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Flüchtling ermordet Gutmensch: Freispruch wegen Kulturunterschied

Schariarecht geht vor Menschenrecht

Maria L. aus Freiburg wurde vergewaltigt und ermordet. Sie starb mit 19 Jahren auf dem Nachhauseweg von einer Party. Es macht wütend, dass eine junge Frau so früh und auf solch eine grausame Art ihr Leben verlieren musste. Ihr Schicksal ist schlimm, unfassbar für ihre Familie, Freunde, Angehörige, das muss nicht betont werden. Dass ein Flüchtling der Täter sein soll, mutet dabei fast schon zynisch an: Die Studentin war in der Flüchtlingshilfe aktiv. Bestätigt fühlen sich wieder einmal jene, die schon lange fordern, die Flüchtlinge wieder nach Hause zu schicken. Für die Mehrheit der Kommentatoren in den sozialen Netzwerken steht fest: Hätte die Kanzlerin die Flüchtlinge nicht mit offenen Armen empfangen, würde Maria noch leben. Dabei ist es so wichtig, nicht zu pauschalisieren. Mit den Flüchtlingen kamen keine Monster, sondern Menschen; darunter Gebildete und Talentierte, aber auch Kriminelle – wie sie in jeder Kultur zu finden sind. Die Tat in Freiburg war die eines Einzelnen, nicht einer Gesellschaft. Die Verurteilung einer ganzen Gruppe hilft niemandem. Emily Senf – Rheinische Post

Gewalt dieser Art in Afghanistan an der Tagesordnung

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand ein, dass muslimische Männer gelehrt werden, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Mobiliar oder Besitztümer, über die sie absolute Befugnis haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen abwerten, aber weiße [damit sind Nichtmuslime gemeint] mit besonderer Verachtung behandeln.“

Ein weiterer, in einem anderen Fall wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim, sagte einem britischen Gericht, nicht muslimische Mädchen für Sex untereinander zu teilen „sei Teil der somalischen Kultur“ und „eine religiöse Pflicht“. Heplev

Was Religion mit Sexualität zu tun hat“

Die drei monotheistischen Weltreligionen vertreten aus Historikersicht traditionell eine institutionelle Unterordnung der Frau unter den Mann. „Das hat mit den patriarchalischen Gesellschaften zu tun, denen die Religionen entstammen und die sich in Torah, Bibel und Koran niedergeschlagen haben“, sagte Historikerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster. Durch religiöse Mythen, Glaubenslehren und Kultpraktiken erscheinen die Geschlechternormen den Menschen als „gottgewollt und natürlich“, wie die Wissenschaftlerin sagte. „Das macht die Beharrungskraft der Geschlechterordnung so groß.“ Umgekehrt können Glaubensvorstellungen laut der Historikerin dazu beitragen, eine herrschende Geschlechterordnung in Frage zu stellen, „indem man sich etwa auf die spirituelle Gleichheit vor Gott oder auf individuelle prophetische Inspiration beruft.“ Zentrum für Wissenschaftskommunikation des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ – Uni Münster

Menschenrechte am Hindukusch: Afghanische Frauen sind „zweitrangig“

Oberstes Gelehrtengremium definiert zukünftige Frauenrechte

Zwar sind Männer und Frauen in Afghanistan laut Verfassung gleichberechtigt, aber, wie der 150-köpfige „Gelehrtenrat“, das höchste religiöse Gremium Afghanistans verkündete: „Männer haben eine grundlegende Position, Frauen sind zweitrangig.“ Präsident Karzai hob ausdrücklich seine Zustimmung zu den Verlautbarungen hervor, da sie lediglich das in Afghanistan ohnehin gültige islamische Recht widerspiegelten. Frauen sollen sich demnach in Zukunft mit Männern nicht mehr gemeinsam an einem Ort aufhalten, sei es in Bildungseinrichtungen, auf dem Markt, in öffentlichen Ämtern oder auf Reisen. Den Frauen sollen Scheidungsanträge verboten werden und sie sollen nur noch auf die Hälfte eines „männlichen Erbteils“ Anspruch erheben können. Weiter besagt der Text: Frauen sollen ihr Gesicht verschleiern, die Polygamie und die islamische Form der Scheidung respektieren (d.h. die traditionelle Verstoßung der Frau durch den Mann ohne Beteiligung einer Rechtsinstanz und ohne Begründung). Das Ärgern, Schlagen und Quälen der Frauen sei verboten, so das Gelehrtengremium, soweit die Scharia es nicht erlaube: D.h. Frauen dürfen von ihrem Ehemann nur wegen fehlendem Gehorsam gezüchtigt werden (die klassischen Texte erwähnen ausdrücklich die Verpflichtung der Frau zum sexuellen Gehorsam). Schon jetzt geben 87% der afghanischen Frauen an, dass sie in Familie und Gesellschaft unterschiedliche Formen der Gewalt erlitten oder sich einer Zwangsehe nicht erwehren konnten.

