Muslimische Inzucht hat die Psyche des Islam korrumpiert

Ergebnisse sind alarmierend

Der Dänische Psychologe Nicolai Sennels hat Jahre mit der Befragung von Muslimen verbracht und teilt seine Schlussfolgerungen mit uns. Sennels’ Erkenntnisse und die referenzierte Dokumentation und der Artikel machen alle klar, dass der Islam kulturell Europa kontaminiert und nicht in der Lage ist, friedlich Seite an Seite neben der westlichen Zivilisation zu koexistieren. Muslimische Inzucht hat die islamische Psyche korrumpiert, was zusammen mit der islamischen Doktrin des Jihad, den Islam unvereinbar macht mit der Zivilisation, die auf den europäischen Prinzipien der Aufklärung gegründet sind.

Veröffentlicht am Samstag, 19.08.2017, 10:51 von BZ-Redaktion

Ich hatte das Privileg, eine E-Mail-Interview zu führen mit Nicolai Sennels, einem dänischen Psychologen, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen seiner Regierung gearbeitet hat, um festzustellen, warum so viele Jugendliche aus der muslimischen Gemeinschaft von Zuwanderern das dänische Strafvollzugssystem füllen. Im Zuge seiner Forschung untersuchte er muslimische Inzucht und deren Auswirkungen auf die „islamische Psyche”, und er gewann enormen Einblick in den „Geist des Islam” durch Tausende von Angesicht-zu-Angesicht-Gesprächen mit unzufriedenen Muslimen. Hier sind seine Schlussfolgerungen.

Das Interview

RSN: Zunächst, Nicolai, würden Sie bitte die Leser mit Ihrem Hintergrund bekannt machen und wie Sie zu Ihrem Wissen über die muslimische Psyche kommen.

Nicolai (geb. 1976): Ich bin ein lizenzierter Psychologe. Meine ersten Auftritte in den dänischen Medien betrafen meine etwas unorthodoxen Therapiemethoden, die ich als einziger Psychologe am Sønderbro entwickelt habe, einem Kopenhagener Jugendgefängnis. Ich lehrte die jungen Gefangenen über Achtsamkeitsmeditation und entwickelte ein spezielles Programm zum Wut-Management. Ich entwickelte auch eine psychotherapeutische Methode, die Verbrecher mit einem geringen Verständnis von Emotionen und Empathie lehrte, wie sie Verantwortung für ihr eigenes Verhalten übernehmen können. Im Jahr 2008 entschieden die Gefangenen von Sønderbro in einer Abstimmung, dass es das beste Gefängnis in Dänemark sei. Der Leiter der sozialen Dienste in der Kopenhagener Gemeinde stellte fest, dass dies auf meine Arbeit zurückzuführen ist.

Auf einer Konferenz über Immigrantenverbrechen im Jahr 2008, die von der Gemeinde Kopenhagen arrangiert wurde, sagte ich, dass man nicht den Begriff „kriminelle Einwanderer” verwenden sollte, sondern „kriminelle Muslime”, da die Mehrheit der kriminellen Immigranten muslimischen Hintergrund haben. Sieben von zehn Insassen im dänischen Jugendstrafvollzug haben Migrationshintergrund, und fast alle von ihnen sind Muslime. Man drohte ir, wenn ich meine Erfahrungen noch einmal diskutieren würde, dann würde man ich feuern. Diese Geschichte entwickelte sich zu einer nationalen Debatte über die Redefreiheit und wurde zu einem viel diskutierten Thema in den dänischen Medien und sogar der Minister für Integration schloss sich der Diskussion an.

Ich beschloss, ein Buch über meine Erfahrungen zu veröffentlichen, „Unter kriminellen Muslimen. Erfahrungen eines Psychologe der Gemeinde Kopenhagen”, das sowohl im offiziellen Psychologengewerkschaftsmagazin und den Zeitungen gut aufgenommen wurde. Ich fand einen neuen Job beim dänischen Verteidigungsministerium, und jetzt arbeite ich wieder als Psychologe mit Kindern und Jugendlichen.

