Deutschlands demografische Zukunft ist muslimisch

Deutschland globale Siedlungsregion

Um seinen Bevölkerungsschwund zu stoppen, müsse Deutschland in den kommenden 40 Jahren jährlich 300.000 Migranten aufnehmen, heißt es in einem nach außen gesickerten Regierungsbericht. Das Dokument, das die Rheinische Post am 1. Februar in Auszügen veröffentlichte, enthüllt, dass die Bundesregierung auf permanente Massenmigration setzt – wahrscheinlich aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten –, um den derzeitigen Bevölkerungsstand (82,8 Millionen) über 2060 hinaus stabil zu halten.

Veröffentlicht am Montag, 20.02.2017, 13:39 von Tabea Schrader

Der Bericht impliziert, dass die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2015 und 2016 rund 1,5 Millionen vor allem muslimische Migranten ins Land zu lassen, nicht in erster Linie eine humanitäre Geste war, sondern ein kalkulierter Versuch, Deutschlands demografischen Niedergang aufzuhalten und die Funktionsfähigkeit des deutschen Sozialstaats auch in Zukunft zu wahren. Wenn die meisten der neuen Migranten, die in den nächsten vier Jahrzehnten nach Deutschland kommen, aus der islamischen Welt stammen, dann könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland deutlich über 20 Millionen steigen und 2060 mehr als 25 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.

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Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat. Die Massenmigration beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland, was man an der immer größeren Zahl von No-go-Areas, Schariagerichten, Vielehen, Kinderheiraten und Ehrenmorden ablesen kann. Sie ist auch für gesellschaftliches Chaos verantwortlich: dschihadistische Anschläge, eine Migranten-Vergewaltigungsepidemie, eine Krise des Gesundheitssystems, wachsende Kriminalität und der dringende Wunsch vieler deutscher Bürger, Waffen zur Selbstverteidigung zu kaufen – oder gar das Leben in Deutschland ganz aufzugeben.

Die Bundesregierung hat nicht gesagt, wie sie plant, möglicherweise Millionen weiterer Muslime in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein. Laut dem vom Statistischen Bundesamt erstellten Bericht hatte die Regierung bislang angenommen, dass Deutschlands Bevölkerung von einem Hoch von 82 Millionen auf 73 Millionen im Jahr 2060 schrumpfen werde – im schlimmsten Fall sogar auf 67,6 Millionen. Diese Schätzung wird nun jedoch auf der Basis neu berechneter Vorhersagen bezüglich der Einwanderung, der Geburtenraten und der Lebenserwartung revidiert.

Aufgrund der positiven Nettomigration (d.h. dass mehr Personen ins Land kommen, als es verlassen) stieg Deutschlands Einwohnerzahl 2015 um 1,14 Millionen und 2016 noch einmal um 750.000. Nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes erreichte sie somit ein Allzeithoch von 82,8 Millionen. Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

Der Bericht betont die Notwendigkeit, die Migranten in die berufstätige Bevölkerung zu integrieren, damit sie anfangen, in die Sozialsysteme einzuzahlen. „Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft“, räumt der Bericht ein. „Erfolge werden hier erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.“ Wie eine neue Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben hat, haben die 30 größten deutschen Unternehmen lediglich 54 Flüchtlinge eingestellt; 50 davon sind Zusteller beim Logistikkonzern Deutsche Post. Das größte Problem, sagen Unternehmenssprecher, sei der Mangel an Berufsqualifikationen und an Kenntnissen der deutschen Sprache bei den Migranten.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist das Ausbildungsniveau bei neu ankommenden Migranten in Deutschland wesentlich schlechter als erwartet: Nur ein Viertel habe überhaupt irgendeine Berufsausbildung. Mehr als ein Drittel habe keinen oder nur einen Hauptschulabschluss. Lediglich vier Prozent der in Deutschland ankommenden Migranten seien sehr gut qualifiziert.