Frauenrechte wie zu Zeiten der Taliban

Ein Aufschrei ging durch die westliche Staatengemeinschaft, nachdem die Taliban 2001 in Afghanistan die Macht übernommen und Frauen praktisch zu Rechtlosen erklärt hatten. Bilder öffentlich vollzogener Steinigungen vermeintlicher Ehebrecherinnen erschütterten die Weltgemeinschaft. Berichte vom Raub junger Mädchen durch die Taliban offenbarten die Doppelmoral der neuen Herren im Land. Eine Befriedung Afghanistans und die Aufrichtung von Menschen- und Frauenrechten waren einstmals erklärte Ziele des westlichen Militäreinsatzes. Und heute?
Längst hat die westliche Staatengemeinschaft ihre mehr als begrenzten Möglichkeiten erkannt, die Verhältnisse in Afghanistan zum Guten zu verändern. Gerade in der jüngsten Vergangenheit scheinen die wenigen errungenen Fortschritte immer mehr dahinzuschmelzen: Frauen, die aus einer Zwangsehe, vor einem gewalttätigen Ehemann oder ihren Schwiegereltern flüchten, landen wie unter den Taliban wegen „moralischer Vergehen“ oft für Jahre hinter Gittern. Das gleiche Schicksal trifft Frauen, die des Ehebruchs beschuldigt oder Opfer von Vergewaltigungen werden: Das „mildeste“ Urteil, das sie treffen kann, lautet, ihren Vergewaltiger zu heiraten. Säureattentate gegen „ungehorsame“ Schwiegertöchter oder der Verkauf junger Mädchen aus armen Familien an ältere Männer (ebenso aber auch der Missbrauch von Jungen durch lokale Machthaber) sind an der Tagesordnung.

Schariarecht geht vor Menschenrecht

Allerdings war diese Entwicklung schon vorgegeben, als die afghanische Verfassung auf dem Petersberg in Bonn formuliert wurde, bekannte sich die Verfassung doch ohne Einschränkungen zur Scharia als einziger Quelle aller Gesetzgebung – und in Afghanistan umfasst das Schariarecht auch das Strafrecht. Selbst wenn also die Befriedung Afghanistans durch das westliche Militärbündnis erfolgreicher gewesen wäre, würde das generelle Bekenntnis zum Schariarecht in der afghanischen Verfassung in jedem Fall zur Benachteiligung von Frauen führen. Es würde nur dann in seiner Reichweite auf das (Frauen immer noch stark benachteiligende) Zivilrecht beschränkt bleiben, wenn sich gleichzeitig ein säkular geprägtes Rechtswesen etabliert hätte. Das aber wäre wiederum nur mit der Schaffung einer starken Zentralgewalt und der breiten Akzeptanz eines säkularen Rechts in der Bevölkerung denkbar gewesen – beides erscheint derzeit undenkbar.

Das Stammesrecht der Paschtunen

Aber nicht nur das: In Afghanistan gilt gleichzeitig auch das Gewohnheits- und Stammesrecht, das beides in der Praxis viel mehr Bedeutung hat als das klassische Schariarecht. Insbesondere das Paschtunen-Recht des größten Stammes Afghanistans, das Paschtunwali, betrachtet Frauen quasi als Gegenstände, die bei Konflikten wegen Landbesitz, Schulden oder Ehrverletzungen wie eine Ware von Sippe zu Sippe verschenkt, getauscht oder verkauft werden können. Das Paschtunwali sieht Strafaktionen wie die Gruppenvergewaltigung einer Frau vor, um ihre Familie zu demütigen, ermöglicht Kinderheiraten, wenn damit den Interessen der Familie gedient wird und erlaubt Frauen keinerlei Mitsprache bei den Stammesversammlungen. Ehrenmord ist ein legitimes Mittel der Vergeltung „unmoralischer“ Handlungen. Erlittenes Unrecht bei Polizei und Gericht anzuzeigen, bedeutet für Frauen besonders große Schande und wird in den meisten Fällen ihr Todesurteil besiegeln.