Ich war Gutachter über den Fall gegen Omar Khadr, einem verurteilten Terroristen in Guantanamo. Ich trug auch ein Kapitel zum niederländischen Buch „Islam: Kritische Essays über eine politische Religion” bei, zusammen mit Raymond Ibrahim, Hans Jansen, Michael Mannheimer, Ibn Warraq, Bat Ye’or und anderen bekannte Kritikern des Islam und der muslimischen Einwanderung. Ausserdem schrieb ich eine lange Liste von Artikeln über die Psychologie des Islam, die Sicht des Islam auf Frauen, über die muslimische Kultur und die weite Verbreitung der Inzucht in der muslimischen Gesellschaft.

RSN: Sie haben ausführlich über Inzucht unter den Muslimen geschrieben, würden Sie bitte erklären, wie die islamische Kultur in ihre Kriminalität rutscht.

Nicolai: Inzucht unter den Muslimen ist sehr weit verbreitet. Rund 70 Prozent der Pakistaner, 45 Prozent der Araber und 25 – 30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsverwandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. Dies sind erstaunliche Zahlen und die Auswirkungen auf die Intelligenz, geistige und physische Gesundheit, und muslimischen Gesellschaft sind enorm. Genetik ist natürlich ein sehr heikles Thema, vor allem nach Hitler, aber das sollte uns nicht davon abhalten, auf ein sehr ernstes Problem hinzuweisen, das Millionen von Kindern schadet und massive Probleme für die Familien verursacht, die oft an Orten leben, wo es keine öffentliche Infrastruktur gibt für Menschen mit Behinderungen. Das Aufgreifen des Problems der Inzucht in der muslimischen Kultur erfolgt aus Mitgefühl für die Kinder und die Familien.

Aus professionellem Interesse als Psychologe habe ich den Islam und die muslimische Kultur seit mehr als einem Jahrzehnt studiert, und ich habe Hunderte von Muslimen beraten. Und ich würde sagen, es gibt mehrere religiöse Gründe für diese sehr ungesunde Praxis. Ein Grund ist, dass Mohammed es einfach erlaubt. Dies wird im Koran, Sure 4 gemacht – die übrigens auch Sexsklaven legalisiert. Ein weiterer Grund ist, dass die Verwandtenehe, wie sie genannt wird, den Familien ermöglicht, ihre Töchter in der Nähe zu halten, und damit in einer besseren Position zu sein, zu beobachten, ob sie das islamische Gesetz befolgt, die Scharia. Ein dritter Grund ist, dass Mohammed selbst eine seiner Cousinen heiratete, und die Nachahmung von Mohammed ist ein zentraler Bestandteil der islamischen Praxis.

RSN: Ihrer Meinung nach, welche Rolle spielt muslimische Genetik bei der Fähigkeit von Muslimen, in der modernen Welt zu funktionieren.

Nicolai: Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit langen Liste von Risiken verbunden. Unter ihnen sind Totgeburten, Kindstod, niedrige Intelligenz, körperliche Krankheiten und Behinderungen und psychischen Probleme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwischen den negativen Auswirkungen von Inzucht und Terrorismus zu geben. In einigen Fällen wurden Menschen mit geringer Intelligenz oder anderen geistigen Behinderungen leicht dazu gelockt, Selbstmordattentäter zu werden. In anderen Fällen kann das bewusste Märtyrertum ein ehrbarer Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Status wegen Behinderungen, genetischen Syndromen oder psychiatrischen Problemen zu beenden. Es ist auch wichtig, zu wissen, dass niedrige Intelligenz und bestimmte psychiatrische Erkrankungen – die das Ergebnis von Inzucht sein können – bekanntermassen das Risiko delinquenten Verhaltens erhöhen.
Deshalb erhöht Inzucht, besonders, wenn sie über mehrere Generationen geschieht, die Risiken von Behinderungen und Störungen, die in der einen oder anderen Form die Funktionsfähigkeit in einer modernen Welt reduzieren können.

Die kognitiven Folgen der muslimischen Inzucht könnten daher erklären, warum nicht-westliche Einwanderer zu mehr als 300 Prozent wahrscheinlicher durchfallen beim Intelligenztest der dänischen Armee, als einheimische Dänen. Wahrscheinlich erklärt es auch – zumindest teilweise – warum zwei Drittel aller Immigrantenschulkinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind.

