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Artikel aus der Rubrik “Wirtschaft”

Aktuelle Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Unternehmen und Märkten.

Einfach und günstig in Aktien anlegen

Wer langfristig Geld anlegen möchte, für den lohnen börsengehandelte Indexfonds, gerade in Zeiten niedriger Zinsen. Damit können auch Börsen-Anfänger bequem, günstig und breit gestreut in Aktien anlegen. Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip empfiehlt für Kleinanleger Aktien-Indexfonds, auch ETF genannt, die den Weltaktienindex MSCI World abbilden. Solche Fonds warfen in der Vergangenheit…

Energieeffizienz in KMU wird gefördert

Nur noch sieben Monate bleiben größeren Unternehmen, um die neuen Vorgaben der Europäischen Union zur Steigerung der Energieeffizienz umzusetzen. Gefordert wird ein Energieaudit nach DIN EN 16247, wenn Unternehmen kein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 oder kein eingetragenes Umweltmanagementsystem nach EMAS betreiben. Stichtag ist der 5. Dezember 2015.…

Europa-Parlamentarier Karas wendet sich gegen höhere Kreditkosten für den Mittelstand

Der Basel III-Chefverhandler im Europäischen Parlament, Othmar Karas, will eine Verschlechterung der Finanzierungskonditionen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch regulatorische Eingriffe nicht hinnehmen. Der Österreicher machte im Interview mit “Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt” deutlich, dass sich das Parlament weiterhin für die Belange des überwiegend kreditfinanzierten Mittelstands einsetzen will.…

Commerzbank im Windschatten von Deutsche Bank

Wenn es bei der Deutschen Bank nur um den Kirch-Prozess und seine Weiterungen ginge, dann ließe sich jetzt noch zur Zurückhaltung mahnen – schließlich gilt auch für Bankvorstände die Unschuldsvermutung. Doch die Deutsche Bank steht an so vielen Stellen im Konflikt mit dem Gesetz, dass dies kein Zufall sein kann.…

Niedrige Verzinsung bei Lebensversicherungen als Verursacher der nächsten Finanzkrise

Die letzte Finanzkrise ging von der Immobilienblase in den USA aus, die nächste wird durch die europäische Versicherungswirtschaft ausgelöst werden, warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese. Antonio Sommese: „Auf die US-Immobilienblase folgt die Versicherungskrise aus Europa“ Aufgrund der Ultraniedrigzinspolitik könnten die Lebensversicherungen ihre Renditeverschungen der Kundschaft gegenüber immer weniger halten. Bei…

Starker Schulterschluss für Energiewende erforderlich

“Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Landesregierung Schleswig-Holstein mit den Verbänden über einen Lösungsweg für die Fortsetzung der Energiewende diskutiert hat und der Ministerpräsident diese offensiv zur Chefsache macht. Die Landesregierung strebt nach dem Urteil des OVG Schleswig eine übergeordnete Steuerung an und öffnet so nahtlos einen neuen Verfahrensweg. Damit entsteht zumindest keine Rechtslücke. Wir können diesen Weg nachvollziehen und begrüßen, dass damit auch angestrebt wird, die große Akzeptanz vor Ort zu sichern”, so Reinhard Christiansen, Landesvorsitzender Bundesverband WindEnergie (BWE) in Schleswig-Holstein im Anschluss an ein Treffen im Gästehaus der Landesregierung.

“Für uns als Verband ist es von großer Priorität, dass alle Projekte die sich auf Windeignungsflächen beziehen und deren BImSchG-Anträge noch vor Rechtswirksamkeit des OVG-Urteils vorlagen, zielorientiert abgearbeitet werden. In den betroffenen 400 Proj

Niedrigzinspolitik der EZB bedroht Standort Deutschland

Die Mittelstandsfinanzierung ist durch die Niedrigzinspolitik der EZB akut bedroht. Die Niedrigzinsphase stellt eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt dar. Ohoven und Fröhlich: Niedrigzinsphase Gefahr für Standort Deutschland Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Unternehmen muss die Politik jetzt steuerliche Anreize für mehr Wagniskapital sowie Investitionen in Forschung und…

Kritik an Verschleppung zwingend notwendiger Korrekturen beim Mindestlohngesetz

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) hat sich nach den ergebnislosen Beratungen des Koalitionsausschusses über Korrekturen am Mindestlohngesetz (MiLoG) enttäuscht gezeigt. DSLV-Präsident Mathias Krage sprach von mangelndem wirtschaftspolitischem Mut der Bundesregierung.

Die Speditions- und Logistikbranche ist von dem seit Januar 2015 geltenden Mindestlohngesetz in besonderer Weise betroffen. Internationale Warensendungen erfordern komplexe, grenzüberschreitende Lieferketten, die in der Regel durch mehrere in- und ausländische Transportunternehmen gebildet werden müssen. Deutsche Speditionen steuern und organisieren nationale und globale Transporte unter Einsatz von Drittunternehmen. Spediteure sind somit zwangsläufig Auftraggeber. Ihr tägliches Massengeschäft wird jedoch durch die weitreichende Auftraggeberhaftung im Mindestlohngesetz massiv gefährdet. Deshalb hat der DSLV wiederholt deren Abschaffung, mindestens jedoch ihre deutliche Entschärfung ge

EU-Vorgaben sind wichtiger Baustein zur Abfallvermeidung

Morgen wird das Parlament der Europäischen Union (EU) über die Maßnahmen zur Reduzierung von Plastiktüten entscheiden. Der Rat und der Umweltausschuss der EU haben dem Ergebnis bereits zugestimmt. Sollte das EU-Parlament dem Maßnahmenkatalog ebenfalls zustimmen, was als sehr wahrscheinlich gilt, werden die EU-Mitgliedsstaaten in Zukunft Maßnahmen ergreifen müssen, um den Verbrauch von Plastiktüten zu beschränken.

VKU zu den geplanten Maßnahmen zur Reduzierung von Plastiktüten

Dem Willen der EU nach müssten die Mitgliedstaaten dann bis Ende 2019 den jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch auf 90 Tüten sowie bis Ende 2025 auf 40 Tüten beschränken. Welche Instrumente die Mitgliedstaaten nutzen, um diese Ziele zu erreichen, bleibt ihnen überlassen. Denkbar ist, dass für die Abgabe von Plastiktüten Gebühren erhoben werden. Aber auch andere Instrumente wie Kampagnen zur Sensibilisierung sind möglich.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die

Umsetzung des Energieausweises am Immobilienmarkt mangelhaft

Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund kritisieren fehlende Überwachung durch die Landes- und Bundesbehörden – Mehrheit der Immobilien-Anbieter verweigert Angaben zur Energieeffizienz von Wohnobjekten

Seit einem Jahr verpflichtet der Energieausweis Vermieter und Verkäufer dazu, potentielle Käufer oder Mieter über den energetischen Zustand eines Gebäudes aufzuklären. Die Mehrheit der Immobilienanbieter jedoch missachtet diese Informationspflicht nach wie vor. Gleichzeitig finden praktisch keine behördlichen Kontrollen statt. Zu diesem Schluss kommen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB). Grundlage für die neuen Informationspflichten ist die EU-Gebäuderichtlinie 2010/31/EU. Sie ist in Deutschland durch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) in nationales Recht umgesetzt.

“Nachdem Deutschland mit mehrjähriger Verspätung und erst nach Klagedrohung aus Brüssel den Energieausweis

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