Zusätzlich verschärft wird die Problematik durch die weitverbreitete Armut, den Mangel an medizinischer Versorgung, sowie die immer noch dramatische Bildungssituation. Institut für Islamfragen Bonn

Freispruch wegen unvermeidbarem Verbotsirrtum

Das Gericht kann den Täter freisprechen, da man dem Angeklagten zu Gute halten muss, dass ihm Dinge wie das Recht freie Wahl des Sexualpartners seitens der Frauen aus seiner Heimat nicht bekannt sind. Daher werde es bei einer Verwarnung bleiben.

Die kulturellen Unterschiede könnten den Flüchtling vor einer Strafe bewahren:

Das Gesetz geht mit der Priviligierung „Unwissender“ sehr weit. Täter, die einem sogenannten „unvermeidbaren Verbotsirrtum“ aufliegen, werden nicht bestraft. Ein Verbotsirrtum liegt vor, wenn der Täter zwar sämtliche relevanten Tatumstände kannte, ihm aber trotzdem nicht klar war, dass er etwas Verbotenes tut. Quelle: Einspruch! Das große Buch der Rechtsirrtümer von Ralf Höcker

41 Kommentare

  1. Anonymous

    Der Koran ist wie eine Gehirnwäsche. Immer wieder steht geschrieben: „Sprich:“ Nachsprechen ist Gehirnwäsche, denn man übernimmt die Meinung und Denkweise eines anderen. Wenn man von etwas überzeugt ist, muss man es nicht nachsprechen, bis man es auswendig kann. Aber im Koran fordert Mohammed immer wieder wie bei einem Unmündigen, dass nachgesprochen wird, weil dem Koran jede Überzeugungskraft fehlt. Das klingt nach einem Zwang. Abgesehen davon werde ich weiter unten beweisen, dass Mohammed und Allah Lügner sind, wie der Koran es selber zu erkennen gibt. Damit die Lügen und Widersprüche vertuscht werden, muss dem Leser bzw. dem Gläubigen immer wieder mit gegenteiligen Parolen das Gehirn gepolt werden, bis sie daran glauben und überzeugt sind. Deswegen wiederholt sich Mohammed so oft im Koran. Denn würden keine Wiederholungen im Koran sein, würde er nicht einmal halb so lang sein. Mohammed dachte, es würde überzeugender sein, wenn man etwas mehrmals liest. Aber das ist nur bei dumme Menschen der Fall, die ihr Gehirn ausgeschaltet haben und offen sind für fremde Einflüsse und Steuerungen. So wird z. B. immer wieder wiederholt, dass die Ungläubigen eine sehr harte Strafe bekommen werden und die Gläubigen in Überfluss belohnt werden. Der Unterschied zwischen der Bibel und dem Koran ist, dass die Bibel mit seinen vielfältigen Argumenten und Ansichten von alleine überzeugt. Der Koran dagegen kann nur mit geklaute und geänderte Stellen aus der Bibel und mit Drohungen versuchen zu überzeugen, denn die Wiederholungen sind nicht überzeugend. Deswegen konnten nur unterentwickelte oder wehrlose Kulturen mit dem Islam überflutet werden.

    Jede Partei und Organisation, die zu Gewalt und Mord aufruft, ist gegen die Verfassung und wird sofort verboten. Also muss auch der Islam verboten werden. Wenn man den Islam nicht verbietet, darf man auch die NPD oder eine andere rechtsextreme Partei nicht verbieten, denn diese handeln nach dem gleichen Prinzip wie die Moslems: Gewalt.

    Alle diese unwiderlegbaren Argumente machen es unmöglich, dass ein Mensch den Islam freiwillig annimmt. Deshalb muss es so sein wie es geschichtlich auch dokumentiert ist, dass der Islam nur mit Zwang durch Kriege verbreitet wurde, so wie es der Koran auch verlangt. Das ist ja auch verständlich. Denn wenn man die Menschen nicht mit Worten überzeugen kann, kann man es nur noch mit Gewalt tun. So verbreitet sich der Islam auch heute noch und diejenigen, die austreten wollen, werden gefoltert, verfolgt, von den Familien und Bekannten ausgestoßen und getötet. Auf der anderen Seite werden die Missionare und Evangelisten von anderen Religionen in ihren Ländern ebenso verfolgt, vertrieben und ermordet wie es der Koran verlangt. Das ist eine feige Taktik, da die Islamführer wissen, dass ihre Gläubigen bei einer Missionierung nicht widerstehen werden können, wenn man ihnen die Wahrheit über den Koran erzählt oder sie auf die Fehler und Widersprüche aufmerksam macht. Deshalb versuchen sie es mit Gewalt.