Die hohen Ausgaben für Sonderschulen für Lernbehinderte verbrauchen ein Drittel des Budgets für die dänischen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopenhagen für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sind, haben einen Immigrantenhintergrund und an einer der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deutlich höher als der Anteil von Immigrantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: „Die vielen behinderten Kindern sind ein klarer Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migrantenfamilien sind.”

RSN: Wenn es um einwandernde Muslime geht, ist es allgemein anerkannt, dass die Muslime Schwierigkeiten haben, sich in der westlichen Kultur zu integrieren, vor allem in Europa oder „Eurabien.” Worauf führen Sie diese Schwierigkeiten zurück?

Nicolai: Nun, um sich in eine Kultur zu integrieren, muss man drei Bedingungen erfüllen. Man muss es wollen, man muss dazu in der Lage sein, und man muss es von der Familie her dürfen. Je mehr Wohlfahrt, desto geringer ist die Motivation für die Integration, da man Unterkunft und Verpflegung erhält, unabhängig davon, ob man die Sprache lernt, sein eigenes Geld verdient und sich in die Gemeinschaft integriert – oder auch nicht. Und wegen der geringen Bildung und möglicherweise auch negative Auswirkungen von Inzucht, und der vielen und oft unüberwindbaren Unterschiede zwischen westlicher und muslimischer Kultur, sind viele muslimische Flüchtlinge und MigrantInnen einfach nicht in der Lage dazu. Die Sprache lernen, eine Ausbildung machen und effektiv zu funktionieren auf unserem High-Tech, wissensbasierten Arbeitsmarkt, ist zu schwierig für sie. Drittens erlauben viele muslimische Familien ihren Kinder nicht, sich zu integrieren. Westlichen Kultur mit unserer Redefreiheit, Demokratie und Gleichheit von Frauen steht dem Islam und der muslimischen Kultur auf so vielen zentralen Bereichen entgegen, dass die Integration zum Abfall zu vieler Muslime führen würde. Einige junge Muslime und einige muslimische Frauen versuchen es regelmässig, aber die Folgen sind oft so extrem, dass es Tausende andere von dem Versuch, sich von den religiösen Beschränkungen im Islam zu befreien, abschreckt.

Ganz oben über diesen Dingen kommen die Berge von Hasstiraden gegen Nicht-Muslime und unsere Lebensweise im Koran und den Hadithen, die es sehr unnatürlich machen, Nicht-Muslime zu Freunden zu machen und ihnen zu vertrauen. Eine aktuelle Studie unter Muslimen durch den deutschen Staat ergab, dass 94 Prozent der Muslime in Deutschland einverstanden sind mit der Aussage, dass die Zuwanderer in Deutschland die Kultur ihres Herkunftslandes beibehalten sollten.

Das Ergebnis sieht man heute überall im Westen, wo die Muslime dazu neigen, sich in muslimischen Gebieten zu gruppieren. Viele dieser Gebiete sind heute de facto No-Go-Zonen. Dort werden weltliche Behörden regelmässig bedroht und sogar angegriffen, während fundamentalistische Imame, patroullierende muslimische Vätergruppen und hausgemachte Scharia-Gerichte herrschen können.

RSN: Ihrer Erfahrung nach, welche Rolle spielen islamisch religiöse Autoritäten im Leben der muslimischen Einwanderergemeinschaft? Welche Rolle spielt die Praxis der islamischen Religion des Einzelnen beim Erfolg oder Misserfolg bei der Integration in die Gastkultur?

Nicolai: Nun, die erste Frage lässt sich mit einem Blick auf die Statistik beantworten. Gemäss der oben genannten Studie aus Deutschland erklären 85 Prozent der Muslime in Deutschland, religiös oder sehr religiös zu sein. Eine Studie quer durch Europa ergab, dass 75 Prozent der Muslime in Europa glauben, dass der Koran nicht zweideutig interpretiert werden kann – dass er wörtlich genommen werden muss. Viele andere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Muslime sind daher viel religiöser als die meisten anderen Gruppen, vertrauen dem geschriebenen Wort in ihren religiösen Büchern mehr – weshalb natürlich auch die religiösen Autoritäten eine wichtige Rolle spielen im Leben muslimischer Immigranten.