Die übergroße Mehrheit der Migranten, die 2015 und 2016 in Deutschland eintrafen, lebt von Sozialleistungen. Die deutschen Steuerzahler haben 2016 gut 21,7 Milliarden Euro an Hilfen für Flüchtlinge und Asylbewerber gezahlt und werden 2017 eine ähnliche Summe aufbringen. Wie ein Dokument aus dem Bundesfinanzministerium enthüllt, könnte die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler bis 2020 93,6 Milliarden Euro kosten. Etwa 25,7 Milliarden Euro sind demnach für Sozialausgaben wie Sozialhilfe und Wohnungszuschüsse zu veranschlagen; 5,7 Milliarden für Sprachkurse und 4,6 Milliarden, um die Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren.

Die Massenmigration führt auch zu einer wachsenden Nachfrage nach Wohnraum; deutsche Durchschnittsverdiener müssen in der Folge mehr Geld für die Miete aufwenden. Um den Bedarf zu decken, müssten jährlich rund 350.000 neue Wohnungen gebaut werden – 2014 waren es aber nur 245.000, 2015 248.000, schreibt die Rheinische Post. Unterdessen haben Migranten im Jahr 2015 laut einem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg von 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass Migranten zwischen Januar und Dezember 2015 jeden Tag 570 Straftaten begangen haben, oder 23 pro Stunde.

Ein nach außen gedrungener Geheimdienstbericht warnt davor, dass die Masseneinwanderung aus der muslimischen Welt zu wachsender politischer Instabilität führen werde. Eine „Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland ist angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich.“

Weiter heißt es: „Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.“

In einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt sagt ein nicht namentlich genannter, mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter: „Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird. Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“ Eine YouGov-Umfrage ergab, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Laut einer INSA-Erhebung finden 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46%) der Befragten sagen, die „Islamisierung“ Deutschlands bereite ihnen Sorge. Fänden heute Bundestagswahlen statt, würde Angela Merkel trotzdem mit Leichtigkeit eine weitere vierjährige Amtszeit als Kanzlerin gewinnen. Eine am 2. Februar von INSA durchgeführte Umfrage im Auftrag von Bild ergab, dass Merkels regierende CDU 33 Prozent der Stimmen bekommen würde, gegenüber 27 Prozent für die SPD und 9 Prozent für die Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD).

Berechnung der muslimischen Bevölkerung Deutschlands

Deutschland konkurriert nun mit Frankreich darum, welches Land die größte muslimische Bevölkerung Westeuropas hat. Für das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Deutschland ist vor allem die Massenmigration verantwortlich. Schätzungsweise 300.000 Migranten kamen 2016 nach Deutschland, zusätzlich zu den mehr als einer Million Migranten von 2015. Mindestens 80 Prozent (also 800.000 im Jahr 2015 und 240.000 im Jahr 2016) der Migranten sind nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland Muslime.

Zu den Neuankömmlingen kommt das natürliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, welches sich aus einer aktuellen Studie – die das Pew Research Center über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa vorgelegt hat – errechnen lassen, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt.

Laut der Kalkulation von Pew – die noch aus der Zeit vor der derzeitigen Migrationskrise stammt – hätte die muslimische Bevölkerung in Deutschland Ende 2015 bei 5,145 Millionen gelegen.

Rechnet man die 800.000 muslimischen Migranten hinzu, die 2015 nach Deutschland kamen und die 240.000, die 2016 eintrafen, dazu das natürliche Wachstum von 77.000, dann hat die muslimische Bevölkerung einen Sprung von 1,117 Millionen gemacht und lag Ende 2016 bei schätzungsweise 6,262 Millionen. Das sind etwa 7,6 Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82,8 Millionen.

Nach Angaben des Präsidenten des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland schon im Jahr 2020 auf 20 Millionen ansteigen. Seine Prognose basiert auf der sogenannten Familienzusammenführung: Personen, deren Asylantrag stattgegeben wird, werden in der Folge zwischen vier und acht weitere Familienmitglieder nach Deutschland holen.

Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.Gatestone Institut – Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute.

