50 illegale Einwanderer plötzlich verschwunden

Pazderski: Haarsträubender Kontrollverlust

Die Bundespolizei hat in den frühen Sonnabendmorgenstunden am 16.09.2017 eine Schleusung auf der Bundesautobahn 12 aufgedeckt. Bei der Kontrolle eines Richtung Berlin fahrenden LKW mit türkischer Zulassung um 2:05 Uhr an der Anschlussstelle Müllrose fanden sie Beamten insgesamt 51 Personen auf der Ladefläche. Bei den Geschleusten handelt es sich augenscheinlich um 34 Erwachsene und um 17 Kinder.

Veröffentlicht am Dienstag, 19.09.2017, 12:00 von Magnus Hoffestett

Daraufhin nahmen die Bundespolizisten den 46-jährigen türkischen Fahrer vorläufig fest und die Geschleusten in Gewahrsam. Anschließend wurden alle Personen und das Schleusungsfahrzeug zur Dienststelle nach Frankfurt (Oder) gebracht. Dort wurden die Geschleusten medizinisch untersucht. Dabei ergaben sich keine Hinweise auf Verletzungen, allerdings wies eine Person Hinweise auf eine Dehydrierung auf. Da die Geschleusten angaben, Hunger und Durst zu haben, versorgten die Bundespolizisten die Personen. Unterstützt wurden sie dabei auch durch das THW, die Feuerwehr und die Brandenburger Polizei. Bei den 20 Männern, 14 Frauen sowie zehn Jungen und sieben Mädchen handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um verschiedene Familien. Nach eigenen Angaben handelt es bei ihnen um irakische Staatsangehörige.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie der Einschleusung von Ausländern eingeleitet. Zurzeit werden die Personen befragt und der Schleuser vernommen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde mindestens einer der Geschleusten Anfang September in Rumänien als Flüchtling registriert. Nach Abschluss der strafprozessualen Bearbeitung ist angestrebt, die Geschleusten in die zentrale Aufnahmestelle des Landes Branenburg nach Eisenhüttenstadt zu überstellen und den Schleuser einem Haftrichter vorzuführen. Die Bearbeitung dauert an. Bundespolizeidirektion Berlin

Bundespolizei stoppt LKW mit 51 geschleusten Personen

Die rund 50 illegal eingeschleusten Migranten, vorgeblich Iraker, die in einem türkischen LKW in Brandenburg entdeckt wurden, sind nach nur gut einem Tag untergetaucht. Den Behörden fehlt jede Spur. Dazu sagt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Dieser sehr bedenkliche Vorfall offenbart das ganze Ausmaß an haarsträubendem Kontrollverlust im Rahmen der Migrationskrise und die gedankenlose Gleichgültigkeit der Verantwortlichen.

Es klingt wie ein schlechter Witz: Da werden 50 illegale Migranten aufgegriffen, die keine Pässe haben und in einem türkischen LKW eingeschleust wurden. Angeblich haben sie bereits in zwei weiteren EU-Ländern Asylanträge gestellt. Anstatt sie wegen illegaler Einreise festzunehmen, die Identität festzustellen und sie dann unverzüglich nach Rumänien und Bulgarien abzuschieben, wo sie zuerst Asyl beantragt haben, werden sie in eine Erstaufnahme-Einrichtung verbracht. Dort sind 48 von ihnen am nächsten Morgen spurlos verschwunden.

Brandenburgs Innenminister von der SPD erklärt – ohne auch nur den Anflug eines schlechten Gewissens für sein Totalversagen – man werde erst einmal abwarten, ob sie sich vielleicht in einer anderen Erstaufnahmestelle melden. Toll. Warum denn nur in einer? Wie wäre es denn, wenn sie sich gleich in zehn anderen Stellen, jeweils unter anderem Namen melden? Warum denn pro Person nur einmal kassieren?

