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Flüchtlinge machen Frauenrechte in Deutschland zur Far­ce

Julia Klöckner (CDU) hält angesichts von Einwanderung und Integration "andere Form von Feminismus" für notwendig

Julia Klöckner, Bundeslandwirtschaftsministerin und stellvertretende CDU-Vorsitzende, warnt im Interview mit dem Tagesspiegel am Sonntag vor Rückschritten für Frauenrechte in Deutschland im Zuge der Einwanderung. „Zuwanderer bringen aus patriarchalisch geprägten Ländern auch ihre Grundhaltung gegenüber Frauen mit. Diese Grundhaltung bezieht sich nicht nur auf Frauen innerhalb der Familien. Das reicht weit in unsere Gesellschaft hinein“, sagte Klöckner. „Wir brauchen heute eine andere Form von Feminismus, damit wir keine Rückschritte machen. Vor allem müssen wir im Blick haben, dass auch im Zuge von Einwanderung und der Integration von Flüchtlingen Frauenrechte geschützt werden.“ Der Tagesspiegel

CDU-Präsidiumsmitglied Spahn kritisiert konservativen Islam

In der Debatte um Leitkultur und Integration hat das CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn die konservativen und reaktionären Strömungen im Islam kritisiert. „Der konservative, teils reaktionäre Islam ist weit verbreitet, er wird in zu vielen Moscheen in Deutschland jeden Freitag gepredigt“, sagte der CDU-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Er sieht in dieser Spielart auch keine Bereicherung für Deutschland. „Nicht alles, was kulturell anders ist, ist per se bereichernd. Ich kann ein rückständiges Frauenbild, Zwangsheirat oder Ehrenmord nicht als bereichernd empfinden.“ Spahn kritisierte auch die Haltung der Grünen und Linken zum konservativen Islam. „Religionskritik war früher eher etwas Linkes. Heute gilt man als rechts, wenn man den Islam kritisiert. Wenn Grüne und Linke so kritisch mit dem Islam umgehen wie mit der katholischen Kirche, wäre ich schon zufrieden.“ Rheinische Post

Prominente fordern den Stopp der Förderung von islamistischen Verbänden

Mehr als 80 Unterzeichner/innen fordern in einem offenen Brief an das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Förderung von Verbänden einzustellen, die vom islamistischen Regime des Iran beeinflusst werden. Unterzeichnet ist der Brief u.a. von Günter Wallraff, Micha Brumlik, Seyran Ates, Anetta Kahane, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg, den Jusos Niedersachsen, von exiliranischen Oppositionellen sowie weiteren zahlreichen WissenschaftlerInnen und MenschenrechtlerInnen und Organisationen.

Konkret richtet sich die Kritik gegen einen Workshop, der von der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands e.V. (IGS) veranstaltet und vom Al-Mustafa Institut durchgeführt wird, deren „Mutteruniversität“ die Mustafa-Universität in Ghom/Iran ist. Diese Universität „ist für den Export des islamistischen schiitischen Gedankenguts verantwortlich; ihre Ideologie und Aktivitäten sind mit den freiheitlich-demokratischen Prinzipien der Bundesrepublik nicht vereinbar“, heißt es in dem Brief.

Die Kritik richtet sich aber auch generell gegen die Förderung der IGS, die Zeitungsberichten zufolge in diesem Jahr 18.225 Euro an Fördergeldern aus dem Familienministerium erhält.

Dem Verfassungsschutz Hamburg zufolge müssen proiranische Einrichtungen in Deutschland „grundsätzlich als Instrumente der iranischen Staatsführung“ bewertet werden. Die IGS ist eine solche proiranische Einrichtung. Reza Ramezani, Vorsitzender des Gelehrtenrates der IGS ist auch Mitglied des Expertenrates im Iran, also einem Verfassungsorgan des Regimes. Laut Verfassungsschutz gilt er außerdem als Stellvertreter des obersten geistlichen Führers Khamenei in Europa.

