Selbstgefällige ZDF-Moderatorin Slomka missbraucht zwangsfinanzierten Propaganda-Sender

Gleichschaltung der Presseorgane

Schöne neue Welt: Schon der Altmeister der Propaganda, Joseph Goebbels, hätte seine wahre Freude an der heutigen Konfiguration der Volks(des)information und Staatspropaganda gehabt, hätte er damals nur so leistungsstarke Sender wie ARD, ZDF und Deutschland-Radio gehabt. qpress.de

Veröffentlicht am Mittwoch, 06.09.2017, 8:54 von Domenikus Gadermann

Immer wieder steht man angesichts von Propaganda und Desinformation deutscher Medien vor der Frage, ob es sich nur um unfassbare Dummheit oder rotzfreche und schamlose Lügen handelt.

Man kann dabei gar nicht sagen, was schlimmer wäre, denn weder im einen noch im anderen Fall haben diese Leute etwas in einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk verloren, dessen Aufgabe es ist, die Bevölkerung umfassend, ausgewogen und wahrhaftig zu informieren.

Stattdessen fühlen sich ehemalige DDR-Bürger längst an alte Zeiten erinnert und den Wessis dämmert, dass sie jahrzehntelang genauso für dumm verkauft wurden, wie die westlichen Medien es der ideologischen Konkurrenz im Osten immer unterstellt haben.

Selbstverständlich haben die Verantwortlichen für diese Propaganda längst bemerkt, dass die Bürger, die sich heute dank Internet unabhängiger und vielstimmig informieren können, ihnen massenhaft von der Fahne gehen. Dennoch klammern sie sich an den eingeschlagenen Kurs, wie die letzten Kader eines senilen Politbüros, die am Fenster die Scharen von Demonstranten vorbeiziehen sehen und denen nichts anderes einfällt, als die Erfolge der Partei zu beschwören und die Verderbtheit des Internets zu geißeln.

Wenn Marietta Slomka im heute-journal einen Bericht über Desinformation und Propaganda ankündigt, dann wäre es deshalb völlig absurd, aus diesem verrotteten Apparat Selbstkritik zu erwarten. Vielmehr steht sie vor der Kamera und hat nichts anderes im Sinn, als mit dem Finger auf die anderen zu zeigen: auf „Diktaturen“, wie die DDR.

Für das informelle Prekariat, Menschen, die sich nur in ARD, ZDF und anderen gleichgeschalteten Propagandamedien „informieren“, mag das noch verfangen. Senioren, die es ein Leben lang gewohnt sind, allabendlich ARD und ZDF zu schauen, um dann das Gefühl zu haben, informiert zu sein, sind die Zielgruppe – und die Letzten, die das Geschwätz von Slomka und Konsorten noch ernst nehmen.

Wer nicht von diesen staatlichen Berufslügnern infantilisiert und verblödet ist, für den war die Vorstellung Slomkas an diesem Abend ein peinliches Spektakel der Selbstverleugnung, das an Lance Armstrong oder Jan Ullrich erinnerte, die – vor ihrem tiefen Fall – notorisch in die Kameras logen, wie schrecklich Doping doch sei.

Weil diese zum Fremdschämen anrührende Vorstellung Slomkas – die sich eines Tages mit Sprüchen wie „wir wollten ja nur das Beste“ und „wir hatten ja keine Wahl“ herausreden wird – und die Vorstellung von Henriette de Maiziere durchaus historischen Schauwert haben. Die Propagandaschau

Zwei Tage nach dem TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz fragt Marietta Slomka am Dienstag, 5. September 2017, 20.15 Uhr, im ZDF: „Wie geht’s, Deutschland?“

Die „heute-journal“-Moderatorin diskutierte mit ihren Gästen vor Live-Publikum in der Berliner Fernsehwerft die entscheidenden Wahlthemen. Ergänzt werden die Gesprächsblöcke durch Reportagen aus dem ganzen Land, die ZDF-Reporter und „WISO“-Moderator Marcus Niehaves präsentierte.

In Deutschland ist der Ton rauer geworden: Zufriedene gegen Unzufriedene, Privilegierte gegen Chancenlose. Was haben diese Antipoden noch miteinander zu tun? Was kann trotz aller Unterschiede die Gesellschaft zusammenhalten? Wovor haben die einen Angst, was macht den anderen Mut?

Marietta Slomka präsentierte den Abend als Moderatorin und führte durch den Talk mit den Spitzenpolitikern. Geladen sind folgende Vertreter der sieben Parteien, die sich Hoffnungen auf den Einzug in den nächsten Bundestag machen können: Ursula von der Leyen (CDU), Heiko Maas (SPD), Andreas Scheuer (CSU), Katja Kipping (Die Linke), Jürgen Trittin (Die Grünen), Katja Suding (FDP), Alice Weidel (AfD). ZDF

Letztere, AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verließ allerdings die Sendung vorzeitig nach einem Schlagabtausch mit CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer.