Deshalb ist es so wichtig ist, sicherzustellen, dass Moscheen in unseren westlichen Ländern aktiv, öffentlich und konsequent die vielen Verse im Koran und den Hadithen ablehnen, die Muslimen sagen, Nicht-Muslimen zu verfolgen, ihnen zu schaden, oder sie sogar zu töten. Wenn wir dies nicht gewährleisten, dann tragen Moscheen und religiöse Autoritäten zur Radikalisierung der Muslime bei. Leider ist dies bereits geschehen, und jetzt hat Europa ein tödlich ernstes Problem mit einheimischen Dschihadisten. 80 Prozent der jungen Türken in Holland sehen „nichts falsch” daran, Jihad gegen Nicht-Muslime zu kämpfen. 27 Prozent aller jungen Franzosen und 14 Prozent aller jungen Briten unter 25 sympathisieren mit der völkermordenden Terrororganisation Islamischer Staat. Dazu gehört wahrscheinlich die grosse Mehrheit der jungen Muslime in diesen beiden Ländern. Werfen Sie einen Blick auf diese Zahlen und versuchen dann, sich vorzustellen, was das für die Zukunft Europas bedeutet. Einige unserer Länder haben bereits das Militär eingesetzt, und die Polizei in ihren verzweifelten Bemühungen, die Bedrohungen zu verfolgen und einzugrenzen, kommt mit ihren begrenzten Ressourcen nicht hinterher.

Das Interessante daran ist, dass der Islam die einzige Religion der Welt ist, wo die Menschen immer gewalttätiger werden, je mehr sie ihre Religion studieren und ausüben. Wenn es also um den Islam geht, dann bedeutet mehr Religion mehr Gewalt.

Ich denke, dass viele Amerikaner sich nicht bewusst sind, was sie in diesen Monaten in ihre Länder hereinlassen. Nach einigen Jahrzehnten mit muslimischer Einwanderung sind mehr als die Hälfte der Europäer gegen die muslimische Einwanderung und die Ausbreitung des Islam in unseren Ländern. Ich hatte gehofft, dass die Amerikaner hier von unserem schlechten Beispiel gelernt haben würden. Aber es scheint, dass Ihr Präsident entschieden hat, dass Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen sollten.

Ihre zweite Frage betreffend der religiöse Praxis und Integration von Muslimen, so haben Sie die Antwort bereits, wenn Sie sich Europa ansehen. Der Islam steht im Widerspruch zu westlichen, liberalen Werten in so vielen Bereichen, dass man sich nicht wirklich als echten Muslim bezeichnen kann, wenn man sich integriert. Sie könnten sich „entspannter” Muslim oder „moderater” Muslim nennen, aber Sie können nicht behaupten, dass Sie Redefreiheit, die Demokratie und die Gleichheit von Frauen und Nicht-Muslimen unterstützen, und gleichzeitig sagen, dass Sie dem Koran folgen und dem Beispiel von Mohammed.

RSN: In westlichen Kreisen wird die muslimische Behandlung von Frauen als Unterdrückung betrachtet. Halten Sie diese Charakterisierung für gültig, und welche Rolle spielen Frauen in der Regel in der islamischen Kultur, unter Anerkennung der Tatsache, dass es offensichtlich Unterschiede gibt von Bereich zu Bereich?

Nicolai: Der Islam ist offensichtlich unterdrückerisch gegen Frauen. Lesen Sie einfach den Koran und die Hadithe. Die Frage ist natürlich, wie sehr Muslime die Gesetze Allahs und seines Propheten befolgen. Natürlich gibt es Unterschiede. Schauen Sie sich Fotos von Frauen im Iran vor und nach der islamischen Revolution an. Es bricht einem das Herz, zu sehen, wie diese schönen, lächelnden Frauen im heutigen Iran verschleiert und unterdrückt wurden. In einigen islamischen Ländern, obwohl immer seltener, können zumindest nicht-muslimische Frauen am Strand einen Bikini tragen.

Die Rolle der Frauen in der islamischen Kultur ist in erster Linie, Ehre zu signalisieren. Die Ehre der Familie hängt von der Bereitschaft der Frauen ab, sich der unterdrückerischen Scharia zu unterwerfen .

