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Konjunkturaufschwung: Deutschland ist nicht aufzuhalten

Wirtschaftswachstum: Von wegen Abschwung - Steuerreform ist fällig

Es ist schon erstaunlich: Seit mindestens zwei Jahren warnen etliche Experten immer wieder davor, dass das Wirtschaftswachstum in Deutschland bald ein Ende hat. Bildhaft beschwören sie dunkle Wolken am Konjunkturhimmel.

Ein Glück, dass sich die Wirtschaft nicht an derartige Prognosen hält. In Deutschland läuft es derzeit trotz aller Unkenrufe wie geschmiert: Die Zahl der Jobs steigt, die Zahl der Arbeitslosen schrumpft, in vielen Branchen wird mehr gezahlt, Unternehmer verdienen und können entsprechend investieren. Und warum ist das so? Erstens weil sich die Verbraucher hierzulande als konsumfreudig erweisen, zweitens weil die Produkte »Made in Germany« im Ausland wegen ihrer Qualität geschätzt werden. Kurzum: Das erste halbe Jahr ist aus wirtschaftlicher Sicht einfach sagenhaft. Und gäbe es nicht einen Mangel an Fachkräften, würde das Geschäft für viele Unternehmen wohl noch besser laufen.

Ob sich der schwelende Handelsstreit zwischen der EU und den USA tatsächlich negativ auswirkt, ist möglich, aber noch nicht ausgemacht. Seien wir einfach optimistisch.¹

Manche redeten schon das Ende des Konjunkturaufschwungs herbei. Doch die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr stärker gewachsen, als von den meisten erwartet. Europas größte Volkswirtschaft scheint von allen Handelskonflikten und unberechenbaren Staatenlenkern unbeeindruckt. Genauer: Die Bürger lassen sich nicht beeindrucken; der Außenhandel schwächelt, wohingegen die Konsumfreude ungebrochen groß ist.²

Die Risiken sind gewachsen, aber die deutsche Wirtschaft wächst unverdrossen mit. Ein Grund zur Freude, keine Frage. Der Erfolg hat viele Väter. Die Agenda-Reformen der rot-grünen Koalition sind noch immer ein Faktor, die Vorteile der Deutschen im Umgang mit der Gemeinschaftswährung Euro werden immer deutlicher, und entscheidend sind natürlich die weltweit gefragten hochwertigen Produkte „Made in Germany“. Doch je länger die Glückssträhne anhält – ja, auch Glück spielt eine Rolle – desto wichtiger wird es, sich auf drohende Probleme vorzubereiten. Die Liste der Risiken ist unabsehbar lang: Protektionistisch motivierte Handelskonflikte, Krieg im Nahen Osten, anschwellende Flüchtlingsströme, Kampf um Rohstoffe, Klimawandel… Wie jeder kluge Haushaltsvorstand müssen auch die Geschäftsführungen der Firmen und die Verantwortlichen in Parlamenten und Regierungen Vorsorge treffen. Das Land muss krisenfest werden, denn die nächste Krise kommt bestimmt, und sie könnte (wie der Aufschwung) länger als erwartet dauern. Zentrales Element: Eine echte Steuerreform sollte die Kaufkraft niedriger und mittlerer Einkommen erhöhen. Das könnte die Binnenwirtschaft stärken, auf die es in Zeiten unsicherer Exporte zunehmend ankommt.³

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im August 2018

Die deutsche Konjunktur zeigt sich trotz außenwirtschaftlicher Unwägbarkeiten robust. Der Aufschwung setzt sich im Zuge binnenwirtschaftlicher Impulse und einer stärkeren Investitionstätigkeit im zweiten Quartal leicht beschleunigt fort.

Das Produzierende Gewerbe hat seine Erzeugung im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal ausgeweitet. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe waren zwar rückläufig, der Auftragsbestand ist aber weiterhin sehr hoch. Das Baugewerbe befindet sich in der Hochkonjunktur.
Die Entwicklung von Beschäftigung, Einkommen und Konsumnachfrage der privaten Haushalte bleibt aufwärtsgerichtet. Auch die Stimmung im Handel ist gut, die Geschäftserwartungen wurden aber deutlich korrigiert.