Gauland: SPD degradiert Deutschland zur globalen Siedlungsregion

Zu den Forderungen der Juso-Chefin Uekermann nach einem globalen Recht auf Migration erklärt der stellvertretende Vorsitzende Alexander Gauland: „Was aus diesem Deutschland wird, wenn man SPD wählt, sieht man an der Forderung nach einem globalen Recht auf Migration. Wenn es nach der SPD ginge, sollten wir fast alle Menschen aus der ganzen Welt bei uns aufnehmen, sie nahezu an allen denkbaren sozialen Wohltaten teilhaben lassen und sie -auch wenn sie sich illegal bei uns aufhalten- niemals abschieben.

Flankierend dazu hat die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer Siedlungsregion in der Mitte Europas werden.
Ein Recht auf Migration zu fordern und parallel dazu Deutschland zu einer Siedlungsregion zu degradieren, zeigt, wohin die Reise mit den Sozialdemokraten gehen soll: Offenbar schnurstracks in die Auflösung Deutschlands, wie wir es jetzt kennen.

Ich frage Martin Schulz: Ist das Ihre Politik für Deutschland? Haben wir das von Ihnen als Kanzler zu erwarten? Sollte sich Schulz nicht umgehend von den Forderungen seiner linken Parteifreunde distanzieren, wissen wir, dass er lediglich die bürgerliche Fassade vor der hässlichen Fratze der SPD darstellen soll.“

Bundesregierung übernimmt Forderungen der AfD – doch es fehlt an Konsequenz

„Scharfe Kontrollen, härtere Strafen und Abschiebezentren. Das sind alles Forderungen der AfD, die hier zumindest in Teilen aufgegriffen wurden. Das ist erstmal ein gutes Signal und zeigt, dass die AfD zu wirken beginnt. Von der Lösung des Problems ist Deutschland aber noch weit entfernt.

Viele der beschlossenen Punkte gehen in die richtige Richtung, nur nützt das alles nichts, wenn dies dann doch am mangelnden Selbstbehauptungswillen der Gesellschaft scheitert. Wenn nicht nur Lobbyorganisationen wie Pro Asyl, sondern auch Behördenführungen, Amtskirchen und linke Landesregierungen wie so oft die Maßnahmen unterlaufen, wird aus dem ganzen Ansatz schnell ein Papiertiger. Dann wurde wieder nur zusätzliche Bürokratie geschaffen, ohne das Problem der Lösung näher zu bringen.

Abgelehnte Asylbewerber sollen zum Beispiel mit dem Geld deutscher Steuerzahler belohnt werden, wenn sie freiwillig ausreisen. Und da fängt es dann schon an. Ein selbstbewusster Rechtsstaat setzt geltendes Recht um und zahlt keine staatlichen Bestechungsgelder, damit sich Personen freundlicherweise an Gerichtsbeschlüsse halten.

Dass endlich einige der Lösungskonzepte der AfD von der Bunderegierung aufgegriffen werden und in praktische Politik umgesetzt werden sollen, ist erfreulich. Es fehlt nur leider an Konsequenz. Damit das ganze Vorgehen nicht nur ein reines wahltaktisches Manöver bleibt, müsste auch endlich das grundsätzliche Problem der offenen, ungeschützten Grenzen behandelt werden. Anders wird Deutschland das Asylchaos nie wirklich beenden können.“ Alternative für Deutschland

16 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Anonymous Donnerstag, 9. März 2017, 21:20 um 21:20 - Reply

    Gauland irrt sich in der Zeit.
    In zahlreichen Großstadtbezirken des Ruhrgebiets sind Umvolkung und Zwangsislamisierung schon abgeschlossen.
    Die deutsche Bevölkerung wurde an den Rand gedrängt – an den Stadtrand. Ob sie die City noch betreten dürfen, entscheiden die Muslime. Dort trifft es schon längst das Establishment. Seit Jahren schicken sie ihre Kinder fort aus NRW. Kein solider Investor wird dort einen Betrieb eröffnen.Dann muß man auch nicht in neue Breitbandnetze investieren. Wirtschaftssteinzeit.
    Für Markus Pretzell von der AfD wäre das so kurz vor der Wahl eine Steilvorlage gewesen. Jeder andere hätte sie genutzt. Die AfD tut es leider nicht.
    Wenn sich eine Partei in den Umfragen von satten 15% auf nur noch 8% verschlechtert, hat sie sich halbiert. Alexander Gauland kämpft auf verlorenem Posten.

