von Gewalt austragen werden. Auf dem Steindamm in Hamburg gab es vor einigen Monaten eine Straßenschlacht und ebenso in einem Ort in Niedersachen. Ich bin dafür, dass den Flüchtlingen, die aus Kriegsgebieten kommen, geholfen wird, aber wir können nicht alle aufnehmen. Unter ein Prozent, der aus dem Westbalkan kommenden Flüchtlingen werden nur anerkannt. Warum können die von dort kommenden Asylanten nicht gleich abgeschoben werden, damit den Menschen aus Kriegsgebieten schneller geholfen werden kann? Ich finde es richtig, dass Frau Merkel die Flüchtlinge aus Ungarn hat einreisen lassen, als die Situation dort eskaliert war, aber wir müssen jetzt versuchen, den Flüchtlingsstrom zu „drosseln“, da die Probleme in unserem Land sonst noch größer werden. Auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt wird es in Zukunft möglicherweise noch sozialen „Sprengstoff“ geben, da es Verteilungskämpfe gibt. Was ist mit den Menschen, die sich hier nicht integrieren und anpassen wollen? Was ist mit den Menschen, die sich nicht auf dem Arbeitsmarkt integrieren lassen? Was halten unsere Sozialkassen aus? Ich habe Angst vor einer Überfremdung in Deutschland, und ich glaube, dass ich mit meiner Meinung bzw. Meinungen nicht der Einzige bin. Die Fluchtursachen bekämpfen (Flüchtlingsströme drosseln) das ist noch ein weiteres volumenösesThema und gehört mehr in die Weltpolitik. Wenn die vielen Flüchtlinge nicht da wären, hätten „wir“ den Syrienkrieg doch schon längst vergessen! Es wurde kaum noch berichtet die letzten Jahre.

  5. P.Ack

    So war das im Mitteleuropa des 17ten Jahrhunderts auch! Frauen waren mnderwertig!
    Nur wir haben uns weiter entwickelt….!
    Diese Völker auch???

  6. Renald Kümpel

    finde ich gut, bald wird diese Frau die Burka tragen,
    Mitleid ist hier fehl am Platz

  7. Manfred Grimm

    Frau Klöckner muss sich durchsetzen! Wenn dem Imam der Handschlag nicht passt, sollte er in ein muslimisch geprägtes Land auswandern. Warum macht er es nicht?

  8. Anonymous

    Es wird vermutlich so ablaufen wie in Schweden, UK etc. – im Zweifelsfall müssen wir uns – alternativlos – anpassen. Falls die Integration nicht ganz so dolle klappt, sind wir schuld (business as usual). Auch und vor allem die friedlichen, ohnehin schon gepeinigten Flüchtlinge werden unter all den fragwürdigen (zum Teil längst untergetauchten) Migranten, die jetzt hier sind und noch kommen, permanent leiden – und das nicht nur im Hinblick auf ihr Image. Meine türkischen Bekannten (Kemalisten) kriegen auch schon die Krise und halten Merkel für unzurechnungsfähig.

    Und in der Tat – das systematische Verschweigen solcher negativen Aspekte führt nicht zu einer Verbesserung der Lage, sondern zum potenzierten Supergau, nämlich dazu, dass sogar die eingelullten Deutschen die Schnauze so voll haben, dass sehr unschöne Dinge passieren (ja, noch unschönere als bisher). Ich hoffe inständig, dass es nicht soweit kommen muss, habe aber ehrlich gesagt den Eindruck, dass genau dies das Ziel dieser Aktion ist.

    Immer mehr Druck auf alles, was nicht auf Linie ist. Und das so unglaublich plump, dass es in sich schon die reinste Beleidigung ist – selbst für Deppen. Psychologisch total klug, echt! Welche Superstrategen haben sich das denn ausgedacht – die Katze? Oder die Geissens?

    …ich kann kaum noch glauben, dass man als Regierung so apokalyptisch unfähig sein kann. Das ist alles nur noch krank. Wenn es eine Situation gibt, die die Deutschen NICHT zu mehr Familiengründung motiviert, dann diese vollkommen irre und fahrlässige Handlungsweise der Regierung (alias EU-Regime). Ich „freu“ mich schon auf das kommende EU-Toleranzgesetz. Dann geht der Spass erst richtig los.