Anstatt die deutschen Bürger zu schützen und alles dafür zu tun, sie vor Unheil zu bewahren, wird dem islamistischen Terrorismus Tür und Tor geöffnet und der deutsche Steuerzahler wird weiter durch Asylbetrüger abgezockt. Die Behörden versagen, weil die Politik versagt hat. Deutschland wird unter Merkel vom Rechtsstaat immer mehr zur Bananenrepublik, in der Recht und Gesetz mit Füßen getreten werden. Am kommenden Sonntag haben die Wähler endlich die Chance, mit ihrer Stimme für die AfD, dieser Katastrophenpolitik eine klare Absage zu erteilen.“ Alternative für Deutschland

Nach aufgedeckter Großschleusung in Ostbrandenburg: Zwei mutmaßliche Schleuser gehen in Untersuchungshaft

Aktualisierung zur Pressemitteilung vom 16. September 2017 um 13:07 Uhr

Die Bundespolizei hat am Sonntagnachmittag die beiden mutmaßlichen Schleuser beim Amtsgericht Fürstenwalde vorgeführt. Der zuständige Haftrichter folgte der Auffassung der Beamten, dass es sich bei den beiden Männern um die Schleuser der am Vortag aufgegriffenen 50 irakischen Staatsangehörigen handelt, und ordnete am frühen Abend Untersuchungshaft an.

Bei den beiden Männern handelt es sich um den 46-jährigen türkischen Lkw-Fahrer und einem 26-jährigen Syrer mit rumänischen Flüchtlingsausweis. Dieser befand sich zum Zeitpunkt der Kontrolle zusammen mit den Geschleusten auf der Ladefläche des Lkw und wurde zunächst in Gewahrsam genommen. Bei der Befragung des jungen Mannes machte er widersprüchliche Angaben. Aufgrund einer Reihe weiterer Unstimmigkeiten, mussten die ermittelnden Bundespolizisten davon ausgehen, dass es sich bei dem Mann um einen weiteren Schleuser handelt.

Befragungen ergaben, dass die Geschleusten etwa eineinhalb bis zwei Tage auf dem Lkw verbracht haben. Auch bei kurzen Zwischenstopps durften sie die verplombte Lkw-Ladefläche nicht verlassen. Bei der kriminaltechnischen Untersuchung des Lkw fanden die Ermittler verschiedene zerrissene rumänische Asylbescheinigungen. Die Überprüfung der Fingerabdrücke ergab, dass ein Großteil der Personen bereits Ende August bzw. Anfang September in Rumänien und Bulgarien als Flüchtlinge erfasst wurden und dort Asylanträge gestellt haben. Die Geschleusten konnten nach Abschluss der strafprozessualen Bearbeitung die frankfurter Dienststelle verlassen. Das erfolgte sukzessive ab ca. 16:50 Uhr und wurde im Verlaufe der zurückliegenden Nacht abgeschlossen. Da alle in ihren Befragungen Asylanträge stellten, wurde sie zur ZABH nach Eisenhüttenstadt gebracht.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Thomas Striethörster, zeigte sich erfreut über diesen Fahndungserfolg und bedankt sich bei den beteiligten Beamten: „Ich bin froh, dass die aufmerksamen Beamten diesen Lkw gestoppt und so diese Großschleusung aufgedeckt haben. Durch die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Rettungsdiensten ist es gelungen, die Personen schnell und professionell zu versorgen und die notwendige Bearbeitung durchzuführen. Dieser Fall zeigt deutlich, wie skrupellos und menschenverachtend die Schleuser vorgehen und ich bin froh, dass sie in Untersuchungshaft gekommen sind.“ Bundespolizeidirektion Berlin

DasParlament

7 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. ohne Namen Freitag, 27. Oktober 2017, 14:21 um 14:21 - Reply

