Dresden ist stolz auf ISIS Denkmal – Symbol für islamistischen Terror

Terroristen-Monument vor Frauenkirche

Nicht schutzsuchende Zivilisten haben die Busse als Schutz vor Scharfschützen aufgestellt, sondern eine dschihadistische Terrormiliz, die auch in Deutschland als eine solche gilt, nutzte jene aufgestellten Busse als strategische Sperre und militärischen Checkpoint im Kampf gegen die Soldaten der syrischen Regierung.

Veröffentlicht am Freitag, 10.02.2017, 10:15 von Gudrun Wittholz

Das vor der Frauenkirche aufgestellte Kunstwerk „Monument“ des Deutsch-Syrers Manaf Halbouni besteht aus drei Lastwagen in senkrechter Lage, die einem Foto aus Aleppo im Kriegszustand nachgebildet sind. Bei der Einweihungszeremonie kam es zu derart lauten Protesten, dass man den Oberbürgermeister und den Künstler kaum vernehmen konnte.

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Das Ziel der Installation sei gewesen „zum einen auf den Krieg in Syrien hinzuweisen, zum andern auch an dem Ort, der für die Stadt Dresden so bedeutend ist, weil wir an die Zeit des Krieges und an die Toten erinnern und gleichzeitig aber im Heute stehen und die aktuellen Bezüge zu den Kriegsorten heutiger Zeit wachhalten wollen.“ Mit der Ortswahl der Frauenkirche zeige man zugleich auch, was ein Wiederaufbau nach einem Krieg möglich mache.

Terroristen-Monument vor Frauenkirche

Auf dem Neumarkt in Dresden steht nun ein Symbol, das nachweislich von einer dschihadistischen Terrormiliz – Ahrar al-Scham – für ihre Propaganda genutzt wurde. Es taugt keinesfalls als Symbol der Völkerverständigung, und es erinnert nicht an „zivile Opfer“.

Der syrische Fotojournalist Ammar Abdullah, der u. a. für die weltweit größte internationale Nachrichtenagentur Reuters arbeitet, hat am 21. März 2015 ein Foto jener drei Busse in Syrien geschossen, das als direktes Vorbild für das „Monument“ in Dresden dient. Verschiedene große Zeitungen haben das Foto für ihre Berichterstattung genutzt. Auf dem Dach dieser Busse ist die alte Fahne (bis 2015) der Dschihadisten von Ahrar al-Scham klar und deutlich zu sehen. Die Quelle mit dem Originalbild kann hier eingesehen werden: https://widerimage.reuters.com/story/in-the-shadow-of-syrias-snipers

Das bedeutet: Nicht schutzsuchende Zivilisten haben die Busse als Schutz vor Scharfschützen aufgestellt, sondern eine dschihadistische Terrormiliz, die auch in Deutschland als eine solche gilt, nutzte jene aufgestellten Busse als strategische Sperre und militärischen Checkpoint im Kampf gegen die Soldaten der syrischen Regierung.

Ahrar al-Scham ist nicht der „Islamische Staat“ (IS)? Ja. Aber die geistigen Grundlagen des Salafismus in einer extremen, menschenverachtenden Ausprägung sind ähnlich. Minderheiten sollen unterworfen und zum Teil ausgerottet werden, die Frau ist rechtlos, nur die radikal fundamentalistische Auslegung des sunnitischen Islam soll den Alltag aller Menschen regeln! Und diese finstere Vision soll mit barbarischer Gewalt durchgesetzt werden: Die Terrormiliz Ahrar al-Scham war – um nur wenige Beispiele zu nennen – schon 2013 für das Massaker in der Provinz Latakia mit 190 Toten verantwortlich und ist bis heute verbündet mit der radikal-salafistischen Nusra-Front /Dschabhat Fatah al-Scham, dem militärischen Ableger Al Qaidas.

All diese Terrorgruppen kämpfen für die allumfassende Einführung der Scharia und gegen jegliche säkulare Strömungen. Die Bundesanwaltschaft hat am 16. Juni 2015 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart sogar Klage gegen vier Personen erhoben, „die ausländische terroristische Vereinigung ‚Harakat Ahrar al-Sham al-Islamiya’ […] unterstützt zu haben (§ 129b i.V.m. § 129a, § 25 StGB).“ Laut Bundesanwaltschaft ist Ahrar al-Scham „eine der einflussreichsten salafistisch-jihadistischen Gruppierungen der syrischen Aufstandsbewegung“. Sie habe es sich „zum Ziel gesetzt, das Regime des syrischen Machthabers Assad zu stürzen und einen allein auf der Scharia gegründeten Gottesstaat zu errichten.“ Quelle: Bürgerinitiative „Ein Prozent

ARD und ZDF unterdrücken den islamistisch-terroristischen Hinter­grund des Bus-Mahnmals in Dresden

Die beiden Staatssender diffamieren Bürgerproteste gegen ein „Mahnmal“ des Syrienkrieges in Dresden als „PEGIDA“-nah und verschweigen vorsätzlich und bewusst, dass die aus Aleppo stammende Vorlage des deutsch-syrischen „Künstlers“ von islamistischen Terroristen errichtet wurde. Viel schlimmer als der fehlende künstlerische oder mahnende Appel und die Verschandelung des historischen Platzes vor der Frauenkirche ist die Tatsache, dass als Vorlage ausgerechnet die von islamistisch-salafistischen Terroristen in Aleppo errichteten Bus-Barrikaden dienten, hinter denen die religiös-extremistischen Verbrecher der Ahrar al-Sham ihr lokales Terror-Kalifat errichteten.

