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Artikel aus der Rubrik “Wirtschaft”

Aktuelle Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Unternehmen und Märkten.

Insolvenzen auf historischem Tief

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Insolvenzzahlen für das Jahr 2014 bestätigen mit einem Rückgang von 7,3 % den nachhaltigen Trend stark sinkender Insolvenzzahlen. Nach Einschätzung des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter, VID, wird diese Entwicklung im Bereich Unternehmensinsolvenzen bei gleichbleibenden konjunkturellen Rahmenbedingungen auf absehbarer Zeit anhalten. Das EZB-Programm zum Ankauf von…

BME-Studie Elektronische Beschaffung 2015: E-Lösungen fehlen Reife und Flexibilität

Einkäufer unzufrieden

Trotz aller Erfolge der vergangenen Jahre haben elektronische Tools für Ausschreibungen, Lieferantenmanagement/E-SRM und E-SCM noch nicht die Akzeptanz von Katalogsystemen erreicht. Sie werden von der technischen Seite weiterhin als zu wenig ausgereift und flexibel bewertet, um ähnlich wie Katalogsysteme umfassend in den Unternehmen eingesetzt zu werden. Die Wunschliste der Einkäufer ist lang. Sie fordern von den IT-Anbietern vor allem einfachere, effiziente Prozesse und höhere Interoperabilität der Programme. Das hat die aktuelle Studie “Elektronische Beschaffung 2015: Stand der Nutzung und Trends” ergeben; sie wird von Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und Universität Würzburg (Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky) seit 2004 jährlich erhoben und seit 2014 auch von der HTWK Leipzig (Prof. Dr. Holger Müller) unterstützt. An der zum 12. Mal durchgeführten Befragung nahmen in diesem Jahr 197 (2014: 236) Unterne

Petra Polk: “Viele Frauen sind nicht bereit, den Preis für den Erfolg zu zahlen”

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken

Expertin für Business-Netzwerke wünscht sich mehr weibliche Selbstvermarktung

Petra Polk: "Viele Frauen sind nicht bereit, den Preis für den Erfolg zu zahlen"“Ich bin für Frauen, aber nicht gegen Männer”, sagt Petra Polk auch im Hinblick auf die zurückliegende Entscheidung des Deutschen Bundestages, eine Frauenquote für Aufsichtsräte einzuführen und die vielen Kundgebungen im Rahmen des Weltfrauentages. Es ist einer der Leitsätze der Expertin für Business-Netzwerke. Frauen, so ihr Credo, seien oft nicht bereit, den Preis für den Erfolg zu zahlen, verharrten allzu oft in ihrer Komfortzone aus Bescheidenheit, Zurückhaltung und Harmonie. Frauen sollten mutiger sein, ihre Stärken besser vermarkten und ihre im Vergleich zu m

Geschäftsreise-Studie offenbart Fluch und Segen der Digitalisierung

Chefs müssen auch in der digitalen Welt Orientierung geben

Fragt man Geschäftsreisende, wie sich das Reisen durch die Nutzung von Smartphones und Apps verändert hat, überwiegen die Vorteile: 86 Prozent sind sich beispielsweise einig, dass sie dadurch unterwegs besser und schneller informiert sind. Doch die neuen Technologien lösen nicht nur Begeisterung aus: So machen sich 55 Prozent der Geschäftsreisenden Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten, 44 Prozent fühlen sich durch die ständige Erreichbarkeit gestresst. Das sind Ergebnisse der Studie “Chefsache Business Travel 2015″ von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).79 Prozent der Geschäftsreisen nennen als Vorteil der Digitalisierung, dass sie sich mit Hilfe mobiler Geräte vor Ort besser orientieren können. 75 Prozent profitieren nach eigenen Angaben davon, alle Reiseinformationen ständig griffbereit zu haben. Dass das Reisen dank Smartphones und Apps komfortabler geworden ist, f

Personalmanagement wird entscheidend für Erfolg von Unternehmen

Personalmanagement wird entscheidend für Erfolg von Unternehmen
Die Unternehmen müssen um Bewerber werben, sagt der Berater Joachim Lang.

Angesichts des Fachkräftemangels bestimmt ein gutes Personalmanagement zunehmend den Erfolg eines Unternehmens. Darauf hat Joachim Lang, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens consinion GmbH und Beiratsvorsitzender des Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) , bei einer Veranstaltung in Ulm hingewiesen. “Wenn der Markt sich ändert, ist es das größte Risiko, sich selbst nicht zu ändern”, so Lang.