    Der Bundespolizeipräsident lobt seine Beamten? Wofür??? Das 51 illegale aufgegriffen wurden,und statt in Haft und Abschiebung einer Aufnahmeeinrichtung zugeführt wurden?? Das ist ein Unding das laufend so belohnt wird.Die Polizei unterstützt die weitere Zunahme der Illegalen und lobt sich zu unrecht 2 „Schleudern“ geschnappt zu haben,dafür aber 51 illegale Deutschland zugeführt zu haben.Da packt man sich an den Kopf und fragt sich warum die Polizei rechtswidrig gehandelt hat,denn illegale sind festzunehmen und per Haft zurückzuführen weil illegal ein Straftatbestand ist.Oder ja,ich ahne es.Merkel hat sicher angeordnet auch illegale aufzunehmen.Schlimm daran ist das die verschwundenen Illegalen dies per Handy weitergeben,nämlich“kommt ruhig mit Schleudern nach Deutschland“selbst wenn man gepackt wird von Polizei,es passiert nichts denn die Deutschen versorgen uns und geben uns gute Gelegenheit unterzutauchen.Es wird Zeit das auch die Polizei gezwungen wird ihre Arbeit zu machen wofür Sie reichlich bezahlt wird und illegale nach Gesetz behandelt.Heißt,festnehmen,Haftrichter vorführen und zu Grenze zurück.Dieser Staat Deutschland wird abgeschafft das ist meine Überzeugung wenn illegale versorgt werden und zur Belohnung freigelassen werden.Das dieser Polizeipräsident auf solche“ Polizeiarbeit „auch noch Stolz ist,ist der Gipfel.
    wohlgemerkt,(2 Schleudern,aber dafür 51 illegale ins Land gelassen)

  2. Jobst Freitag, 22. September 2017, 23:13 um 23:13 - Reply

    Ja, Roland, das Foto sagt wirklich ALLES! Wenn ich diese beiden Gestalten nur sehe, auf den Weg nach Deutschland, zum vollgefüllten Trog, Sozialhilfe, Kindergeld, Wohngeld, kostenfreie Krankenversicherung,
    Grundrente u.s.w Und das ALLES : ohne jemals etwas geleistet zu haben, dann könnte ich Amok laufen! Wann wird in Deutschland mal endlich wieder durchgefegt!
    Dieses muslimische Pack ist ohne Schulbildung, ohne Ausbildung, null Interesse eine Hilfsarbeit zu verrichten und so werden sie und ihre Familie von uns versorgt! Dafür wird für uns das Rentenalter erhöht! Wir arbeiten für die Kanacken! – Warte auf den Tag, hoffe, er ist nicht allzuweit entfernt ist, dass das Pulverfass Deutschland explodiert und diese Parasiten aus unserem Land verjagd werden!
    – Würde da gern in der 1.Reihe mit marschieren!-

  3. Roland Donnerstag, 21. September 2017, 11:58 um 11:58 - Reply

    …… allein schon dieses Foto : sie im Zelt und er ungepflegt und total versifft! Genau, Frau Merkel, diese Schmarotzen brauchen wir dringend! Er, da bin ich mir ganz sicher, ist bestimmt IT Experte oder Arzt und sie, in ihrer Halloween-Verkleidung, ist mit Sicherheit in ihrer Heimat studierte Frauenrechtlerin gewesen….. Man kann nur noch kotzen! Und ALLE auf den Weg nach Deutschland, weil hier gibt es ALLES umsonst! Allerdings nur für die Kanacken!!!

  4. Anonymous Mittwoch, 20. September 2017, 19:22 um 19:22 - Reply

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  5. Anonymous Mittwoch, 20. September 2017, 17:56 um 17:56 - Reply

    Seit Anfang 2016 sind in Österreich insgesamt 11.447 Asylwerber „verschwinden“. Laut Behörden sind die Migranten entweder untergetaucht oder in ein anderes Land weitergereist.

    Laut Angaben des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) sind im Jahr 2017 bisher 4.364 Asylwerber „verschwunden“. „Sie sind zur Festnahme ausgeschrieben“, zitiert der laut „Kurier“ BFA-Direktor Wolfgang Taucher.
    Freiwillige Heimreisen gehen zurück!

    Das wird in Deutschland genau so sein!

  6. Anonymous Mittwoch, 20. September 2017, 13:17 um 13:17 - Reply

    …. 50???? Ich möchte garnicht wissen wieviele muslimische Spacken in Deutschland abgetaucht sind … Nun, wenn diese lieben Mitbürger einen Anschlag verübt haben, ja, dann liebe Leute, gibt es eine Großfahndung!
    Fahr zur Hölle, Merkel, mit deinem muslimischen Gesindel!

  7. Anonymous Dienstag, 19. September 2017, 18:23 um 18:23 - Reply

    das gibt es doch nicht…
    …., man werde erst einmal abwarten, ob sie sich VIELLEICHT in einer anderen Erstannahmestelle melden.

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