Kleber Busse Aleppo

Kleber Busse Aleppo

Noch schlimmer als der fehlende künstlerische oder mahnende Appel und die Verschandelung des historischen Platzes vor der Frauenkirche ist die Tatsache, dass als Vorlage ausgerechnet die von islamistisch-salafistischen Terroristen in Aleppo errichteten Bus-Barrikaden dienten, hinter denen die religiös-extremistischen Verbrecher der Ahrar al-Sham ihr lokales Terror-Kalifat errichteten. Und genau diese Tatsache, wird von ARD und ZDF in den sogenannten Nachrichten vorsätzlich unterdrückt.

Stefan Kelch: „Die Dresdner Frauenkirche – das Symbol für Krieg, Zerstörung und Wiederaufbau, weltberühmt, unumstritten. Daneben eine Installation mit derselben Aussage, nur diesmal der Krieg in Syrien. In Aleppo wurden Busse zum Schutz vor Heckenschützen hochkant gestellt. In Dresden sind sie Hoffnungssymbol.“

Manaf Halbouni („Künstler“): „Ich bezeichne die Arbeit gerne als eine moderne Freiheitsstatute. Ein sehr starkes Symbol für Frieden, für Freiheit und für den Überlebenswille.“

Stefan Kelch: „So unumstritten die Frauenkirche, so umstritten das Kunstwerk in ihrem Schatten. Die AFD hetzt dagegen. PEGIDA macht mobil. Die Stadt scheint auch hier gespalten….“

Eberhard Schneider: „Die Idee zu dem Kunstwerk hatte der Deutsch-Syrer Manaf Halbouni. Obwohl in Syrien aufgewachsen kennt er Dresden von Kindesbeinen an, sagt er. Vor zwei Jahren stieß er auf das Foto von drei Bussen in Aleppo. Zivilisten hatten sie aufgestellt als Schutzschild vor Scharfschützen… „

Claus Kleber: „Als eine der schönsten Städte der Welt, als Aleppo im syrischen Bürgerkrieg zerrissen und im östlichen Teil das Leben zur Hölle wurde, da haben Menschen aus zerschossenen, ausgebrannten Bussen Schutzmauern gebaut gegen Zielfernrohre von Scharfschützen. Die Bilder von diesen Monumenten wurden zu Symbolen der Grausamkeit dieses Bürgerkriegs. Nun stellt ein Künstler, Sohn einer Dresdnerin und eines Damaszeners so ein Monument der Dresdner Frauenkirche gegenüber. Ein Projekt, das Gemüter erregt. Natürlich ist das auch als Kunstwerk umstritten, aber eigentlich geht es um die Frage, ob die Erinnerung an den Feuersturm, an den Untergang von Dresden 1945 nur Dresden gehört, oder ob es eine Mahnung sein muss gegen Krieg, Tod und Zerstörung überall. Manche wollen diese Erinnerung nicht teilen.“

Thomas Bärsch: „Wann immer es in Dresden im allerweitesten Sinne um Flüchtlinge geht wird es laut auf den Straßen so auch heute. Anlass diesmal ein Denkmal für Aleppo. Senkrecht stehende Busse, wie sie dort im Bürgerkrieg als Sichtschutz dienten. Eine Botschaft des Künstlers:“

Manaf Halbouni: „Man muss sich einfach nur den Frieden vorstellen, den wir hier haben und den wir uns teuer erbaut haben wieder oder zurückerobert haben. Und das teilweise bin ich echt deprimiert zusehen, dass Menschen das überhaupt nicht verstehen wollen.“

Thomas Bärsch: „Denn es gibt Dresdner, die wollen das Gedenken an ihre Bombennacht nicht mit anderem Leid verwässern. Reden aber möchten viele darüber nicht…
Die Busse auf dem Neumarkt werden hier ein paar Wochen stehen und gerade die Reaktionen heute zeigen deutlich, wie wichtig so ein Denkmal in Dresden in diesen Tagen ist.“

Während die 19-Uhr heute-Sendung und die tagesschau die Busbarrikade in Aleppo nur von der Seite zeigen, hat das heute-journal mehrere Fotos recherchiert und gesendet. Ein Bild, vermutlich das erste im Westen veröffentlichte Foto dieser Busse, zeigen ARD und ZDF jedoch nicht und das aus gutem Grund und vorsätzlich, denn oben auf dem mittleren der drei Busse thornt die Flagge der islamistischen Terrororganisation Ahrar Al-Sham!