Die Erwerbstätigkeit steigt in weiten Teilen der Wirtschaft. Die Arbeitslosigkeit sinkt in der Tendenz weiter. Die Stärkung strukturschwacher Gebiete und die Verringerung von Langzeitarbeitslosigkeit bleiben Herausforderungen.

Die deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Quartal etwas belebt. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) erhöhte sich um 0,5 % gegenüber dem Vorquartal. Auch die Konjunktur im ersten Quartal war mit einem leicht aufwärts revidierten Zuwachs des BIP um 0,4 % etwas stärker als zunächst gemeldet. Der Aufschwung setzt sich demnach fort. Seine Dynamik ist trotz der gestiegenen Unwägbarkeiten im außenwirtschaftlichen Umfeld nur wenig geringer als im Jahr 2017. Die weltweit erhöhte Unsicherheit beeinträchtigt allerdings gegenwärtig die Nachfrage nach deutschen Exporten sowie die heimische Investitionsneigung. Gewichtige binnenwirtschaftliche Auftriebskräfte sind aber unverändert wirksam. Die Beschäftigung, die Einkommen sowie die private und staatliche Konsumnachfrage steigen. Die Konjunktur in den überwiegend binnenwirtschaftlich ausgerichteten Dienstleistungsbereichen läuft gut, dies dokumentiert auch der Beschäftigungsaufbau. Die Bauwirtschaft läuft auf hohen Touren und die Industrie weitet ihre Produktion trotz der aktuellen Auftragsdelle vorsichtig weiter aus. Die Risiken vor allem im außenwirtschaftlichen Umfeld bleiben allerdings hoch. Dies spiegelt auch das ifo Geschäftsklima für die Gesamtwirtschaft wider. Während die Lagebeurteilung der deutschen Wirtschaft weiterhin stark überdurchschnittlich ausfällt, entsprechen ihre Geschäftserwartungen mittlerweile nur noch dem langjährigen Durchschnitt.

Der Aufschwung der Weltwirtschaft dürfte auch im zweiten Quartal etwas verhaltener verlaufen sein. Hierauf weisen Indikatoren für den globalen Handel und die Industrieproduktion hin. Bei unterschiedlicher Entwicklung in den Schwellenländern beruht die verlangsamte Dynamik der globalen Wirtschaft vor allem auf einem geringeren Wachstum in den entwickelten Volkswirtschaften. Der IHS Markit Global Composite PMI gab im Juli den dritten Monat in Folge nach und der ifo Index zum Weltwirtschaftsklima verschlechterte sich für das dritte Quartal 2018 erneut. Auch der OECD Composite Leading Indicator für die OECD-Staaten, der insbesondere Wendepunkte anzeigen soll, setzte im Juni seinen Ende letzten Jahres einsetzenden Abwärtstrend fort. Die OECD rechnet in ihrer Prognose vom Mai dennoch mit einem Anstieg des Welt-BIP um 3,8 % im Jahr 2018 und um 3,9 % im Jahr 2019.

Die deutschen Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen haben zu Jahresbeginn etwas unter dem weniger dynamischen außenwirtschaftlichen Umfeld gelitten. Im Juni gingen die Exporte saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen leicht um 0,3 % zurück. Nach der Stagnation im ersten erhöhten sie sich im zweiten Quartal aber wieder nominal um 1,4 %. Allerdings dürfte der preisbereinigte Anstieg geringer ausgefallen sein. Die ifo Exporterwartungen sind weiterhin abwartend niedrig und deuten noch nicht auf eine deutliche Belebung der Ausfuhren hin. Die nominalen Importe von Waren und Dienstleistungen sind demgegenüber seit März dieses Jahres aufwärtsgerichtet. Im Juni nahmen sie saisonbereinigt um 0,9 % und im gesamten zweiten Quartal angesichts der starken Binnennachfrage um 2,8 % deutlicher zu als die Ausfuhren.