    • Anonymous

      Und, Sie haben meine Darstellung des aramäischen Vater/Mutter Unser aber auch nicht gut gefunden, denn sonst hätten Sie zumindest auch ein Däumchen gegeben. Was nicht geschehen ist. Woran glauben Sie denn? An die Überlegenheit ihres Ego? Armer Zeitgenosse. Viellicht werden Sie in Ihrem Leben ja mal noch richtig ran genommen.

  2. Anonymous

    Frau Professor, ich brauchte in der dritten Klasse kein Excellenscluster, als eine Nonne mir im Religionsunterricht erzählte, dass meine Mutter , meine Großmütter , meine Tanten, meine Schwestern,..alle unausweichlich die bösen Geschöpfe der Mensch´heit sein sollen. Wegen der Erbsünde. Weil Eva was genommen haben soll als Gott mal eben nicht da war im Garten Eden. Wo war der allwissende, alles sehende Gott denn gewesen. -Er war mal nicht da– Das war einfach nur unauthentisch und unlogisch und unnütz…..
    Und dann kam die Geschichte von Sodom und Gomorrah.
    Der gute Gastgeber hat seine jüngfräulichen Töchter zur freien sexuellen Handhabung angeboten, um nach Gastrecht die Gäste davor zu schützen, dass sie „erkannt würden“, von den Einheimischen…..
    Frau Professor Doktor… vom Excellenscluster

  3. Anonymous

    Wer weiß, vielleicht hat ja im Gebüsch noch eine „Freundin“ gehockt, die das Ganze gefilmt hat. Wäre dann zwar nur eine „Einmannvergewaligungsrealitischau“ gewesen, auch ohne Penetrationen mit Gegenständen (langweilig), aber schon was…

  4. Anonymous

    Gesamtgesellschaftlich tragen solche „Vorkommnisse“ auch noch zur unkontrollierten Verbreitung von Geschlechtskrankheiten bei. Oder hat er ein Kondom benutzt?

  5. Anonymous

    Also, Verbotsirrtum. Weil er nicht wusste, dass man Frauen hier nicht ermorden darf, wenn sie sich sexuell nicht zur verfügung stellen? Woran ist sie denn gestorben? Wie hat er es denn gemacht?
    Oder war es ein Unfall?
    Wurde sie Sstranguliert, …
    Wurde sie einfach schwerverletzt zurückgelassen und ist bewusstlos erfrohren, oder verblutend erfrohren? Unterlassene Hilfeleistung käme da in dem Fall noch dazu.
    Ist es vielleicht nur totschlag, weil sie unglücklicher Weise mit dem Nacken auf einen Stein fiel, als sie sich seinen Werbungen erwehrte, und ja schon tot war als sie Vergewaltigt wurde.
    Wo bleibt denn die Expertenkommission. So eine wie die die auf den Plan gerufen wird, wenn sich ein mutmaaßlicher Attentäter im Gefängnis erhängt, mit dem T-Shirt, nachdem er schon fragte, was sei, wenn er in den Hungerstreik trete, nachdem er sich an der Beleuchtung, Lampe und Lichtschalter zu schaffen gemacht hat….

  6. Anonymous

    Bei Verlogenheit bei Maischberger wurde das Thema auch mal schnell noch vertalkt.
    Rangar Yogischwar war auch dabei.
    er sollte sich die Sedung mal ansehen. Seine Körpersprache. Hat mich an Paulchen Panther und Jim Carrey als Komiker erinnert. Den Affen machen nenn ich das. Und was es da so viel und überhaupt zu grinsen gab, verstehe ich auch nicht.
    Ob es denn weniger schlimm gewesen wäre wenn es ein Einheimischer gewesen wäre. Wie wiederlich.
    Antwort: Nur wenn die Frau anschließend weniger tot gewesen wäre. Das wäre auch für die Angehörigen weniger schlimm gewesen.
    Diese Sendung mutet ihr den Hinterbliebenen zu. Schon mal was von Menschlichkeit gehört?

    • Anonymous

      Man hätte manchmal meinen können, Rangar wolle an Alice lecken.

  7. Lila

    Das dürfte in den restlichen Bundesländern ähnlich sein. Lauter „Einzelfälle“.
    Sachsens Innenminister Markus Ulbig hat aktuelle Zahlen zur Ausländerkriminalität für 2016 bekanntgegeben. 46 Prozent der Migranten aus Tunesien, Algerien und Marokko wurden kriminell. Bei den aufgeklärten Straftaten in diesem Jahr (bis September 2016) ermittelten die Behörden 7579 Zuwanderer als Täter. „Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“, so Innenminister Markus Ulbig. In 2214 Fällen ging es um Körperverletzung, 169 Fälle waren Sexual-Straftaten. Seit April wurden 23 Tunesier abgeschoben.