Schon auf den ersten Blick ist ersichtlich, dass dieses Foto schon von der Perspektive her viel aussagekräftiger wäre, als jenes, das ARD und ZDF in tagesschau und heute für ihre Propaganda gegen die Dresdner Gegner des „Denkmals“ benutzten. Wer die Bilder vergleicht wird anhand des Geschäfts an der Straßenecke links unten sehr schnell feststellen, dass sie dieselbe Szene zeigen. Die im Screenshot des heute-journal (oben) gelb markierten Hinweise deuten darauf hin, dass das Foto mit der Flagge älter ist. So wurde in den linken Bus ein Loch im Unterboden vermutlich vergrößert (gelber Kreis) und die bereits beschädigte Markise des Geschäfts auf der rechten Straßenseite (gelber Pfeil) wurde durch eine improvisierte rote Plane ersetzt.

Dass es sich bei der Flagge um das Herrschaftssymbol der Terrorgruppe Ahrar Al-Sham handelt, ist spätestens in der Vergrößerung zweifelsfrei ersichtlich.

Auch die Herkunft des Fotos mit der Flagge, dessen Urspung bis zur Nachrichtenagentur Reuters (März 2015) verfolgt werden kann, lässt keinen Zweifel darüber, welche „Zivilisten“, wie die tagesschau sie nennt, diese Barrikade erstellt haben.

Ein „Kunstwerk“ mitten in Dresden, das die Barrikaden einer jihadistischen Terrororganisation als „Brücke“ nach Syrien oder Symbol für „Frieden“ und „Freiheit“ verherrlicht? Das ist ein Skandal ohne Beispiel und es wirft die Frage auf, was der „Künstler“, der als Deutsch-Syrer die Situation in Aleppo und den Hintergrund der Bus-Barrikade kennen dürfte, sich dabei gedacht hat.

Die Unterstützung islamistischer Terroristen durch Propaganda in den westlichen und deutschen Medien, namentlich durch ARD und ZDF, die diese religiös-fanatischen Verbrecher seit Jahren als „Oposition“ oder „moderate Rebellen“ verharmlosen, ist scheinbar nicht strafbar, sondern wird zur Verhöhnung der Zuschauer auch noch mit reichlich GEZ-Geldern belohnt.

Zu dieser politisch motivierten medialen Terrorunterstützung, die das Ziel hat, den syrischen Präsidenten zu stürzen, zählt ganz offensichtlich ebenfalls, dass die sogenannten „Nachrichtensendungen“ tagesschau, tagesthemen, heute und heute-journal den terroristischen Hintergrund dieses „Kunstwerks“ gezielt verschweigen und stattdessen die mehr als berechtigten Proteste deutscher Bürger gegen dieses Schandmal eines totalitären Islamismus skandalisieren. Es ist damit ein weiteres Beispiel für eine durch und durch verlogene und verbrecherische Doppelmoral, die sich sogar gegen die eigenen Bürger wendet, wenn es darum geht, Verbrechen des Westens in der islamischen Welt zu begünstigen. Quelle: Die Propagandaschau

Dresden: Massive Proteste gegen Kunstwerk-Einweihung

76 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Anonymous Sonntag, 5. März 2017, 16:12 um 16:12 - Reply

    Nennen wir es mal Pionierkunst. Aber solche rücksichtslosen, rotzfrechen, unverschämten Pioniere brauchen wir hier nicht. Er sollte in seine Heimat zurückkehren und damaszener Schwerter schmieden lernen.

  2. Anonymous Freitag, 17. Februar 2017, 13:10 um 13:10 - Reply

    ma kann nua noch lachen die dinnga wean grachen

  3. E.S. Montag, 13. Februar 2017, 14:40 um 14:40 - Reply

    Warum brauchen wir in Deutschland ein Mahnmal für den Syrienkrieg ? Und dann noch vor der Frauenkirche, welche ein Symbol des schlimmsten aller Kriege seit Menschengedenken ist.
    Hier wird doch wieder nur eins klar – man muss den Deutschen nur genug Schuldgefühle einreden, dann kann man als Ausländer hier alles machen.
    Ich denke der Dresdner Bürgemeister hat sich einfach nicht getraut NEIN zu sagen, weil es sich um einen syrischen „Künstler“ handelt. Dann würde man ihn vielleicht auch als Nazi beschimpfen, so wie alle Bürger, die es wagen, Merkels Asylpolitik anzuzweifeln oder abzulehnen.
    Für mich jedenfalls ist es einfach nur ein unschöner, gefährlicher Schrotthaufen, bei dessen Anblick ich an nicht ein einziges Opfer des Syrienkrieges denken muss. Es wäre sinnvoller gewesen, man hätte das Geld welches für die Aufstellung benötigt wurde, den Kriegsopfern, vor allem den vielen Waisenkindern, zukommen lassen.
    Und warum stellt man eigentlich schon Mahnmale auf, wenn der Krieg noch voll im Gange ist. Was soll das ? Beendet ihn lieber !!! – das würde viele Probleme lösen. Oder ist das nicht möglich, weil die Waffenindustrie noch nicht genug verdient hat ???