Verändert haben sich demnach auch die Werte, nach denen sich Mitarbeiter für oder gegen einen Arbeitgeber entscheiden. Vielen Menschen der sogenannten Generation Y seien Karrierechancen weniger wichtig als Mobilität und Flexibilität, soziale Verantwortung und Gestaltungsfreiheit in Arbeit und Familie.

Wachsende Unsicherheit lähmt die Investitionsbereitschaft

Für 2015 rechnet der BGA trotz einer gedämpften Stimmung infolge zunehmender Krisen mit einem Anstieg der Ausfuhren um bis zu 4,5 Prozent auf 1.185 Milliarden Euro und der Einfuhren um bis 4 Prozent auf 954 Milliarden Euro. Der Außenhandelsbilanzüberschuss wird damit auf 231 Milliarden Euro weiter ansteigen. „Wachsende Unsicherheit lähmt…

Wohnungswirtschaft legt Sechs-Punkte-Strategie für eine zukunftsfähige Unterbringung von Flüchtlingen vor

“Wir brauchen in Deutschland dringend eine Gesamtstrategie des Bundes für eine geregelte Aufnahme und eine rasche, solide Unterbringung und Integration von Flüchtlingen”, so der Appell von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, angesichts des unvermindert anhaltenden Zustroms von Menschen, die vor Krieg und Not in die Bundesrepublik flüchten. Nachbarschaften dürften nicht durch ungeordnete Zuwanderung überfordert und eine erfolgreiche Integration nicht durch eine Wiederholung von Fehlern aus der Vergangenheit aufs Spiel gesetzt werden. “Deutschland muss seine humanitäre Verantwortung wahrnehmen, aber auch die demografische Chance der Zuwanderung erkennen”, so der GdW-Chef.

Die Wohnungswirtschaft leistet bereits einen starken Beitrag zur Unterbringung von Flüchtlingen, wie eine aktuelle Umfrage des GdW unter seinen Wohnungsunternehmen zeigt. Rund zwei Drittel der befragten GdW-Unternehmen setzen bereits Wohnun

Hightech-Exporte legen 2014 um rund 7 Prozent zu

Vor allem IT-Hardware wird im Ausland stark nachgefragt

Die Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Unterhaltungselektronik exportierten im vergangenen Jahr Waren im Wert von 31,3 Milliarden Euro aus Deutschland ins Ausland. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine deutliche Steigerung um 6,7 Prozent, wie der Digitalverband BITKOM mitteilt. Damit haben sich die Ausfuhren von Hightech-Produkten deutlich dynamischer entwickelt als die Exporte der Gesamtwirtschaft, die nur um 3,7 Prozent zulegen konnten. Vor allem im zweiten Halbjahr legten die Hightech-Exporte kräftig um 12 Prozent zu, während der Anstieg von Januar bis Juni mit 1,1 Prozent verhalten ausfiel. “Die gute Export-Entwicklung im zweiten Halbjahr lässt für 2015 hoffen”, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. “Hightech made in Germany war und ist ein internationaler Verkaufsschlager und eine wichtige Stütze des deutschen Außenhandels.”

Der Export-Zuwachs in der

Nachhaltige Entwicklung einer lebensgerechten Arbeitswelt

Zukunft des Coaching

Am 3. Februar 2015 trafen sich der Vorstand des Deutschen Coaching Verbands e.V. (DCV) und des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC) für einen fachlichen Austausch zur Zukunft der Coaching-Branche.

Die Bedingungen der Arbeitswelt und das Spannungsfeld, in dem die Entscheidungsträger der Wirtschaft agieren, zeichnen sich durch eine erhöhte Komplexität aus, die sich mit zunehmender Geschwindigkeit verändert. Vor diesem Hintergrund lässt sich die steigende Nachfrage der Führungskräfte nach Coaching erklären. In einem gemeinsamen Treffen Anfang Februar diskutierten die Vorstandsmitglieder des DCV und des DBVC die daraus resultierenden Konsequenzen für die Profession “Coaching” und die zukünftigen Qualitätsstandards im deutschen Coaching-Markt.Die Vertreter beider Verbände konstatierten, dass Coaching als Format den Umgang mit dieser Komplexität und Veränderungsgeschwindigkeit in den Unternehmen erleichtern kann und

Windkraftanlagen am Starnberger See: Mehrheit der befragten Einwohner will einen Bürgerentscheid

Die am nördlichen Starnberger See geplanten Windkraftanlagen sorgen für kontroverse Diskussionen bei den Anwohnern. In Berg sprechen sich jetzt die Einwohner mehrheitlich für einen Bürgerentscheid zu den geplanten Windkraftanlagen aus. Dies legt jedenfalls eine Telefonbefragung nahe, die in den letzten Tagen in durchgeführt wurde. Merkur-Online.de berichtete darüber am 11.2.2015 unter…

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