Entfesselter Migranten-Mob missbraucht Frau in Schorndorf

Alice Weidel: Grapsch-Migranten ausweisen

Es wird gelogen, betrogen, verschwiegen, besänftigt und vertuscht, wenn es um ein heikles Thema geht: kriminelle Delikte durch unsere „Flüchtlinge“. D.h. das Wort Flüchtlinge ist rechtlich eine verlogene, irreführende Bezeichnung, denn zum einen wurden sie von unserer Kanzlerin direkt aus aller Welt großzügig in unser angebliches Schlaraffenland eingeladen, und zum anderen sind sie über mindestens 6 sichere Länder nach Deutschland eingereist. Richtiger ist also, wenn man von den Armen und Gescheiterten spricht, die sich hier ein Leben in der sozialen Hängematte erhoffen. Michael Mannheimer

Veröffentlicht am Montag, 17.07.2017, 13:27 von Tabea Schrader

(Symbolfoto)

Auf einem Stadtfest in Schorndorf kam es am Wochenende zu zahlreichen sexuellen Übergriffen durch Migranten. Rund 1000 von ihnen, zumeist Iraker und Afghanen, haben sich laut Polizeiangaben im Schlosspark von Schorndorf versammelt und dort randaliert. Als die Polizei eingriff, seien die Beamten mit Flaschen beworfen worden. Verstärkung aus benachbarten Landkreisen musste hinzugezogen werden, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Dazu erklärt AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Wurde zunächst in der Hauptsache von Übergriffen durch Migranten berichtet, scheint sich die Nationalität vieler Täter über Nacht geändert zu haben. So berichtet der Focus, mit Bezug auf Polizeiquellen, unter den rund 1.000 Randalierern seien weniger als die Hälfte Migranten gewesen. Man will uns also erklären, hier hätten Deutsche und Einwanderer gemeinsam randaliert und Frauen begrapscht.

Das ist absolut unglaubwürdig. Nicht nur, dass in den ersten Berichten über Schorndorf die Täter ganz klar skizziert wurden, auch die Erfahrung der vielen anderen Übergriffe in Deutschland spricht eine andere Sprache.

Massenhafte Übergriffe, insbesondere auf Frauen und Mädchen, sind ein Phänomen, das über die immer noch offenen Grenzen nach Deutschland eingewandert ist. Kurz vor der Bundestagswahl ist man augenscheinlich darum bemüht, die nicht zu übersehene Entwicklung im Lande zu relativieren. In der Realität sind nicht einmal mehr Volksfeste vor Merkels Gästen sicher.

Die Justiz muss endlich handeln und Urteile fällen, die den rechtlichen Rahmen ausnutzen und vor allen Dingen vor weiteren Straftaten abschrecken. Wo immer möglich, sind solche Täter auszuweisen. Ein Staat, der Straftäter mit Migrationshintergrund wie rohe Eier behandelt, öffnet nicht nur sexuellen Übergriffen Tür und Tor, sondern hat die Kontrolle über die Innere Sicherheit bereits verloren.“ Alternative für Deutschland

Der Zustrom von Asylsuchenden nach Deutschland hält weiterhin an. In den Jahren 2015/2016 wurden im EASY-System des BAMF insgesamt 1.413.265 Asylsuchende anlässlich ihrer Verteilung
auf Einrichtungen in den Ländern erfasst, davon 1.091.894 im Jahr 2015 und 321.371 im Jahr 2016. Dies bedeutet, dass die Gesamtzahl der 2015 und 2016 im EASY-System des BAMF registrierten Asylsuchenden um 490 % gegenüber dem Jahr 2014 angestiegen ist.

Deutliche Steigerung der Zahl tatverdächtiger Zuwanderer

Der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer an der Gesamtzahl der registrierten Tatverdächtigen stieg von 6 % (2015) auf 9 % (2016). Die Gesamtzahl aller ermittelten Tatverdächtigen lag unverändert bei rund zwei Millionen. Ohne Berücksichtigung der Altersgruppe der Kinder (unter 14 Jahre) ist die demografische Struktur der Gruppe der tatverdächtigen Zuwanderer in weiten Teilen deckungsgleich mit der der Gruppe der Asylerstantragsteller. Abweichend davon beträgt der Anteil weiblicher tatverdächtiger Zuwanderer nur 14 %, während der Anteil der Asylerstantragstellerinnen bei 35 % liegt.10 Die überwiegende Mehrheit (86 %) der tatverdächtigen Zuwanderer war männlich, 67 % der tatverdächtigen Zuwanderer waren jünger als 30 Jahre.