    • Anonymous Mittwoch, 15. Februar 2017, 15:03 um 15:03 - Reply

      Der soll sich nicht getraut haben nein zu sagen? Ziemlich unlogisch. Bei den vielen Verwaltungs- und Aufsichtsräten, in denen er sitzt, auch mit Vorsitz. Zum Beispiel bei der Spaarkasse, die mit finanziert haben soll.
      Und das ist auch keine Entschuldigung für einen Bürgermeister, von einer Stadt, in der es so turbulent hoch her geht, dass er eine Memme sein soll. Das ist eher ein Rücktrittsgrund.

  4. Anonymous Montag, 13. Februar 2017, 13:19 um 13:19 - Reply

    Wie sagte schon Albert Einstein: Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurecht finden.

  5. Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 20:48 um 20:48 - Reply

    Ich zitiere mal Frank Richter beim Sachsenspiegel: Ich habe heute schreckliche Dinge erlebt, muss ich ihnen sagen. Blanken Hass der aus den Mündern der Kritiker, auch aus den Augen der Kritiker heraus kam. Zitat ende. Ich kommentiere: Die einzige Art Hass zu erleben, ist ihn zu spüren. Den einzigen Hass den man spüren kann, ist der eigene. Wer mit solchen Gefühlen nicht zurecht kommt wird sie unweigerlich nach außen projizieren und einen Sündenbock erschaffen.
    Vielleicht sollte man zu provokativer Kunst keinen Theologen befragen, der romantisch verklärte Fäkalgedichte über seine Stadt schreibt.

    • Anonymous Dienstag, 14. Februar 2017, 4:18 um 4:18 - Reply

      Der Teufel ist ein Schmeicheler.

    • Anonymous Mittwoch, 15. Februar 2017, 0:52 um 0:52 - Reply

      Iss wie mit Guzzje. Wenn ma wisse will ob et jut is wenn Kinder Bonbons esse, darf ma net en Experte für Bonbonmarketing frage. Da muss ma en Experte für Kinder frage.

  6. Angela Sonntag, 12. Februar 2017, 15:21 um 15:21 - Reply

    Dieser „Künstler“ ist eng mit dem Salafisten Prediger Vogel befreundet!!!! – Ich verstehe unsere sogenannten Politiker wirklich nicht mehr…… Da wird so eine Bühne für diese armselige,arabische Wurst erschaffen!!!!! Armes Dresden!!!! Stamme aus einer uralt eingesessenen Steinmetz-Familie; mein Großvater hat über Jahre am Kölner Dom mitgewirkt,um mit all seinem handwerklichen Können unsere christliche Kultur auch für die Nachwelt zu erhalten. Und jetzt kommt ein arabischer Salafist daher; stellt 3 Busse vor diese aussergewöhnlich schöne Kirche und kräht, arabisch Gockelhaft, dies sei Kunst!!!! Nein, das ist es NICHT! : es ist eine Schande für Dresden, eine Schande für Deutschland!!!! Was ist mit diesem Land geschehen?????

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 19:33 um 19:33 - Reply

      Der Prediger Vogel macht auf mich einen intelligenten Eindruck. Ich steh aber nicht auf Männer die einem weis machen wollen, Gott bräuchte einen männlichen Vermittler um Frauen Bekleidungsanweisungen zu geben.

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 20:58 um 20:58 - Reply

      Ich steh überhaupt nicht auf Männer die einem weis machen wollen, Gott bräuchte männliche Vermittler um zu Frauen durchzudringen, oder Frauen bräuchten einen männlichen Interpretator um Gottes Wort empfangen zu können, egal in welche Gewänder sich die Männer dafür hüllen, oder welche Symbole sie einem vorhalten oder einschwätzen.

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 22:11 um 22:11 - Reply

      Ich ste auch nicht auf Frauen, die so etwas nachplappern, solchen Typen den gottesnäheren Arsch küssen, ihnen hinterherräumen, ihren Dreck weg machen und ihren eigenen Dreck damit entschuldigen, dass sie gottesfürchtige Mägde sind.

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 22:16 um 22:16 - Reply

      Hattest du unsere Politiker denn schon mal versanden?
      Wenn ja, welche und wann war das denn und was hattest du denn verstanden?

      • Angela Montag, 27. Februar 2017, 12:19 um 12:19 - Reply

        ….was ist das denn für eine lächerliche Frage! – So niedrig kann ich nicht kommentieren ….

        • Anonymous Sonntag, 5. März 2017, 16:15 um 16:15 - Reply

          Dann habe ich etwas gelernt. Danke.