Eines der Dinge, die für mich als Psychologe interessant sind, ist dass die religiöse Unterdrückung muslimischer Frauen nicht nur die Frauen betrifft, sondern auch die Männer. Es verändert ganz einfach die männliche Sexualität, wenn ihnen beigebracht wird, dass Frauen unrein sind. Viele muslimische Männer entwickeln deshalb Homosexualität oder Pädophilie.

Forschung unter pakistanischen LKW-Fahrern zeigt zum Beispiel dass 95 Prozent von ihnen „Sex mit Jungen Helfern frönen.” Obwohl nach Ansicht der meisten psychologischen Schulen Homosexualität nicht eine Störung der Person, des natürlichen Sexualtriebs ist – es sei denn, es wird verursacht durch kulturelle Faktoren – die weit verbreitete Verwendung von bacha bareesh oder „tanzen Jungen” in der afghanischen Kultur, vielleicht die segregierteste und Frauen-unterdrückerischste der Welt, ist nur ein Zeichen für eine Kultur, die zu einem solchen Verhalten führt. Ein US-Militärbericht aus Afghanistan kommt zum Schluss, dass „homosexuelles Verhalten unter den Menschen in der grossen ethnischen Gruppe der Paschtunen bekannt und ungewöhnlich üblich ist. … Paschtunische Männer haben Sex mit anderen Männern, bewundern andere Männer physisch, haben sexuelle Beziehungen mit Jungen und scheuen Frauen sowohl sozial als auch sexuell.” Der Bericht beschrieb auch, wie männliche paschtunische Dolmetscher sich ständig gegenseitig mit Gonorrhoe infizierten. Wenn von den Ärzten gesagt wurde, vorsichtiger zu sein, logen sie über ihre homosexuelle Handlungen und behaupteten, dass es durch Mischen verschiedener Arten von Tee passiert ist. Ein US-Arzt in Afghanistan musste einem Mann vor Ort erklären, wie seine Frau schwanger wird: „Als es ihm erklärt wurde, was notwendig war, reagierte er mit Abscheu und fragte: ‚Wie könnte man den Wunsch verspüren, mit einer Frau zu sein, die Gott unrein gemacht hat, wenn man bei einem Mann sein könnte, der rein ist? Das muss sicherlich falsch sein.”

RSN: Betrachten Sie als Psychologe die muslimische Haltung gegenüber und ihre Praktiken der Sexualität als förderlich für gesundes geistige Verhalten? Was sind die Auswirkungen der muslimischen sexuellen Praktiken in Bezug auf ihre Beziehungen zu den Mitgliedern der Gastgebergesellschaft ?

Nicolai: Auf der psychologischen Ebene ist eine der schwerwiegendsten Folgen der islamischen Sicht auf Frauen der extreme Mangel an romantischer Liebe. Das liegt daran, dass die heilende Qualität der romantischen Liebe nur existieren kann, wenn die Partner gleichwertig sind, wo niemand gezwungen wird, und wo niemand den anderen fürchtet oder dominiert.
Eine weitere psychologische Folge des Mangels an Liebe und dem Mangel an Freiheit für die Geschlechter, einander zu erkunden und sich von einander inspirieren lassen zu können, ist unter anderem dysfunktionalem sozialem Verhalten eine erhöhte Wut und Aggression. Ein offensichtlicher Fall ist der berüchtigte „Unterhosenbomber ” Umar Farouk Abdulmutallab, der ein Flugzeug am Weihnachtstag 2009 im Flug in die Luft zu sprengen versuchte. Abdulmutallab kämpfte mit sexuellen Phantasien, die nach seinem islamischen Glauben sündig waren. Um die sexuellen Fantasien geistig zu bekämpfen, versuchte er stattdessen, über Jihad zu phantasieren. Am Ende entschied er sich durch das Verstecken des Sprengstoffs in seiner Unterwäsche, die Hauptursache für seine Frustrationen in die Luft zu sprengen – seinen Penis.

Islamisierung der Sexualität geschieht bereits in unseren westlichen Ländern. Wir sehen dies bereits in der Art und Weise, wie nicht-muslimische Männer regelmäßig von öffentlichen Schwimmhallen ausgeschlossen werden, unsere säkularen Gesellschaften stehen unter Druck, in separate Badeanlagen in Sportstätten zu investieren, öffentlichen Behörden raten Frauen, keine sexy Kleidung in der Nähe von Flüchtlingszentren zu tragen, etc.

