Pervers: Grüne wollen Sex mit Alten und Behinderten als Kassenleistung

Soziales/Prostitution

Steuergelder ganz intim? Grüne fordern „Sex auf Rezept“ für Pflegefälle: Pflegebedürftige und Schwerkranke sollen nach Ansicht der Grünen in Zukunft Sex mit Prostituierten bezahlt bekommen können. Das forderte die pflegepolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Elisabeth Scharfenberg, in einem Gespräch mit der „Welt am Sonntag“.

Veröffentlicht am Montag, 09.01.2017, 18:04 von Uta Schmid

Vorbild wären dabei die Niederlande: Dort gibt es dem Bericht zufolge bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit, sich als Pflegebedürftiger die Dienste sogenannter Sexualassistentinnen – zertifizierter Prostituierter – bezahlen zu lassen.

Sexualassistenz ist derzeit bereits ein Trend in der deutschen Pflege: Es gibt immer mehr Prostituierte, die sich diese Zusatzbezeichnung geben und etwa in Pflegeheimen ihre Dienste anbieten, schreibt die Zeitung. Da die Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, existieren jedoch große Qualitätsunterschiede, besonders auch im Umgang etwa mit Demenzkranken. Das Konzept und die öffentliche finanzielle Übernahme sind in der Pflegebranche umstritten. Pflegeforscher Wilhelm Frieling-Sonnenberg, Professor an der Hochschule Nordhausen, bezeichnet das Konzept als „menschenverachtend“.

SPD-Bundestagsfraktionsvize Lauterbach gegen „Sex auf Rezept“ für Pflegebedürftige

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Karl Lauterbach, hat den Vorschlag der Grünen kritisiert, Pflegebedürftige und Behinderte sollten in Zukunft Sex mit Prostituierten bezahlt bekommen. „Die Forderung ist fehl am Platz“, sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“. „Denn kommerzielle Prostitution sollte es in Altenheimen nicht geben.“ Lauterbach fügte hinzu: „Richtig ist zwar, dass in Altenheimen und Behinderteneinrichtungen mehr Platz für Intimität geschaffen werden muss. Das muss aber eine freiwillige Intimität sein. Ich will keine Prostitution auf Rezept.“

Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums erklärte der „Mitteldeutschen Zeitung“: „Wir haben gerade erst eine große Pflegereform mit einer Ausweitung der Leistungen in Kraft gesetzt.“ Darin werden nicht zuletzt demente Patienten besser gestellt. Das sei für sich genommen schon eine Antwort. Im Übrigen richte sich die Forderung ja an die Kommunen, fuhr sie fort. Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), zeigte sich verärgert und wollte sich nicht äußern. „Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar“, hatte die pflegepolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Elisabeth Scharfenberg, zuvor der „Welt am Sonntag“ gesagt. Die Kommunen könnten „über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren“. Mitteldeutsche Zeitung

Hampel: Grüne Verstörtheit schadet unserer Gesellschaft

Zur Forderung der Grünen, Sex für Pflegebedürftige auf Rezept zu bekommen, erklärt AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel: „Kranker geht es kaum noch. Die Grünen stehen mittlerweile für alles, was einer gesunden deutschen Gesellschaft schaden kann. Jetzt soll der deutsche Steuerzahler pflegebedürftigen Menschen auch noch die Prostituierten bezahlen.

Die Grünen haben rund 20 Jahre gebraucht, bis sie sich über die pädophilen Gelüste einiger ihrer Mitglieder schämen konnten. Ich hoffe sehr, dass die Einsicht in dieser Sache etwas schneller kommt.

Sex auf Rezept und Steuerzahlerkosten zu fordern, spiegelt das ganze Ausmaß der grünen Verstörtheit wider. Solche gestörten Forderungen wären eigentlich zum Totlachen, steckten wir in Deutschland nicht in einer tiefen Asyl- und Terrorkrise. Zur Lösung dieser Krisen haben die Grünen jedoch noch nichts Konstruktives beigetragen, im Gegenteil: Sie wollen sogar noch mehr Migranten ins Land holen.“ Alternative für Deutschland

18 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Anonymous Donnerstag, 12. Januar 2017, 10:05 um 10:05 - Reply

    Man könnte meinen, Die Grünen hätte allesamt jemand am Kragen, der die Macht über sie hat, sie abwechselnd raus auf die Bühne zu schicken, um sich zu blamieren.