  7. Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:51 um 14:51 - Reply

    er steht zu seinem Kunstwerk, sagt er
    mit ihm kann jeder reden, sagt er
    der Aktionskünstler
    dann soll er sich doch jeden Tag da hin stellen
    jedem Tag eine Stunde lang
    dass man mit ihm reden kann

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:52 um 14:52 - Reply

      Was nützt es mit jemandem zu reden, der nicht zuhören kann.

  8. Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:31 um 14:31 - Reply

    Da fehl obendrauf anstatt der Fahne ein ToiToi zu dem er jeden Tag hochklettert um sein Geschäftchen zu verrichten.

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 15:01 um 15:01 - Reply

      Und die Exkremente
      werden gesammelt
      zum einmischen
      in die nächsten
      Fundamente

      • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 19:01 um 19:01 - Reply

        das könnte ja glatt von Frank Richter gewesen sein

  9. Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:29 um 14:29 - Reply

    Es gibt bestimmt ästetische sehenswerte Kunst in Dresden, die anerkennung verdient hat. Und ich hoffe, dass es auch noch ernst zu nehmende Künstler gibt.

  10. Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:24 um 14:24 - Reply

    So ein Milchbubi wird vorgelassen um dann ganz exklusiv seine kranken Phantasien im Zentrum der Stadt umsetzen zu lassen. Der lacht sich weg, dass ihm alle auf den Leim gegangen sind.

  11. Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:18 um 14:18 - Reply

    Lasset Lieder erklingen
    Man sollte den Schrott besingen
    Bis die scheiben zerspringen

  12. Angela Sonntag, 12. Februar 2017, 6:45 um 6:45 - Reply

    Bin von Beruf Steinmetzin und Steinbildhauerin!!! Wenn das KUNST ist; Kunst kommt nach meinem Verständnis noch immer von KÖNNEN und setzt die Erlernung eines Handwerks voraus!!!! Was ist das denn für ein Schmarrn!!!: Schrottbusse vor eine Kirche zu stellen; wieso sind die Busse nicht auf einem Schrottplatz, wo sie hingehören!!! Laut diesem arabischen „Künstler“ brauchen wir in der Zukunft weder ein Museum, eine Kunsthalle, noch eine Galerie; wie gehen mit unseren Kindern auf den Schrottplatz und vermitteln ihnen so, was arabische Kultur ist …… So eine Schande ist NUR in Deutschland möglich, basierend auf den ewigen Schuldgefühlen des verursachten und verachtungswerten Holocaust!!!! – Soll doch dieser „Künstler“ seinen Schrott zusammenpacken, sie nach Aleppo bringen, vielleicht versteht ja ein Landsmann von ihm die Teile wieder zum Laufen zu bringen!!!! Eine Schande ist das, was sich in diesem Land inzwischen ereignet…… ( Und die Muslime lachen sich weg über die bekloppten Deutschen….)

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:16 um 14:16 - Reply

      Der typ kann überhaupt nichts, außer sein Maul aufreißen, ist eine Schande für den Berufsstand.

      • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 16:36 um 16:36 - Reply

        Er wird schon wissen, was ein Hammer ist. Hat wahrscheinlich auch schon mal welche gesehen, bezweifle allerdings dass er Steinmetzhämmer von anderen unterscheiden kann. Wahrscheinlich bekommt er auch einen Aschenbecher aus Knetmasse hin.

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 14:58 um 14:58 - Reply

      Immerhin ist er jetzt berühmt. Hat er sich wahrscheinlich anders vorgestellt, aber letztendlich hat es ja geklappt.

    • Anonymous Sonntag, 19. Februar 2017, 0:59 um 0:59 - Reply

      Haust du auf deine fertigen Steinmetzarbeiten mit dem Hammer hinterher noch mehrmals drauf, wie du es mit deinen fertigen Sätzen machst mit mehreren Ausrufezeichen. Na dann Gute Nacht. Die eigene Arbeit kaputt gemacht.

  13. Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 0:13 um 0:13 - Reply

    Der naive „seriöse“ Oberbürgermeister sollte „Sachse auf der Flucht“ machen. Abhauen. So was haben die Bürger Dresdens nicht verdient. Und den scheinheiligen Herrn Frank Richter von der Stiftung Frauenkirche soll er sich im Stil des Künstlers auf seinen Dachgepäckträger schnallen und mitnehmen. Und dann ab nach Aleppo abhauen. Adios

    • Anonymous Sonntag, 12. Februar 2017, 15:52 um 15:52 - Reply

      Hätte er auch noch ein Plätzchen für Merkel frei?

  14. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 23:17 um 23:17 - Reply

    Man kann das auch so sehen, dass in Dresden in Zukunft das gleiche passieren soll wie in Aleppo. Hat der selbe „Künstler denn nicht auch das Kunstwerk „Sachse auf der Flucht“ geschaffen?