Im Produzierenden Gewerbe kam es nach der Stagnation im ersten Quartal im zweiten Quartal wieder zu Produktionssteigerungen. Die Erzeugung in der Industrie nahm zwar im Juni um 0,9 % ab, im gesamten zweiten Quartal wurde sie jedoch um 0,3 % erhöht. Die Produktion im Baugewerbe wurde nach Stagnation im ersten Quartal im zweiten Quartal sehr kräftig um 1,6 % ausgeweitet. Die Indikatoren sprechen dafür, dass sich der Aufwärtstrend im Bau fortsetzt. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe haben sich nach einem spürbaren Plus im Mai von 2,6 % im Juni jedoch kräftig um 4,0 % verringert. Damit ergab sich auch im Quartalsvergleich ein deutlicher Rückgang der Orders um 1,6 %. Während sich die Bestelltätigkeit aus dem Nicht-Euroraum um 1,0 % erhöhte, gingen die Bestellungen aus dem Inland um 2,0 % und aus dem Euroraum um 4,9 % zurück. Nach wie vor verfügt das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland jedoch über ein sehr gutes Auftragspolster; im Mai lag die Reichweite bei 5,6 Monaten. Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbes hat sich laut ifo Konjunkturtest zwar weiter eingetrübt, liegt aber nach wie vor deutlich über seinem langjährigen Durchschnitt. Die Industriekonjunktur dürfte daher in den kommenden Monaten aufwärtsgerichtet bleiben, allerdings mit moderatem Tempo.

Die privaten Konsumausgaben expandierten nach einer schwächeren Entwicklung im zweiten Halbjahr 2017 im laufenden Jahr wieder etwas stärker. Die realen verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte stiegen im ersten Quartal saisonbereinigt sehr deutlich. Am aktuellen Rand ist ein ordentliches Lohnwachstum zu beobachten. Im Juli lagen die Tariflöhne 2,4 % über ihrem Vorjahreswert. Nimmt man die anhaltend gute Beschäftigungsentwicklung hinzu, dürften die privaten Konsumausgaben auch im zweiten Quartal eine wichtige Stütze der Konjunktur bleiben. Weitere Indikatoren für den privaten Konsum senden überwiegend positive Signale. Die Umsätze im Einzelhandel steigerten sich im zweiten Quartal um 0,9 %. Die Zahl der privaten Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen lag im Juli gut 16 % über ihrem Vorjahreswert. Während sich die Erwartungen des ifo Geschäftsklimaindex für den Handel im Juli etwas eingetrübt haben, stabilisierte sich die Lageeinschätzung. Das Konsumklima blieb konstant auf hohem Niveau.

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv. Im Juni nahm die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt um 28.000 Personen zu; auf Jahressicht betrug der Beschäftigungsanstieg 1,3 %. Im Mai erreichte der Zuwachs bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung mit 43.000 Personen das durchschnittliche Niveau der letzten vier Monate. Die Frühindikatoren signalisieren eine anhaltend starke Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften und einen weiteren Anstieg der Erwerbstätigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Juli saisonbereinigt geringfügig um 6.000 Personen; sie stieg nach den Ursprungszahlen mit Ferienbeginn leicht auf 2,32 Mio. Personen. Die schrittweise Verringerung der Arbeitslosigkeit dürfte sich fortsetzen. Die Eindämmung der Langzeitarbeitslosigkeit und die Stärkung der Wirtschaftskraft strukturschwacher Gebiete bleiben langfristig Herausforderungen.⁴

¹Westfalen-Blatt ²Barbara Schmidt – Badische Zeitung ³Martin Krause – Neue Westfälische ⁴Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