Ich denke generell, dass unsere freie sexuelle Kultur und Gleichstellung von Frauen hier im Westen einer der Faktoren ist, die am meisten zur Entfremdung der Muslime hier beitragen.
Die islamische Sicht auf die Ehe, die oft nicht ganz freiwillig ist, zeigt eine breite Akzeptanz des erzwungenen Geschlechtsverkehrs, auch Vergewaltigung genannt. In Kombination mit der islamischen Sicht auf nicht-muslimische Frauen – die nach dem Koran von muslimischen Männern vergewaltigt werden dürfen – so hat dies zu einer Epidemie von Vergewaltigungen in ganz Westeuropa geführt. Schweden, Holland und Grossbritannien sind am schwersten betroffen. Die Behörden in England schätzen, dass „bis zu eine Million” Kinder Opfer von in erster Linie pakistanischen Vergewaltigungsbanden gewesen sind. Einem Bericht zufolge sind muslimische Männer 200-mal anfälliger für die Vergewaltigung von Kindern als nicht-muslimische Männer. Jede Vergewaltigung ist eine Katastrophe, nicht nur für das Opfer, sondern auch für Familie und Freunde des Opfers. Die lebenslange Traumatisierung und Schwierigkeiten in seinem Sexualleben sind auch oft eine Folge.

RSN: Viele westliche Nationen erleben einen grossen Zustrom von muslimischen Immigranten. Kann ein so grosser Zustrom von Muslimen produktiv in die westlichen Gesellschaften integriert werden, sowohl vom Standpunkt der Aufnahmegesellschaft als auch für die einzelnen Einwanderer?

Nicolai: Nur Nicht-Europäer können eine solche Frage stellen. Hier auf unserem Kontinent ist es jedem klar, dass es nicht möglich ist und dass die Folgen verheerend sind. Nicht nur wirtschaftlich, auch sonst müssen wir zusehen, wie ständig wachsenden Bereiche unserer schönen, historischen europäischen Städte in Gebiete umgewandelt werden, wo unsere tausend Jahre alte Kultur verschwindet und auf Feindseligkeit trifft. Diese Gebiete werden oft vollständig abgeriegelt für nicht-islamische Kulturen und Werte, und sind jetzt Nährboden für Jihad-Sympathisanten im industriellen Massstab.

Es wird mehr und mehr normal, dass die Menschen über die bevorstehende Gefahr eines Bürgerkrieges in unseren Städten reden. Schon jetzt müssen viele von uns unseren Kindern erklären, warum es bewaffnete Militärs und Polizei mit automatischen Gewehren auf dem Weg in den Kindergarten und in die Schule hat. Das Schlimmste ist, dass solche Bedingungen normal sind für unsere Kinder. Sie wissen nicht einmal, was wir verloren haben, was es sehr schwierig machen wird für sie, dafür zu kämpfen, dass sie die Sicherheit, die Freiheiten und die Kultur, zurückbekommen, die die ganze Welt mit europäischen, humanistischen Werten nährt.

RSN: Welchen Rat würden Sie der westlichen Welt anbieten in Bezug auf ihre wachsende muslimische Bevölkerung?

Nicolai: Nun, ich bin Psychologe, kein Politiker. Ich sehe mir vor allem die menschlichen Prozesse an. Auf der anderen Seite habe ich so viele Jahre mit diesem Thema gearbeitet. Ich habe gesehen, wie sich mein eigener Kontinent, mein eigenes Land und meine eigene Nachbarschaft in etwas verwandelt, das ich als dystrophischen Science-Fiction-Film betrachten würde, hätte mir das jemand vor 20 Jahre geschildert.