  15. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 21:06 um 21:06 - Reply

    Ich habe mir mal ein paar Videos von der Eröffnung angesehen.
    Der junge Mann spricht ein akzentfreies und dialektfreies Hochdeutsch. Das finde ich verwunderlich bei den vielen Deutschfehlern auf seiner Seite. Er sei in Syrien aufgewachsen heißt es. Wo und wie hat er das gelernt? Von seiner dresdener Mutter? Spricht er ebenso akzent- und dialektfrei Syrisch? Normalerweise ist das so nicht drin.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 22:10 um 22:10 - Reply

      Und es heißt da er sei Elektrotechniker. Steht aber nicht in seiner Vita. Da steht Fachabitur Elektrotechnik, 2002-2004.
      Und er hat laut Vita zehn Semester Kunst studiert. Plus einer Lücke von zwei Semestern von 2008 bis 2009. (Was hat er denn da gemacht?)
      Na da kann man aber mehr erwarten.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 22:16 um 22:16 - Reply

      Und die Lücke von 2004 bis 2005, was hat er da gemacht?

    • Anonymous Montag, 13. Februar 2017, 17:11 um 17:11 - Reply

      Nur ein kleines süßes Lispeln, bei seinem Statement zur Sache mit der Fahne.

  16. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 17:21 um 17:21 - Reply

    der Künstler hat einen count up eingerichtet auf seiner Seite

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 17:28 um 17:28 - Reply

      Hoppla, es ist ein count down.
      Was soll de passieren am ersten April?

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 17:51 um 17:51 - Reply

      Es ist ein count down.

  17. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 17:17 um 17:17 - Reply

    Die Installation soll am 1. April wieder abgebaut werden.
    Na die Dresdener müssen es ja dicke haben und er möchte wohl auf Wanderausstellung gehen mit seinen Schrottbussen.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 22:18 um 22:18 - Reply

      Nein, am 03. April.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 22:57 um 22:57 - Reply

      Wusste der Oberbürgermeister, dass das die drei Dinger wieder abgebaut werden? Wenn ja, hätte er sich doch mal etwas dazu herablassen können, es den Bürgern mitzuteilen. Das hätte die Wogen doch glätten können. Wo er sich doch so kommunikationbereit gab.

  18. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 16:43 um 16:43 - Reply

    Drei Phalli in Busform vor der Frauenkirche. Lässt an Sylvester in Köln denken.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 22:40 um 22:40 - Reply

      Oh, ja. Und sein Lieblingswerkstoff ist Beton. Würde mich nicht wundern, wenn er nachts in die feuchten Fundamente reingewichst hätte.

      • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 23:49 um 23:49 - Reply

        In arabischen Schriftzügen womöglich.

    • Anonymous Dienstag, 14. Februar 2017, 21:49 um 21:49 - Reply

      Er hat bei der Eröffnung den ausgestreckten Zeigefinger gezeigt, als er sagte: Schämt euch.
      Wäre es der Stinkefinger gewesen, hätte man noch von der Autentizität eines Möchtegernkünstlerrs reden können.

      • Anonymous Sonntag, 19. Februar 2017, 1:17 um 1:17 - Reply

        Ist der ausgestreckte Zeigefinger nicht eine IS-Geste?

        • Anonymous Sonntag, 19. Februar 2017, 1:21 um 1:21 - Reply

          Ja, und Merkel sollte sich in Acht nehmen dass ihr bei ihrer dämlichen Raute nicht die Finger zusammen wachsen. Gibt übrigens auch Bilder von Hitler mit der Raute.

  19. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 16:33 um 16:33 - Reply

    Neben dem was es gekostet hat, hat der Künstler ein Honorar bekommen? In welcher Höhe?

    • Anonymous Montag, 13. Februar 2017, 14:30 um 14:30 - Reply

      Es heist, er hätte auf ein Honorar verzichtet, der Dummnickel. Ist sich wohl selber nichts wert.

      • Anonymous Montag, 13. Februar 2017, 14:33 um 14:33 - Reply

        Und die Bürger der stadt sind mit seinem großzügigen Geschenk jetzt auch noch unzufrieden. Tsss

  20. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 16:28 um 16:28 - Reply

    Wie läuft denn das in Dresden normalerweise, wenn dort geplant ist ein öffentliches Kunstwerk erstellen zu lassen?
    Wird da öffentlich ausgeschrieben, so dass sich Künstler bewerben können mit einem Konzept? Wenn ja, gibt es dann ein Gremium das die Auswahl trifft?
    Oder kann man da antanzen mit seinem Konzept und bekommt es bewilligt von irgend jemand? So unter der Hand?

  21. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 15:43 um 15:43 - Reply

    Erinnerung ist ja auch schon mal falsch. Erinnern kann man sich an etwas das man erlebt hat.

  22. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 13:54 um 13:54 - Reply

    Angeblich Fachabitur in Elektrotechnik will er gemacht haben. Und zwar zwei Jahre lang. Wenn jemand Fach – Abiturient ist könnte man doch meinen dass er das richtig wiedergeben kann. Man macht nicht zwei Jahre lang Abitur. Man macht zwei Jahre Fachoberschule und dann Abitur. Wo hat er denn sein Abitur gemacht? wie ist er denn so weit gekommen mit so miserablem Deutsch? Auch noch in so einem hochkomplexen Bereich wie Elektrotechnik.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 17:04 um 17:04 - Reply

      Vieleicht ist es ja ein damazener Fachabitur. Geht aus der Vita ja nicht hervor. Da steht ja er sei dort aufgewachsen. Andererseits kenne er Dresden und die Frauenkirche aus Kindrtagen. Da war er vieleicht ein Pendeler.