  9. Anonymous

    Eine gewollte Situation…..Deutschland schafft sich ab !

  10. Stefan Wagenknecht

    Die Religionsfreiheit ist eine persönliche Freiheit. Das darf jede/r für sich halten und praktizieren, wie es ihm/ihr gefällt. Anderen Menschen wegen ihrem Geschlecht den Handschlag zu verweigern, ist nicht nur unanständig, es ist diskriminierend. Die Haltung von Frau Klöckner finde ich richtig und konsequent. Man muss sich auch als Frau nicht einem diskriminierenden Verhalten beugen. Wo Menschen in der Gesellschaft aufeinander treffen, begegnen sich in erster Linie Menschen und Mitbürger und ist eine Religion nicht relevant. Wenn es nicht so wäre, dann könnte man mit dem religiösen Argument *alles* begründen, auch rechtsstaatlich. Dem ist aber nicht so. Privat darf das jeder halten wie er/sie will.

  11. Butterbrot

    Vielleicht sollten die Deutschen mal anfangen die Religionen anderer Völker zu studieren und zu verstehen. Das hilft! Denn dann wüsse man, dass eine menstruierende Frau einen Imam nicht anfassen darf. Er kann ja schlecht zu Frau Klöckner sagen: „Menstruieren Sie gerade?“ Das wäre wohl noch schlimmer, oder? Insofern umgeht er das so. Man kann sich auch würdevoll ohne Handschlag begrüssen. Macht man ja auch, wenn das Gegenüber erkältet ist. Also meine Güte, habt euch nicht so und bauscht nicht immer alles gleich so auf.

  12. A. Müller

    Eine derartige Diskriminierung ist sehr traurig, kommt aber nicht überraschend.
    Mit unverständlicher, unbegrenzter Toleranz gegenüber dem Islam schüren wir mehr und mehr die Intoleranz der islamischen Seite gegenüber unseren Religionen und Wertvorstellungen.

  13. Karl-Josef Sonnet

    Endlich eine Politikerin, die nicht um den heißen Brei herumschwaffelt, sondern zu dem steht was sie denkt und auch sagt. Eine Frage zu diesem Thema darf erlaubt sein: Wer muss sich wem anpassen? Wir unseren Gästen oder umgekehrt? Wenn wir uns den Leuten, die zur Zeit unkontrolliert in unser Land strömen, anpassen, haben wir bald mittelalterische Zustände.

  14. Taen

    Sorry aber das ganze Geschwätz „da ist er wohl im falschen Land“ bzw. „hier muss sich jeder an den hiesigen Werten orientieren“ ist einfach nur noch lachhaft. Was passiert denn genau wenn er es nicht tut? Was hat es für Konsequenzen wenn ein muslimischer Bürger Frauen, Homosexuelle, Andersgläubige etc. als minderwertig erachtet und sich entsprechend verhält? Richtig – gar keine! Er ist genau im richtigen Land gelandet um sich so zu verhalten.

  15. Bechmann

    Nicht mehr verstehen, nicht mehr begreifen, Angst , Wut , meine Kinder , meine Enkel. Deutschlands Ende ?

    Noch Hoffnung ?

  16. Sabine Koch

    Herr Kubicki ist der einzige Politiker der klar und deutlich das ausspricht was sehr viele Menschen in diesem Land denken und befürchten. Die FDP hat aber zurzeit keinen Einfluss auf das aktuelle Geschehen, leider muss ich in diesem Fall sagen, denn bis unsere Kanzlerin verstehen wird was sich hier entwickelt wird es für eine Korrektur zu spät sein. Ich fühle mich nicht wohl wenn ich an die nahe Zukunft denke.

  17. Marco Schmitt

    Willkommen im neuen Deutschland Frau Klöckner! Hoffe sehr dass Frau Göring Eckhardt, da demnächst auch mal vorbei schaut!

  18. Newshunter

    Mich wundert das gar nicht. Es wird die Zeit kommen in der Julia Klöckner eine Burka tragen müssen wird.

  19. Anonymous

    Ist denn die Diskriminierung von Frauen in D strafbar? Droht dem Imam jetzt ein Verwarnungsgeld von 20,- Euro oder was haben diese Leute zu befürchten?
    Harald Klein

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