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Haftstrafe für IS-Prediger

NRW-Behörden haben fast 230 Gefährder im Blick

Niemand muss darüber traurig sein, dass Abu Walaa, Hasan C. und Boban S. zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Alle drei haben den terroristischen Islamismus in Deutschland vorangetrieben. Ihre Predigten und Koranschulungen haben Menschen dazu verleitet, im Namen des Glaubens zu töten. Das kann, auch nach allen Fragen, die in dem dreijährigen Prozess offen bleiben, als gesichert angenommen werden.

Trotzdem ist das Urteil gegen die terroristischen Islamisten nicht frei von Fehlern. Und das liegt am Agieren deutscher Sicherheitsbehörden. Einer der wichtigsten V-Männer in dem Verfahren wurde nicht gehört. Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hatte etwas dagegen. Stattdessen fassten Polizisten seine Aussagen zusammen.

Beim Verfahren gegen die Islamisten, wie auch bei zahlreichen Prozessen gegen Neonazis, bleibt so eine Lücke in der Glaubwürdigkeit. Wenn schon „Vertrauenspersonen“ eingesetzt werden, dann sollten die Sicherheitsbehörden diese auch gut genug schützen können, um in Prozessen gegen ihre ehemaligen Weggefährten aussagen zu können. Die Öffentlichkeit vor Gericht, die Prozessbeteiligten, haben es verdient, ein ungeschöntes Bild aus den Abgründen von Islmaismus und Neonazismus zu bekommen.¹

In NRW zählen die Sicherheitsbehörden insgesamt 227 sogenannte Gefährder. Das teilte das NRW-Innenministerium der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagsausgabe) mit. Die meisten davon werden dem islamistischen Spektrum zugeordnet (stand 31. Dezember 2020). Insgesamt 201 Personen werden demnach im Phänomenbereich „Religiöse Ideologie“ (Islamistischer Terrorismus) als Gefährder eingestuft. Allerdings gilt nur eine hohe zweistellige Anzahl dieser Personen als „aktionsfähig“. Hinzu kommen 19 rechtsextreme Gefährder. Sieben Gefährder weisen eine ausländische Ideologie auf. Im Bereich Linksextremismus werten die Behörden keine Person als Gefährder.²

¹nd.DerTag / nd.DieWoche ²Neue Westfälische

2 Kommentare

  1. Anonymous

    Was passiert nach der Strafe? Machen hier weiter und dürfen bleiben .

  2. u. wittek

    „Ihre Predigten und Koranschulungen haben Menschen dazu verleitet, im Namen des Glaubens zu töten.“

    Das geht jetzt seit Gründung des Islam (620 n. Chr. ) so – bis heute (2021 n. Chr) ! In Predigten wird weltweit aufgerufen, Ungläubige zu töten, so lange, bis Dar-al Harb (Haus des Krieges) zu Dar-al Islam wird (Haus des Islam)! Wenn sie in islamischen Gebieten leben und ihr Kopfgeld (Dschizya) nicht zahlen wollen, müssen sie auf jeden Fall getötet werden oder sie konvertieren zum Islam! Da Deutschland mittlerweile ein islamisches Gebiet ist, zahlen wir vielen Herrenmenschen (K. 3.110) entsprechend Kopfgeld- heute, im „modernen“ Zeitalter nennt man es Hartz 4.

    Diese Koranschulen findet man europaweit! Und im Koran, Hadith und Sunna steht nun mal sehr oft, dass Ungläubige nicht mit Samthandschuhen behandelt werden sollen. Der o.g. Musel, der mental im 7. Jahrhundert steckengeblieben ist, hat jetzt das große Los gezogen, und in einem deutschen Gefängnis 10 Jahre mit Vollpension gebucht bekommen hat, wird nun seine Arbeit als Islam-Missionar fortsetzen und seine Brüda radikalisieren. Wenn er sich anständig verhält, kann er nach 2/3 seines „Urlaubs“ die sichere Umgebung verlassen und seine Mission, Allah zu gefallen(Dschihad) fortsetzen.

    Bestimmt wird dieser freundliche Dschihad-Kämpfer nicht aus Deutschland ausgewiesen. Ein Psychologe wird ihm eine positive Integrationsprognose bescheinigen, dafür erhält den deutschen Pass, damit er uns seine vielfältige Kultur näher bringen kann – natürlich lebenslang auf Kosten der Steuerzahler, die ihr Dschizya gerne entrichten wird.
    —–
    Ich finde es interessant, wie Sicherheitsbehörden Gefährder schätzen und zählen. Ich sage ihnen meine Schätzung: In der Studie „Muslime in Deutschland“ aus 2007/8 gaben rd. 25% der in Deutschland lebenden Moslems an, dass sie“ für den Islam kämpfen“ würden. Seit ungefähr 15-20 Jahren wird gesagt, dass in Deutschland 4 Mio. Moslems leben. Ja, ich habe mittlerweile auch gelesen, dass es 4,6 Mio. sein sollen. Mit Verlaub: das ist lächerlich. Würde uns die Wahrheit gesagt werden, könnte das Teile des Volkes wohl beunruhigen.

    In 2015 kamen rd. 1,5-2 Mio. Menschen, (der Großteil Moslems) ins Land, seit dem pro Jahr mind. 150-200 TSD, größtenteils Moslems, die – um ihre Erinnerung aufzufrischen- ihre Kultur samt Koran nicht an der Grenze ablegten, sondern im Gepäck haben! Ich gehe davon aus, dass Deutschland mind. 6, eher 8 Mio. Moslems leben. Heißt, dass rd. 1,5- 2 Mio. für den Islam kämpfen würden! Oder mehr…..aber wie gesagt, das ist meine Schätzung.

    So lange Hartz 4 am Monatsende auf dem Konto ist, lässt es sich im deutschen Paradies gut und gerne leben…

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