Jeder dritte tatverdächtige Zuwanderer war Mehrfachtatverdächtiger

Rund ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer (31 %) beging im Berichtsjahr mehr als eine Straftat und war für mehr als zwei Drittel aller durch Zuwanderer begangenen Straftaten verantwortlich. Die überwiegende Mehrheit (83 %) der Mehrfachtatverdächtigen trat zwei- bis fünfmal im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung.

Totschlag dominiert bei Straftaten gegen das Leben

Waren Zuwanderer an einer Straftat gegen das Leben beteiligt, dann handelte es sich überwiegend um Totschlag (2016: 77 %, 2015: 81 %), bei 19 % um Mord (2015: 15 %).
Insgesamt wurden 296 Fälle von Totschlag registriert, 264 davon waren versuchte und 32 vollendete Taten. Die Steigerung der Zahl der Straftaten gegen das Leben mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer ist maßgeblich auf einen Anstieg im Bereich des Totschlags zurückzuführen (+57 %). Darüber hinaus ist auch im Bereich des Mordes ein überdurchschnittlicher Anstieg zu verzeichnen (+121 %; 2016: 75 Straftaten, 2015: 34 Straftaten). Die weit überwiegende Mehrzahl blieb aber im Versuchsstadium (80 %).

Bei insgesamt gestiegenen Tatverdächtigenzahlen (+8 %) ist der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer an der Gesamtzahl aller registrierten Tatverdächtigen im Bereich der Straftaten gegen das Leben auf 12 % gestiegen. Wurden im Jahr 2015 noch 286 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Straftaten gegen das Leben registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 453. Dies entspricht einer Zunahme von 58 %.

Deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr bei den Sexualdelikten mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer

Im Jahr 2016 wurden 3.404 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. Gegenüber dem Vorjahr, in dem
1.683 Straftaten erfasst wurden, entspricht dies einer Zunahme von 102 %. Der Anteil der Versuche im Jahr 2016 lag bei 13 % (428 Straftaten). Insgesamt wurden im Jahr 2016 37.442 Straftaten
gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst. Der Anteil der Straftaten mit beteiligten Zuwanderern an der Gesamtzahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung beträgt 9 % (2016: 3.404) und ist somit im Vergleich zum Vorjahr erneut angestiegen (2015: ca. 4,6 %, 1.683 von insgesamt 36.532 Sexualdelikten). Im Fünf-Jahres-Vergleich (2012–2016) ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, an denen Zuwanderer beteiligt waren, kontinuierlich gestiegen. Auch der Anteil dieser Straftaten an der Gesamtzahl der Sexualdelikte hat sich von 1,8 % in 2012 auf 9,1 % im Jahr 2016 erhöht.

Erhebliche Steigerung der Zahl tatverdächtiger Zuwanderer im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Analog der starken Zunahme der Straftaten stieg auch die Zahl der registrierten tatverdächtigen Zuwanderer: Wurden im Jahr 2015 noch 1.548 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Sexualdelikte registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 3.329. Dies entspricht einer Zunahme von 115 %. Die Gesamtzahl aller im Zusammenhang mit Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ermittelten Tatverdächtigen ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % gestiegen (2016: 33.533; 2015: 32.079). Tatverdächtige Zuwanderer stellten hierbei im Jahr 2016 einen Anteil von rund 10 % an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen im Bereich der Sexualdelikte. Quelle: Bundeskriminalamt

10 Meinungen bis jetzt. Fühlen Sie sich frei der Diskussion beizutreten.

  1. Anonymous Donnerstag, 20. Juli 2017, 18:31 um 18:31 - Reply

    Merkel gehört erschossen!!!

  2. Anonymous Dienstag, 18. Juli 2017, 17:05 um 17:05 - Reply

    Wenn nicht bald die passende Antwort des Staates auf diese Gewalttaten erfolgt ,wird es immer schlimmer .Wenn der Michel dann endlich aufwacht wird es aber richtig schlimm.Dann glaube ich,wären diese Verbrecher froh im Gefängnis zu sitzen,oder wieder in ihre Herkunftsländer zurück zu können.

  3. Claudia Dienstag, 18. Juli 2017, 11:48 um 11:48 - Reply

    Dieses Pack gehört, wie es die Scharia vorschreibt, – sie pochen doch immer gern auf ihre Religions-Gesetze,- öffentlich ausgepeitscht und danach öffentlich gehängt!( Zu würde es in einem muslimischen Staat einem solchen Täter ergehen!)Sie spucken auf unsere Werte, unsere Kultur!
    Frau Merkel, Sie sind eine verachtenswerte Person! Sie haben doch ALL das erst möglich gemacht. Schande für Deutschland!