Weidel/Gauland: Moderatorin Slomka ist unprofessionell

Zur Debatte „Deutschland, wie gehts?“ erklärt das AfD Spitzenteam: „Die Moderatorin Slomka hat sich in der heutigen Debatte ‚Deutschland, wie gehts‘ als parteiisch und vollkommen unprofessionell geoutet. Sie hat sich mit der frechen Intoleranz und der plumpen Argumentation von SPD und Grünen gemein gemacht. Das ist eines öffentlich-rechtlichen Senders nicht würdig. Das Verhalten von Frau Slomka dient nicht der demokratischen Willensbildung, sondern verzerrt sie und ist zutiefst unprofessionell. Frau Slomka sollte ihre persönlichen Animositäten nicht in den eigenen Sendungen ausleben. Ein weiterer Grund, die Zahlung des Rundfunkbeitrages zu verweigern.“

13 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Anonymous Dienstag, 19. September 2017, 22:10 um 22:10 - Reply

    Frau slomka ha.t sich in meinen Augen total disqualifiziert. Ich bin normal CDU Wähler. Aber nach diesem – von mir finanzierten über rundFunk Beitrag- bleibt mir nichts anderes übrig als afd zu wählen! Traurig, Frau slomka! Aber wir haben in der schule gelernt objektiv zu sein. Sir offensichtlich nicht. Schämen sie sich wenigstens!!! Bisher war ich ihr Fan!

  2. Ragnar Röck Dienstag, 12. September 2017, 11:22 um 11:22 - Reply

    Ich habe meinen Stimmzettel schon abgeschickt. Ich hoffe, daß er richtig ausgezählt wird.

  3. Bettina Schwätzer Montag, 11. September 2017, 10:50 um 10:50 - Reply

    Bei dieser von Frau Marionetta Slomka moderierten Wahlsendung mußte ich aufpassen, dass ich mich nicht übergebe !!!
    Diese Slomka nebst Mobbing-Horror-Kabinett, einfach eine Katastrophe !!!
    Wenn man sich überlegt, dass man von diesen Leuten regiert wird, könnte man heulen.

    Armes Deutschland, wo sind wir gelandet ?

  4. Anonymous Freitag, 8. September 2017, 11:47 um 11:47 - Reply

    Mit Reschke stimmt etwas gewaltig nicht.
    Ich meine, sie ist eine frauenverachtende Transe, die sich nicht outet, – und einen Frauenpreis abgestaubt hat….

  5. K.Kramer Donnerstag, 7. September 2017, 21:45 um 21:45 - Reply

    Frau Slomka erhebt sich moralisierend schon die ganze Zeit ebenso wie Frau Reschke über die Bürger dieses Landes, die unkontrollierte Einreise aus islamischen Staaten nicht ganz so toll finden. Das ist eine Unverfrorenheit des öffentlich-rechtlichen Fernsehens uns Beitragszahlern gegenüber, uns solche parteiischen Moderatoren vor die Nase zu setzen. Ich finde Frau Slomka muss wegen linker Meinungsmache gekündigt werden. Ihre Meinung ist mir piepegal, sie hat sich neutral zu verhalten. Das wurde doch bei Eva Herrmann auch hopplahopp entschieden, das sie angeblich ein Nazi sei. Täglich wird gegen den Rundfunkstaatsvertrag verstossen, wann landet das Ganze endlich vorm Bundesverfassungsgericht !?

  6. ML Donnerstag, 7. September 2017, 13:31 um 13:31 - Reply

    Frau Slomka fällt beim Nachrichten-Sprechen auf durch
    allzu selbstgefälliges Gebaren. Sie kommentiert durch
    Gestik und Mimik im Sinn ihrer politischen Einstellung.
    Das Gesicht einer Nachrichtensprecherin sollte neutral
    bleiben. Die meisten Sprecherinnen achaffen das. Im
    Falle Dr. Weidel hat Slomka sich auffallemd linksorientiert
    verhalten, finde ich; aber Maas und Schauer waren auch
    nicht besser. Unter dem Strich war die Sendung wider-
    wärtig. Ich werde mich nur noch über mein iPad informieren.

  7. Anonymous Mittwoch, 6. September 2017, 16:21 um 16:21 - Reply

    Und man hat schon analysiert, dass Frau Weidels „ABGANG“ inszeniert gewesen sein soll.
    Das könnte natürlich sein, allerdings habe ich eher den Eindruck, dass andere eine Inszenierung mit ihren Provokationen planten und ausführten. Man wollte Frau Weidel vorführen und hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Das war durchaus offensichtlich. Dabei herausgekommen ist, dass Frau Weidel gegangen ist. Hat sie gut gemacht.