    • Anonymous Freitag, 10. März 2017, 16:14 um 16:14 - Reply

      Es ist ihm vielleicht am wichtigsten seinen Posten zu behalten.

    • Anonymous Freitag, 10. März 2017, 17:14 um 17:14 - Reply

      Seniler evangelischer VorteilsNehmer.

  2. Anonymous Montag, 27. Februar 2017, 18:24 um 18:24 - Reply

    2060. Wie alt wäre Merkel denn 2060? Wer ist denn eingeplant, in ihre Fußstapfen zu treten? Was glaubt sie denn, wer ihre Vision fortführen wird, wenn sie, altersbedingt, das Zeitliche gesegnet hat.

  3. Anonymous Montag, 27. Februar 2017, 7:11 um 7:11 - Reply

    Schäbig, dass Gauland mit einer Frau konkurriert.
    Hat er das nötig um zu triumpfieren?

  4. Angela Sonntag, 26. Februar 2017, 6:52 um 6:52 - Reply

    Herr Gauland hat leider Recht! Sehr bedauerlich sind die Machtkämpfe innerhalb der AfD; dies schwächt die Partei nicht nur, sondern schadet ihr enorm. Ewig dies Gerangel um dem Führungsnspruch zwischen Herrn Gauland und Frau Petry! Man sollte doch das Ziel seiner Partei den Vorrang geben und eitle Machtansprüche nach der Wahl austragen!

    • Anonymous Montag, 27. Februar 2017, 1:50 um 1:50 - Reply

      Ja, er wird schon gelegentlich mal Recht haben.
      Jeder hat mal Recht.
      Wie heißt es: Recht haben und Recht bekommen sind Zweierlei.
      Was sagt Ron Smothermon: Menschen sind bereit alles zu tun um Recht zu haben.

  5. Anonymous Samstag, 25. Februar 2017, 2:24 um 2:24 - Reply

    Ist sie das? Wer weiß das denn?

  6. Anonymous Donnerstag, 23. Februar 2017, 8:43 um 8:43 - Reply

    Man soll nicht überreizen.

  7. Anonymous Donnerstag, 23. Februar 2017, 8:13 um 8:13 - Reply

    Das mit den Zahlen kann man vergessen, hieß es doch neulich, dass der Familiennachzug statistisch nicht erfasst wird und es sogenannte Mehrfachidentitäten gibt.

  8. pfux Mittwoch, 22. Februar 2017, 19:27 um 19:27 - Reply

    Unsere Zukunft? Wir haben keine mehr!

  9. Anonymous Mittwoch, 22. Februar 2017, 18:44 um 18:44 - Reply

    Mit dem Islam gibt es niemals Frieden, scheiß Islam!!!

    • Anonymous Mittwoch, 22. Februar 2017, 20:09 um 20:09 - Reply

      wenn man den teufel nicht loswird muss man ihn kultivieren

    • Anonymous Mittwoch, 22. Februar 2017, 20:11 um 20:11 - Reply

      der teufel kommt nur wenn man ihn nicht lässt

  10. Friedlicher Montag, 20. Februar 2017, 14:31 um 14:31 - Reply

    Da kommt Angst auf! Schade, dass die AfD so zer-
    stritten ist. So wie sie gegenwärtig auftritt, ist sie keine
    Alternative. Das ist ein Jammer.

    • Anonymous Dienstag, 21. Februar 2017, 22:38 um 22:38 - Reply

      Gegen Jammer hilft ein Hammer.

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