  23. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 13:37 um 13:37 - Reply

    Nehmen wir mal an er meinte moderne Freiheitsstatue.
    Dann interpretiere ich mal ganz sachlich die drei busse als eregierte Penisse für die echte Freiheitsstatue, die ja eine Frau darstellt. – Drei machen sich über eine freie Frau her.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 13:42 um 13:42 - Reply

      Die Körperöffnungen einer Frau reichen ja für drei auf einmal.

  24. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 13:29 um 13:29 - Reply

    So ein Nachmacher. Läuft mit einem Hut rum wie Beuys. Plaziert Schrottautos irgendwo, wie sein Lehrer. Bepackt sie mit irgend was und tut so als wäre das dann Bildhauerei. – Laut Ausbildung ist er ja Bildhauer –
    Hat noch nicht mal einen eigenen Entwurf gemacht, sondern einfach etwas nachgebildet. Faselt in schlechtem Deutsch etwas von wir Deutschen und meine Stadt. – Viele Fehler auf seiner Seite, was Deutsch betrifft. Macht sich nicht mal die Mühe, das korrigieren zu lassen.
    Benutzt Begriffe die es nicht gibt – z. B. Freiheitsstatute.
    Und meint dann: Es geht jetzt darum wie „man“ miteinander umgeht. Obman sachlich diskutieren „kann“.
    Und schickt dann (ganz sachlich) voraus dass er echt deprimiert ist.

  25. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 13:05 um 13:05 - Reply

    Was eine Freiheitsstatute?
    Meinte er Statue?

    • Anonymous Freitag, 17. Februar 2017, 20:51 um 20:51 - Reply

      Kann auch ein Übertragungsfehler gewesen sein.

  26. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 13:04 um 13:04 - Reply

    Ich empfehle dem „Künstler“ ein Lektorat für seine Seite.
    Er kann offensichtlich nicht richtig Deutsch.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 22:50 um 22:50 - Reply

      Komisch, wo er doch so spricht, als wäre er hier aufgewachsen. Und mit Masterabschluss.

    • Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 22:52 um 22:52 - Reply

      Und er sei stolz darauf Deutscher zu sein, wie er selber sagt in seiner Rede.

  27. Anonymous Samstag, 11. Februar 2017, 9:01 um 9:01 - Reply

    Weitergeleitet!

    Das ist ein Schreiben an den Oberbürgermeister der Stadt Dresden zu den unsinnigen „Kunstprojekten“ der Stadt.
    Absolut lesenswert.🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    als stolze Bürgerin, Großmutter, Unternehmerin und somit Gewerbesteuerzahlerin der Stadt Dresden möchte ich meinen Unmut und Empörung zur geplanten Kunstposse, Geldverschwendung
    und politischen Provokation zum Ausdruck bringen.
    Wie kann man als Bürgermeister der Stadt, Parteimitglied der FDP und hoffentlich ebenfalls stolzer Dresdner solch einer Scharlatanerie zum Opfer fallen, Steuermittel sinnlos vergeuden und sich von
    Propaganda Machender einspannen lassen?

    In welcher Kausalität stehen ausgebrannte Busse aus einem über 3.200 km entfernten Aleppo zur wunderschönen Silhouette unseres Elbflorenz Dresdens, wo doch schon eine dringend gebrauchte Brücke (angeblich) das Antlitz von Dresden verschandelt?

    Was ist Ihre Intention? Was wollen Sie damit zum Ausdruck bringen? Welches Ziel möchten Sie hier erreichen? Provokation kritisch denkender Dresdner? Umerziehungsprogramm oder Schuldgefühle für die Geschehnisse in Syrien?

    Es sind nicht die Dresdner Bürger, der Arbeiter, der Handwerker, der Rentner, der Waffen in Kriegsgebiete verkauft, der den Auftrag zum morden vergab.
    Wir Bürger sind gegen Krieg – aber die Politik und die Industrie spielen falsch!

    Zu einer ungewissen Anzahl kriegsverfolgter Syrier hat Dresden zahlreiche Wirtschaftsflüchtlinge aus Marokko, Algerien, Tunesien (Urlaubsland der Deutschen) und anderen Ländern dieser Welt aufnehmen müssen.
    Haben Wir damit immer noch nicht unsere permanenten Schuldgefühle kompensiert?

    Das wunderschöne, barocke Dresden hin zur Kulturhaupstadt mit Leichensäcken, Schrottbussen und Gräberfelder…. Was ist los in meinem Dresden? Ein Kult mit der Schuld?