Das islamistische Gesellschaftsverständnis der IGS zeigt sich in einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme des Vereins. Darin wird der Versuch, in Deutschland einen liberalen Islam zu fördern, als „Verunglimpfung, Schmähung und Beleidigung der religiösen Traditionen und Heiligtümer der Religionsgemeinschaften“ bezeichnet, „mit dem Ziel, jegliche religiöse Moral und Ethik sowie Werte und Normen unterspülen zu wollen.“ Der Beschluss des Bundestages für die Ehe für alle sei eine „offensichtliche Auflehnung und Ablehnung der göttlichen Gebote“.

Vor diesem Hintergrund kritisieren die Unterzeichner/innen die Förderung der IGS durch die Bundesregierung: „Eine Kooperation mit Verbänden, die vom islamistischen Regime des Irans beeinflusst werden, fördert nicht die Demokratie, sondern gefährdet sie, indem sie für die undemokratische, islamistische, frauenverachtende, homophobe und antisemitische Ideologie des Regimes Akzeptanz schafft.“ Sprecherin STOP THE BOMB

9 Kommentare

  1. 31. Mai

    Flüchtlinge machen Frauenrechte in Deutschland zur Farce
    Das was Julia Glöckner sagt hat etwas damit zu tun. Das was Jens Spahn dazu sagt hat ein bischen damit zu tun.
    Aber was soll der große Rest unter der dritten Überschrift damit zu tun haben:
    Prominente fordern den Stopp der Förderung von islanistischen Verbänden ??
    Da ist von einem offenen Brief die Rede, der an das Ministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend geschickt wurde. Von der Initiative STOP THE BOMB.
    So wie es aussieht wurde dieser offene Brief im JULI 2017 an Katharina Barley geschickt.
    Sind die Statements von Klöckner und Spahn auch aus dem Letzten Jahr ?

  2. Anonymous

    Artikel aus Epochtimes: die Grünen regieren das Land– nicht die GroKo, weil Merkel im Kern eine Linksextremistin ist.

    Artikel bitte ganz lesen in Epochtimes: heute am 28.05–
    Warum die Grünen den Untersuchungsausschuss zu Merkels Flüchtlingspolitik verhindern wollen
    Von Gastautor Ramin Peymani28. May 2018 Aktualisiert: 28. Mai 2018 15:56
    Es sind weder CDU noch SPD, die das Land regieren. In Wirklichkeit macht das eine kleine Partei, die gerade einmal für vier Millionen Menschen spricht. Sie kann es, weil alle, die an der Macht sind, nur dann dort bleiben, wenn sie keine Politik gegen die Grünen machen – so die Analyse von Buchautor Ramin Peymani.

    Wenn die Muslime kommen. dann ist es mit den Frauenrechten vorbei— dann werden Roth, Göring-Eckhardt, Dittfurth und Merkel, Nahles und Co ganz schön blöd gucken . Sie kritisieren das nicht weil sie Multi-Kulti wollen, denken aber nicht über die Konsequenzen nach — Frauenrechte interessieren die nicht— wieso wollen die Leute mehr Muslime ins Land holen??

    Die Grünen leben in einer Blase ohne Realitätsbezug und die ganze blöce Ideologie wird von den Medien tagtäglich in die Köpfe der Menschen hineingeblasen bis sie alles glauben— Gedankensteuerung made in germany–

    • Hans

      Wenn ich die Epochtimes lesen will gehe ich auf die Seite; das ist hier langsam zuviel, und die Werbung muß mann auch nicht mitkopieren, einfach nach einfüge entfernen und dann erst abschicken!

      • Anonymous

        Ja, richtig! Es nervt jetzt langsam!

      • Anonymous

        warum denn so aggressiv?

        • Hannes

          Weil diese eingestellten Kommentare einfach auf den Sack gehen! Will ich das lesen, gehe auf die Seite von „Ecochtimes“!

    • Martin

      Hören Sie doch endlich damit auf, Berichte der Epochtimes hier einzustellen: es nervt! Wenn jemand das lesen möchte, geht auf die Seite von Epochtimes!!! Dafür brauchen wir doch Sie nicht!

      • Anonymous

        Ok Leute— ich wollte keine Werbung für Epochtimes machen— aber wenn die Infos zum Thema passten, fand ich es gut, diese weiterzugeben—wenn’s nervt, dann lässlichs lieber –

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