Ich denke, wir können jetzt mit Sicherheit sagen, dass die Integration von Muslimen in die westliche Gesellschaft nicht möglich ist. Natürlich werden ein paar es immer wollen, in der Lage sein und die Zustimmung ihrer Familie haben, aber die überwiegende grosse Mehrheit nicht. Jede Gesellschaft kann mit ein paar nicht integrierten Menschen umgehen. Es gibt genug Geld, um ihnen Geld, Nahrung und Kleidung zu geben, genug öffentlichen Wohnungsbau und genügend Polizei. Aber wenn es genügend solcher Individuen sind, die eine Gegenkultur in einem grösseren definierten Bereich etablieren, dann geht der Ärger los. Das ist der Punkt, wo man von einer kritischen Masse sprechen kann. Und das braucht nur ein paar Tausend. Wenn Sie weit weg wohnen, dann bemerken Sie es vielleicht nicht einmal. Aber wenn Sie in der Nähe davon leben, werden Sie feststellen, dass Ihr Haus an Wert verliert, dass die Kriminalitätsrate sich erhöht, dass es weniger Geld für Soziales gibt, und dass Ihre Kinder sich in der Schule weniger sicher fühlen – usw.

Ich denke, dass die Amerikaner irgendwie blind sein können für das Risiko, zehntausende von Muslimen in Ihr Land einzuladen, weil Sie bereits Probleme mit Banden und grossen Ghettos haben. Aber Sie müssen verstehen, dass muslimische Ghettos sich von anderen Ghettos unterscheiden. Dies liegt daran, und das ist es, was Europa unter solch grossen Kosten gelernt hat, dass der Islam eine politische Religion ist. Es geht im Islam nicht nur um innere Zustände des Geistes, innere Überzeugungen, innere Werte. Im Islam geht es auch darum, wie die Gesellschaft nach dem islamischen Recht, der Scharia, ausgerichtet werden muss. Und noch wichtiger ist, dass der Islam jegliche Mittel, um diese Änderungen herbeizuführen, duldet. Diese Mittel umfassen gewaltsamen Jihad und Jihad durch Missbrauch des Rechtssystems. Er enthält auch sogenannte Taqiyya, was bedeutet, zu lügen, um die Sache des Islam zu fördern, und so genanntes Hijrah, die Migration, um ein nicht-islamisches Land zu füllen, um es so auf lange Sicht zu erobern, Wohnblock um Wohnblock, wenn es sein muss.

Ich möchte, dass Ihr Amerikaner diese grundlegende Natur des Islam kennt. Er ist nicht wie andere Religionen. Und ich hoffe, dass Ihr einen Blick auf Europa nehmt und seht, was hier geschieht. Unsere freien, sicheren Gesellschaften, in denen die Menschen ein grundlegendes Vertrauen und Verständnis für einander haben, weil wir die gleichen Grundwerte haben, werden in Terrordrohungen und Islamisierung erstickt.

Europa hat der Welt viele Dinge zu bieten. Unsere Kunst, unsere egalitären Werte, unser Essen. Aber nicht die naïve Herangehensweise an den Islam und die muslimische Einwanderung, die schon so viel gekostet hat auf so vielen Ebenen. Es gibt eine sehr interessante Dokumentation „Muslime in Europa”, die es verdient hätte, in den USA verbreitet zu werden – Sie können sie sich hier ansehen. Ende des Interviews

Schlussfolgerung

Neben der ausgezeichneten Dokumentation über den Zerfall von Europa, verursacht durch den Islam, die oben empfohlen wurde, zeigt ein RSN-Artikel „Muslimische Pädophile, Feministinnen und zukünftiger Bürgerkrieg” eine weitere beunruhigende Sicht der islamischen Verderbtheit, die in einem anderen europäischen Land stattfindet, in Grossbritannien. Quelle: politisches.blog-net.ch – Von Col. Tom Snodgrass (Ret.), Right Side News

10 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Frank Samstag, 26. August 2017, 11:53 um 11:53 - Reply

    Zitat / Hadtih ihres Propheten Mohammed: “ Seid achtsam, wenn ihr Frauen begegnet, sie sind unrein und wollen euch zur Unreinheit verleiten! Frauen sind die Fallstricke des Gehuften / Shaitan! Meidet sie, speist nicht mit ihnen an einem Tisch, liegt ihnen nur bei, mit der Absicht, Geliebte Allahs, Söhne zu zeugen.“
    Ja, genauso eine Einstellung zum Leben, Frau Merkel, das brauchen wir dringend in Europa!

  2. Frank Freitag, 25. August 2017, 23:29 um 23:29 - Reply

    : auf „you tube“ anschauen: bacha bazi! dort könnt ihr sehen, was der islam hervorgebracht hat! tanzende knaben in frauenkleidern, umjubelt von erwachsenen männern, die danach sich an diesen 13-14 jährigen jungen vergehen! gehört mit zu ihrer verschissenen „kultur“! und dieses , sich an kindern vergehende, schwule schweinepack beruft sich auf eine religion! welche denn?! : die muß ja wohl vom teufel sein! pfui, teufel, ihr bigotten schweine!