    Meine Eltern 91/88 leben beide noch und sind letzte Zeitzeugen der schrecklichen Hitlerdiktatur, Sie waren keine Täter mit 16 und 19 Jahren, Sie waren Opfer!
    Viele Dresdner waren Gegner des Naziregimes, aber genau wie heute hat der Bürger, das Volk der angebliche Souverän, keine Möglichkeit auf die Politik Einfluss zu nehmen.

    Ausnahme – die Wahl !!!!

    Aber statt solche Dresdner zu Ihrer jährlichen Feierstunde in die Frauenkirche einzuladen, mutiert das stille Gedenken zum „antifaschistischen“ Spektakel.
    Genau diese Generation ist es, die Dresden wieder aufgebaut, die fleißig gearbeitet und Ihre Steuern eingebracht haben und die heute den Kult mit der Schuld nicht mehr verstehen können.

    Man soll an die Schrecken des Krieges erinnern, mahnen und der vielen Opfer gedenken, aber tunlichst vermeiden, nachfolgende Generationen automatisch in Sippenhaft zu nehmen.

    Nur in dieser Angelegenheit zweifle ich erheblich an Ihrer politischen Kompetenz, wenn Sie einem solchen „Mahnmal“ temporär zustimmen und auf der anderen Seite dulden,
    dass ein Mahnmal auf dem Altmarkt zum Gedenken der Opfer der verheerenden Bombenangriffe am 13.2.1945 erinnert, unwürdig mit Marktbuden überstellt ,den Dresdnern kaum bekannt und von der Öffentlichkeit dadurch nicht wahrgenommen wird.
    Essensreste, Müll und Schmutz an einem so geschichtsträchtigem Denkmal, man stelle sich vor es wäre ein Denkmal zur Erinnerung an die ermordeten Opfer des Naziregimes…Ich bin mir sicher das wäre ein NO GO!?

    Deutlicher kann man seine Verachtung den Dresdner Opfern gegenüber nicht sichtbar machen, um gleichzeitig das Herausheben einer fremden Erinnerungskultur zu etablieren!

    Dresden ist eine tief gespaltene Stadt und anstatt Patzelt, zu lesen veranlassen Sie alles Herr Hilbert, dass das so bleibt, nein Sie tun alles dass es noch schlimmer wird!

    Mit bedenklichem Gruß

    Arlett Ospel

  28. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 21:40 um 21:40 - Reply

    oh du armer künstler
    hast du dich zum Spielball machen lassen
    dann ertrag es
    dass sie dich hassen

    • Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 21:44 um 21:44 - Reply

      denMeister juckts nicht
      dass sie dich hassen
      darauf kannst du einen lassen

  29. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 21:13 um 21:13 - Reply

    ein guter Meister wird von seinem Schüler übertroffen
    hast du das denn nicht bedacht
    hat er dir das nicht gesacht
    warst du im Unterricht austreten
    zur falschen Zeit
    es ist noch nicht zu Ende
    halte dich bereit

  30. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 14:55 um 14:55 - Reply

    Der Künstler ist echt deprimiert. Von einem Meisterschüler hätte ich das nicht erwartet. Was sagt denn sein Meister dazu?

    • Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 15:01 um 15:01 - Reply

      Der Meister wird stolz auf ihn sein, oder peinlich berührt.

    • Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 15:20 um 15:20 - Reply

      Das ist seine Performance, wenn er jetzt echt deprimiert ist. So sind die Jungs.

    • Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 15:21 um 15:21 - Reply

      Vieleicht könnte die Mutti ihn ja trösten.

  31. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 14:52 um 14:52 - Reply

    Quo vadis Art?

  32. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 14:37 um 14:37 - Reply

    Das Material wird ermüden und die Busse werden zur Gefahr werden.

  33. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 14:35 um 14:35 - Reply

    Und was kann der Künstler sonst noch so? Hat er auch schon etwas mit seiner Hände Arbeit geschaffen?

  34. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 14:33 um 14:33 - Reply

    Kunst die nur schön ist, ist Dekoration und hässliche Dekoration noch keine Kunst.

  35. Anonymous Freitag, 10. Februar 2017, 14:29 um 14:29 - Reply

    Man beachte auch die ökölogischen Aspekte des Symbols für Frieden, Freiheit und Überlebenswille.

  36. Synonymscheißer Freitag, 10. Februar 2017, 14:24 um 14:24 - Reply

    Wer etwas für solche Kunstwerke übrig hat kann ja mal einen Spaziergang über einen Schrottplatz machen. Da kann man auch einen Eindruck von der Dynamik solcher Kunstwerke bekommen. Sie verrotten vor sich hin. tauben werden sich darauf tummeln und es zuscheißen. Ziemlich dekadent. Aber Künstler sind eben Künstler. Er soll nicht deprimiert sein. Die normale Bevölkerung schwingt mental nicht auf so hoher ebene. Kunst ist nichts für Jedermann.
    Sind die Dinger auch sicher verankert, so dass sie nicht umfallen können?

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