6 Kommentare

  1. Anonymous

    06.09: wenn man die Börse anschaut geht es eher um Abschwung— die Finanz- und Wirtschaftsminister lügen uns seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten an— die Steuer sprudeln sagen sie immer— und??? — zunehmende Kinder- und Altersarmut, marode Infrastruktur, usw— Lügner sind die– auch die Wirtschaftsbosse—Steuer anheben ist alles was die Politik tun kann– eine inkompetente Gruppe von politischen Idioten die alles tun um sich selbst zu bereichern aber nichts für die Bürger— ich weiss nicht ob ich heir noch bleiben kann— es wird immer schlimmer

  2. Knut Blomquist

    Der oben beworbene Konjunkturaufschwung, das Wirtschaftswachstum, sowie Meldungen etwaiger Arbeitsplätze……..
    Haben nichts mit einer seriösen Wirtschaftspolitik für Deutsche gemein. Die Arbeit bringt dem Familienvater noch ein
    Drittel an Kaufkraft, verglichen mit den Achtziger Jahren. Die Warenvielfalt und Qualität, Bekleidung wie Lebensmittel,
    sind billig Produkten gewichen. Der Fachkräftemangel, ist eine Fase, da kaum Deutsche in Deutschland eine Anstellung
    finden. Und wenn dann über Agenturen finanziert von den zuvor gezahlten Abgaben, offiziellen Steuern, und versteckten
    Steuern. Die Wirtschaft der Betriebe brummt? Das ist das Brummen der Mitarbeiter, die überwiegend als 1 € Aufstocker
    durch die Betriebe geistern. Nix für Ungut, aber zählt jemand die Hartz4 Kandidaten zusammen, kommt manch einer
    auf 12 Mio. Empfänger. Da drauf kann ja die Bundes Arbeitsagentur, gern ihre Schäflein ( offiziell gemeldeten Arbeitsuchenden )
    hinzurechen.
    Das mit dem Pseudonym Wirtschaftswachstum, ist ebenfalls beendet. Weil es für vermeintlich 42 Mio. Aktive, kaum
    noch sinnvolle Beschäftigung gibt. Die Automobil / Energie / Lebensmittel / Industrie ist automatisiert, Und die Auto
    Brange verkauft kaum noch was, bzw. hatte sich schon vor dem Pseudo Dieselskandal, dort einiges verändert. Es
    wurde auf Halde produziert. Bei Windanlagen kommen auf sieben Anbieter ein Kunde. Schiffbauindustrie ist seit Anfang
    der Neunziger stetig am zusammenpacken. Die Bekleidungsindustrie, ist zu neunzig Prozent nach Fernost ausgegliedert.
    Der Energie Sektor, der Kraftanlagenbau, beschäftigt kaum noch deutsche Monteure oder Techniker. Und wenn dann
    Knechte für ein Lau Gehalt, wo sich der Arbeiter am Donnerstag sputen muss, um den Wohngeldantrag fristgerecht
    einzureichen. Dies schon lange vor dem Spruch des Jahrhunderts, dem Fachkräftemangel. Was ist denn wohl eine
    Fachkraft aus der Sicht der Lobbys!?!
    In der Regel ein Agentur Klient, der sein Gehalt über Wertscheine der Agentur mitbringt! Dass nennt sich dann hier
    in Bullerbü ehemals Deutschland „Wirtschaftswachstum“ . Ein Schelm der sich die Blase deutsche Wirtschaft, mal von
    der 2,2 Billionen Verschuldung her, ansieht. Wow was für Künstler hier rumlaufen. Aber nun erst mal das Land mit der
    Willkommenskultur fluten. Aber auch die brauchen Geld in die Hand, um Kleidung und Essen zu kaufen. Dass nehmen
    die Lobbys jetzt den deutschen Hartzlern weg. Anschließend werden die Alten von den privat finanzierten Tafeln ver-
    drängt, um Merkels Willkommenskultur und dem Wirtschaftswachstum Platz zu machen.