  2. Anonymous Mittwoch, 11. Januar 2017, 17:07 um 17:07 - Reply

    Soll damit der Pflegenotstand kompensiert werden?

  3. Anonymous Mittwoch, 11. Januar 2017, 17:03 um 17:03 - Reply

    Prima, da werden die Leute medikamentös sediert, damit sie pflegeleicht sind, – weil sie nichts mehr machen können,
    und dann steht ein neuer Dienstleistungssektor bereit, der mit seiner Leistungsvergütung einfach so in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen werden soll.– Für was denn ?

  4. Anonymous Mittwoch, 11. Januar 2017, 16:51 um 16:51 - Reply

    Und wann soll es Tiere geben für …dienstleistungen?

    • Anonymous Mittwoch, 11. Januar 2017, 16:53 um 16:53 - Reply

      Bitte in BIO-Qualität.

  5. Anonymous Dienstag, 10. Januar 2017, 17:12 um 17:12 - Reply

    Prima, nun wissen wir, warum die Grünen die Fachkräfte für Sexualdienstleistungen aus dem Maghreb geholt haben.
    Was war das zu Silvester auf der Domplatte? Ein Bewerbungsvergewaltigen unter Aufsicht der Personaler Simone Peter und Renate Künast?
    Schade, dass da so viel Polizei war!
    Da konnte Simone Peter die Potenz der Nafris gar ncht prüfen. Sie muss sauer gewesen sein!

    • Anonymous Mittwoch, 11. Januar 2017, 15:56 um 15:56 - Reply

      ZUVIEL Augenmaas, würde Özoguz anmerken

      • Anonymous Mittwoch, 11. Januar 2017, 15:58 um 15:58 - Reply

        Und kein angemessenes Maas „schmerzhafter Integrationserfahrungen“

  6. Anonymous Dienstag, 10. Januar 2017, 14:34 um 14:34 - Reply

    Die Grünen beweisen mal wieder dass sie keinen Bezug zur Materie haben? Was für abgehobene Traumtänzer.

  7. Anonymous Dienstag, 10. Januar 2017, 14:03 um 14:03 - Reply

    Hat die nackte Schattenfrau eine Peitsche in der Hand ?

    • Anonymous Dienstag, 10. Januar 2017, 14:06 um 14:06 - Reply

      Vielleicht würde sich die grüne Scharfenberg ja mal gerne den Hintern versohlen lassen ?

      • Anonymous Dienstag, 10. Januar 2017, 14:32 um 14:32 - Reply

        Bekommt sie dann bestimmt bald auch auf Rezept.

        • Anonymous Mittwoch, 11. Januar 2017, 15:51 um 15:51 - Reply

          Ich hätte da jetzt schon ein Rezept. Die Forderung mit Methtinte auf Recyclingpapier schreiben und durch die Ritze ziehen.

  8. Anonymous Dienstag, 10. Januar 2017, 14:01 um 14:01 - Reply

    Vorbild sei die Niederlande.
    Die Niederlande sind da ja wohl um einiges anders strukturiert.

    • Anonymous Donnerstag, 12. Januar 2017, 10:15 um 10:15 - Reply

      In den Niederlanden ist so manches anders.
      Da kann man …… kaufen.
      Da sind die Frauen zur ambulanten Abtreibung hin gefahren……

  9. Anonymous Dienstag, 10. Januar 2017, 12:36 um 12:36 - Reply

    Die Grünen regen sich über ein Wort auf und im nächsten Augenblick setzen sie die Wörter falsch ein. Da wird mal wieder kein Unterschied zwischen Sex und Erotik gemacht.

  10. Grünes Deutschlandbordell Dienstag, 10. Januar 2017, 12:27 um 12:27 - Reply

    Past doch. SexualERZIEHUNG in der Schule durch speziell geschultes externes Fachprsonal, Bordellworkshop in der siebten Klasse und Händchenhalten und Kuscheln mit kranken Senioren wird als SEX verkauft, und der Betreuer unterschreibt.
    Wie soll denn der Tarif sein. Was soll denn so eine ….. kosten? Gibt es dann demnächst eine geförderte Ausbildung zum/zur….(wie soll denn die Berufsbezeichnung sein?)
    Sowas soll die KRANKENKASSE bezahlen? Und wer steht schon an um Daten zu sammeln und vielfach zu verhökern?

    • Grünes Deutschlandbordell Dienstag, 10. Januar 2017, 12:31 um 12:31 - Reply

      Und als nächstes kommt dann einvenehmlicher Sex für Pädophiele auf Rezept.

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