  8. Anonymous Mittwoch, 6. September 2017, 15:39 um 15:39 - Reply

    Ich hatte mir das nicht angesehen, ich bin erst heute morgen darauf aufmerksam geworden.
    Ich mag solche Sendungen nicht besonders, es nervt und ärgert mich immer , wenn dort Leute sitzen, die fürs Gespräch zusammengekommen sind und sich dann gegenseitig ins Wort fallen und sich nicht zuhören, mal abgesehen davon, dass sie im allgemeinen eher viel reden, aber dabei wenig sagen.
    Klar dass solche Leute mit Alice Weidel nicht gut zurecht kommen, sie sagt nämlich viel, wenn sie redet, auch bei wenig Redezeit.
    Ich werde mal sehen, ob ich mir den Rest der Sendung noch ansehen kann, den Teil, nachdem Alice gegangen ist. Ich will sehen, wie sich diese Schießbudenfiguren hinter ihrem langen Rednerpulten dann benommen haben.

  9. Otto, der Normalverbraucher Mittwoch, 6. September 2017, 14:45 um 14:45 - Reply

    Wer es noch nicht geglaubt hat, weiß es spätstens seit gestern Abend: Die sog. öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten sind von oben gesteuert. Ich habe in vierzig Jahren Fernsehgeschichte noch NIE eine derart abgekartete und infame Schmierenkomödie erleben müssen wie das, was eine „Journalistin“ veranstaltet hat. Meinen Respekt und meine Hochachtung für Frau Dr. Weidel! Ich wäre schon früher gegangen…
    Hoffen wir bloß, dass es noch mehr Zuschauer gibt/gab, die dies bemerkten!!!!!

  10. Goller Mittwoch, 6. September 2017, 14:03 um 14:03 - Reply

    Wo kann ich bitte Frau Slomka abwählen ?

  11. Jobst Mittwoch, 6. September 2017, 13:31 um 13:31 - Reply

    Das Erste und ZDF die Propandasender der derzeitigen Regierung! Die Slomka ist ja immer schon eine üble, hetzerische und unkultivierte Schnalle gewesen! – Habe Frau Dr. Weidel NICHT verstanden; ich wäre gegangen! War doch wie immer ein abgekartetes Spiel mit „Pro Merkel“ Publikum!
    Und für diesen Regierungssender muss man GEZ Gebühren entrichten! Sprachrohr und Verkünder der abartigen Merkelschen Flüchtlingspolitik! – Ist ja wie in der DDR!-
    Meinungsfreiheit am Arsch! Schamloses Lumpengesindel, welches den Bürger für doof hält! – Ich wähle am 24. die AfD !-

  12. Anonymous Mittwoch, 6. September 2017, 13:03 um 13:03 - Reply

    Hochachtung für Frau Weidel. Dass sie das überhaupt so lange ausgehalten hat. Da ziehe ich meinen Hut, da mache ich einen Kniefall. Etwas besseres, als zu gehen, hätte sie nicht tun können. Man hat sie ja sowieso nie ausreden lassen, sie ist lange höflich geblieben.
    Ich hätte mich schon geweigert, zwischen Maas und Trittin zu stehen. Was für eine miese, ekelige kleine Frechheit sie dort zu plazieren. Und die Klatscher im Puplikum: Immer Applaus, wenn Frau Weidel eins rein gewürgt wurde. Und das gejohle aus dem Puplikum, als sie gegangen ist. So etwas kenne ich gar nicht von deutschen Studiozuschauern, diese Töne kenne ich eher aus US-Amerikanischen Filmen, wie Running Man.
    Man ist noch viel zu gnädig, mit solchen rotzfrechen unverschämten Moderatoren.
    Viele sind sitzen oder stehen geblieben und haben sich weiter ins Wort fallen und beleidigen lassen.
    Diese Moderator*innen wissen es gar nicht zu schätzen, wenn man ihnen gegenüber höflich bleibt. Sie halten Gast und Puplikum für dumm und nutzen ihre monopole Position schamlos aus.
    Aber immerhin gibt es im Studio hinten feine Häppchen, was ich dank dieses CSU-Vertreters jetzt auch mal weiß.

  13. G.K. Sulzberg Mittwoch, 6. September 2017, 12:29 um 12:29 - Reply

    Dass Frau Weidel und Herr Gauland sich das antun. Sie
    könnten zu Hause bleiben und ein sorgenfreies Leben
    führen. Aber wahrscheinlich lieben sie ihr Vaterland sehr.
    DANKE! Ich bin beeindruckt.

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