    • Anonymous

      Vielen Dank– das war in sehr guter Beitrag— Wirtschaftwachstum >>Unsinn– wer profitiert davon?? wir nicht

      • Knut Blomquist

        Es werden Ausgesuchte, durch diesen temporär Schwindel, sehr reich.
        Und sehen Ihre Verantwortung nicht mehr. Das Resultat, sind Plastikbänke auf den Ozeanen.
        Und die Poolkappenschmelze. Das interessiert einen Egoisten nicht. Weil Er will jetzt
        in seinem Forbes Ranking gut dastehen. Dass die 1000 Milliardäre, ihr Geld niemals
        ausgeben können, begreifen sie nicht mehr. Deren Ziehväter haben das Wirtschaftswachstum
        eingepflanzt, weil deren illegal implementiertes Währungssystem sonst implodiert.
        Es gibt kein reales Wirtschaftswachstum, über eine Zeit hinaus. Es muss immer etwas
        zerstört werden, um es neu aufzubauen. Keine seriöse Volkswirtschaft benötigt ein Wachstum.
        Um das Gegenteil dazustellen wird Europa mit fremden Nationen geflutet, um Verbraucher an
        Stellen zu generieren, wo zuvor die Produktion bereits demontiert, und sonst wo aufgebaut
        wurde. Wäre es nicht so traurig, wie hier heimische Völker, gegen fremde ausgespielt werden,
        könnte man schmunzeln, wie umnachtet Lobbys und Politik, voranschreiten.
        Sieht man aber die fernen Länder die, für das „Wirtschaftswachstum“ Bombardiert wurden.
        kommt einem die Galle hoch.
        Die realistische Menschheit, hat keine Lobby mehr, so werden wir von geistlosen Okkupanten,
        in Politik und Wirtschaft vorgeführt. Der liebe Gott lässt es in Afrika regnen, und Nestle baut
        einen Zaun darum, und verkauft das Wasser den Einheimischen, für das eineinhalbfache deren
        Kaufkraft. Wie geht man mit Genozid bereiten Lobbys um?

        • Fred

          Ja, das dickste Ei ist, dass Erdogan nur damit drohen muss Flüchtlinge auf Europa freizulassen und bekommt von Merkel was er will.

          • Knut Blomquist

            An dieser Stelle erinnere ich mal an die Rückführung, der russischen Truppen aus der Ex DDR.
            Wo nach dem 2+4 Vertrag die Kosten der Bauprojekte in Russland, im Rahmen der Rückführung,
            durch die Bundesrepublik übernommen wurden. Und alle Welt glaubte, dass deutsche Firmen,
            dafür die Bauaufträge bekommen. Es wurden türkische Unternehmen mit dem Milliardengeschäft
            beauftragt. Von dem Erlös, wurden zwar nach und nach dann Rüstungsgüter wie Leo2 von der
            Türkei bestellt, so das etwas von den Milliarden, durch die Hintertür, wieder deutsche Arbeitsplätze
            nährten, aber na ja. Also die Türkei, würde ich jetzt geopolitisch sehen, aber nicht zum Thema
            Illusion Konjunkturaufschwung, in einem Satz mit dem Deutschland seit dem Merkel Regime.
            Denn Erdogan hat für sein Land, im Gegensatz zu Merkel hier in Deutschland, alles richtig gemacht.
            Und wäre ich sein Berater, würde z. B. der Schmierfink Deniz Yücel, “ Genozid an den Deutschen,
            von seiner schönsten Seite“, dort auf ewig im Knast schmoren.
            Europa, besonders Deutschland, wird derzeit von den Regimen mit Flüchtlingen geflutet. Ob die Türkei
            da noch 10.000e mit reinspült oder peng. Allein in Deutschland sind heute rund 600.000 kampfbereite
            Islamisten vorstellig. Und die Junta in Berlin pflegt diese Garden, wo sie gleichzeitig die Propaganda
            gegen zuvor von den Arbeitsplätzen verdrängte Bio Deutsche hochfährt, sie feiern eine Orgie des
            Genozid am deutschen Volke, wer es denn seit Sylvester 2015, sehen will.
            Sorry Fred, ganz schön heftige Gemengen Lage oder?

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