    Wenn schon von offizieller Seite knapp die Hälfte zugegeben wird, dürfte die Dunkelziffer weit höher liegen, schließlich gehen nur die Straftäter in die Statistik ein, die erwischt wurden. Der Grund, warum die kriminellen Nordafrikaner nach Deutschland/Europa flüchten, dürfte wohl die Verfolgung in den Heimatländern sein, in Deutschland werden sie als traumatisierte „Flüchtlinge“ gepampert.

    • Anonymous

      Ich sehe das so: Sexualstraftaten sind Körperverletzungen und Sexualstraftaten. Und Rassismus ist keine Einbahnstraße. Denn entweder gibt es Rassen und eine Feinsehlige in Gewagt eskalierende Einstellung gegenüber einem Angehörigen einer anderen Rasse, was ja nur geht wenn man selbst einer anderen Rasse angehört wie der (oder die) Andere, oder es gibt keinen Rassismus.

  8. Anonymous

    Was ist Integration?
    Integration ist die linksintellektuelle Vorstellung einer idealen Gesellschaft in welcher verschiedenste Menschen zusammenzufügt werden um ein harmonisches Miteinander zu leben.
    Die Realität sieht aber anders aus, auch wenn wir es noch so wünschen, der grösste Teil der Asylanten ist nicht integrierbar, sie sind dauerhaft nicht nur ein volkswirtschaftliches sondern auch ein gesellschaftliches Problem (von Kriminalität mal ganz zu schweigen).
    Nochmal für den letzten unbeirrbaren Gutmenschen: Der Islam kennt keine Freunde; auch wenn du es dir noch so wünschst. Wir leben doch jetzt schon mit vielen Parallelgesellschaften welche unsere Grundwerte nicht achten und mit Füssen treten.
    Aufgrund dieser hochbrisanten aktuellen Situation schlage ich jeden präventiv der sich mir unter 50 Zenimeter nähert!!!

  9. Anonymous

    Die Trauer und Wut über den Mord an der Freiburger Studentin sind groß, und sie sind berechtigt. Es gibt viele Sätze, die man über den Fall sagen kann, die mit „Ausgerechnet…“ anfangen. Ausgerechnet eine junge Frau, die sich in der Flüchtlingshilfe engagierte. Ausgerechnet einer von diesen männlichen, unbegleiteten Flüchtlingen, einer, der doch allem Anschein nach okay untergekommen war. Ausgerechnet das so offene Freiburg. Es wird nicht besser dadurch, dass die „Tagesschau“ in den Verdacht geriet, den Fall absichtlich zu verschweigen.

    Die Diskussion verläuft jedes Mal auf dieselbe Art, wenn Flüchtlinge mutmaßlich kriminell geworden sind: Es gibt Berichte darüber, als Polizeimitteilungen, in Medien, im Internet. Rassistisch eingestellte Leute fragen, warum die Sache von den Mainstreammedien nicht viel größer aufgezogen wird (auch wenn sie ihre Informationen aus einem Mainstreammedium haben). Nicht rassistisch eingestellte Leute sagen, doch, es sei schon wichtig, drüber zu reden, aber nicht wichtiger als bei einheimischen Tätern. Rassistisch eingestellte Leute sagen: Seht ihr, ihr relativiert das, so geht Verharmlosung.

    Rainer Wendt, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagte der „Bild“-Zeitung: „Während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ‚Willkommenskultur‘. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung.“ Das ist noch härter als der Vorwurf der Verharmlosung, es ist der Vorwurf der eiskalten Herzlosigkeit, und das ist für die, die sich in der Flüchtlingshilfe engagiert haben, wohl ungefähr das, was sie als Letztes hören wollen.

    „Die Tat ist nicht schlimmer, weil sie ein Flüchtling begangen hat“, sagte Dieter Salomon, Grüner Oberbürgermeister von Freiburg, im Interview. Nun ist „schlimm“ so ein Wort, für das es keine festen Standards gibt. Schlimm kann ein Husten sein oder ein Krieg. Für einige Menschen ist eine Tat, die durch einen Flüchtling begangen wurde, gefühlt schlimmer als eine, die durch einen Deutschen begangen wurde, und nicht nur das, sie ist in manchen Köpfen überhaupt dann erst existent.

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