  4. Anonymous Dienstag, 18. Juli 2017, 10:29 um 10:29 - Reply

    Hannover Er vergewaltigte eine hochschwangere 20-Jährige über Stunden: Jetzt muss der Täter für sieben Jahre und drei Monate ins Gefängnis.

    Weil er eine schwangere Frau an einem Fahrstuhlschacht in Hannover stundenlang vergewaltigt hat, muss ein 27-Jähriger für sieben Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Er habe der Frau auch viele Schläge ins Gesicht versetzt, die potenziell lebensgefährlich waren, sagte der Sprecher des Landgerichts Hannover, Hans-Christian Rümke, nach der Urteilsverkündung am Montag.

    Die damals 20-Jährige hatte in einem Hochhauskomplex gelebt. Laut Anklage war sie im Juli 2015 von dem Marokkaner nachts im Eingang angegriffen und in die Nähe des Fahrstuhlschachtes geschleppt worden.
    Täter war erst lange nach dem Angriff ermittelt worden

    Das Kind im Bauch der jungen Frau überstand die schweren Misshandlungen und kam zwei Monate später zur Welt. Der Marokkaner, der mehrere Alias-Identitäten nutzte, war erst lange nach dem brutalen Übergriff als mutmaßlicher Täter ermittelt worden.

    In das Urteil wegen Vergewaltigung und Körperverletzung wurde nach Angaben des Gerichtssprechers eine Vorverurteilung wegen Misshandlung einer Frau einbezogen. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren und zwei Monaten gefordert, der Verteidiger ließ in seinem Plädoyer den Strafrahmen offen. (dpa)

  5. Anonymous Dienstag, 18. Juli 2017, 9:34 um 9:34 - Reply

    In der EU bahnt sich ein neuer Konflikt um die Flüchtlingspolitik an, der an den Streit um die Schließung der Balkanroute im Frühjahr 2016 erinnert. Vor einem Treffen der europäischen Außenminister in Brüssel forderte Österreichs Chefdiplomat Sebastian Kurz, „die Mittelmeerroute zu schließen“.

    Die Rettung im Mittelmeer dürfe „nicht verbunden sein mit einem Ticket nach Mitteleuropa“, so Kurz. Italien brauche „die richtige Solidarität. Wir müssen mit italienischer Unterstützung die Mittelmeerroute schließen.“

    Diese Forderung hatte der ÖVP-Chef schon im Juni erhoben. „Die einzige Lösung, um den Schleppern die Geschäftsgrundlage zu entziehen und das Sterben im Mittelmeer zu beenden, ist, wenn man sicherstellt, dass jemand, der sich illegal auf den Weg macht, nicht in Mitteleuropa ankommt.“

    Konkret schlug Kurz vor, dass Flüchtlinge, die im Mittelmeer gerettet werden, nicht nach Italien, sondern nach Tunesien und Ägypten gebracht werden. Bislang haben beide Länder das abgelehnt. Kurz sagte, diese Länder würden einem solchen Deal sicher zustimmen, wenn die EU ihnen ein attraktives Angebot mache.
    „Besser, wenn wir gar nichts tun“

  6. Anonymous Montag, 17. Juli 2017, 20:39 um 20:39 - Reply

    Wenn mir einer zu nahe kommt wird er es büßen!!!

  7. Anonymous Montag, 17. Juli 2017, 20:37 um 20:37 - Reply

    Diese Migrantenkriminalität schlägt alles bisher dagewesene;
    stoppt diesen Wahnsinn, stoppt Merkel!

  8. Anonymous Montag, 17. Juli 2017, 15:38 um 15:38 - Reply

    Armes Deutschland !!!!
    Liebe “ dumme GUTMENSCHEN “ wartet wenn die Asyl Scheisshaufen mal richtig Gas geben !
    Ich verstehe diese unfähige Regierung nicht mehr,anstatt sich mal um die eigenen armen Bürger zu kümmer stecken die den Scheisshaufen noch das Geld in den Arsch,….WAHNSINN !

  9. Anonymous Montag, 17. Juli 2017, 15:29 um 15:29 - Reply

    Raus mit dem Pack!!!!!!!!
    Es ist nicht zu glauben!
    Merkel und andere Verursacher abstrafen!!!!!!

  10. Anonymous Montag, 17. Juli 2017, 14:13 um 14:13 - Reply

    Sofort nach Hause schicken oder Arbeit Straflager…unsere Gefängnisse sind für denen 5 Sternen Hotel u eine Belohnung zugleich.

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