  3. , Donnerstag, 24. August 2017, 13:47 um 13:47 - Reply

    Zu Mittwoch 23.8. 10.47

    Zudem hat jede muslimische Frau die Pflicht, sich im Schambereich total zu rasieren. Kein einziges Haar darf dort sein! So hat der Mann das Gefühl, er penetriert ein Kind.
    Anders wäre es ihm NICHT möglich mit der Frau Sexualität auszuüben!

  4. , Mittwoch, 23. August 2017, 11:02 um 11:02 - Reply

    „Leute passt auf Eure Schafe auf, die Moslems kommen!“

  5. , Mittwoch, 23. August 2017, 10:47 um 10:47 - Reply

    Auf Grund der Unreinheit der Frau, gab es schon in den Anfängen des Islams, die sogenannten „Männerfreundschaften“, diese wurden in Schriften, Liedtexten, insbesonders in den Sufi-Orden, Literatur etc. gefeiert und für absolute „Reinheit“ empfohlen. Die Frau hatte damals bis heute nur die Funktion dem Mann zu dienen und viele Söhne zu gebären. Aber die wahre Liebe gab und gibt es im Islam nur unter Männern! ( Siehe Bücher der Orientalistin Annemarie Schimmel.) Man kann also quasi feststellen, dass die Lehre des Islam zur Homosexualität verpflichtend ist. Selbst das Schaf, das Kamel ,mit denen auch sexuelles Vergnügen vom Islam her gesehen, statthaft ist, „genossen“ den Vorzug gegenüber Sexualität mit einer Frau zu praktizieren….Eine durch und durch kranke, Menschen verachtende „Religion“! Einfach nur Bullshit!

  6. Anonymous Sonntag, 20. August 2017, 17:05 um 17:05 - Reply

    Natürlich sind sie zu einem großen Teil homosexuell, ist doch die Frau „unrein“, wie Schweine, Hunde, Alkohol etc.
    Diese ganze verkappte und gestörte „Kultur, ihre so genannten „Werte“, das gehört ganz einfach NICHT nach Europa! Für diese Menschen ist noch immer die Erde eine Scheibe und Männer sind von Allah auserwählt und bevorzugt! – Was für eine Scheiße!- Aber so ticken diese kranken Verlierer! Bekommen durch Faulheit bedingt nichts geregelt, auf nach Europa in die soziale Hängematte. Alles was diese Muslime in ihren jeweiligen Heimatländern „praktiziert“ haben, Frauen unterdrücken, auf Kosten anderer leben, nicht arbeiten wollen, Kinder am laufenden Band produzieren etc. Ja, sie gründen einen Staat im Staat, bin sie uns ganz geschluckt haben…. – Kann nur noch kotzen!- Und: dafür gehe ich jeden Tag arbeiten und zahle Steuern!

  7. Anonymous Samstag, 19. August 2017, 19:26 um 19:26 - Reply

    Moslems sind einfach unangenehme Zeitgenossen und überdies hinaus mehrheitlich unsäglich dämlich!

  8. Anonymous Samstag, 19. August 2017, 17:12 um 17:12 - Reply

    Ja, endlich.

  9. Claudia Samstag, 19. August 2017, 16:20 um 16:20 - Reply

    ENDLICH einmal ein Mensch, der sich nicht scheut, die Wahrheit zu berichten!!!
    September: richtig wählen: Afd!

  10. Partner Samstag, 19. August 2017, 11:50 um 11:50 - Reply

    Weiß fast jeder hier intuitiv. Darf man nur im engsten
    Familienkreis sagen; aber auch das wird gefährlich.
    Schxxx-Zeit, wenn man nur noch hinter
    vorgehaltener Hand Wahrheiten aussprechen darf.
    Hatten wir doch alles schon, Frau Merkel; Sie kommen
    doch aus der DDR. Ich meine das nicht abfällig, will
    bloß sagen, dass Sie es besser wissen müssten.
    Sie sollten b l a u wählen!

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